Informationen über den Trakehner!

Dieses Thema im Forum "[Archiv] VRH" wurde erstellt von danieell, 19 Dez. 2005.

Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  1. danieell

    danieell Guest

    Hier schreibe ich Informationen über den Trakehner rein!


    Hiermit bitte ich alle " hier nichts reinzuschreiben" dies ist nur zum Lesen!
    Danke
     
  2. danieell

    danieell Guest

    Die älteste Pferderasse der Welt

    Die älteste Pferderasse der Welt
    1732 gründete der preußische König Friedrich Wilhelm I. das „Königliche Stutamt Trakehnen“: Mehr als 1.000 Pferde – darunter 513 Mutterstuten - bevölkerten das Gelände, das später als „Haupt- und Landgestüt Trakehnen“ Weltgeltung erlangen sollte.
    Die systematische Zucht begann im Jahr 1787 unter Graf Lindenau. Die Grundlage wurde gelegt für die älteste Pferderasse der Welt. Seit der Gründung werden Trakehner in Reinzucht gezüchtet – das Trakehner Warmblutpferd ist mehr als nur eine Zuchtrichtung, es ist ein über Jahrhunderte gepflegtes Kulturgut mit der Elchschaufel als Brandzeichen.
    Außer auf dem Hauptgestüt Trakehnen, waren auch in den Landgestüten Georgenburg, Rastenburg, Braunsberg und Marienwerder Hengste, Landbeschäler, stationiert.
    Trakehnen – das war eine Population mit über 25.000 Stuten und mehr als 1.500 Hengsten. Auf den 6.000 Hektar des Hauptgestüts waren 1.200 Pferde beheimatet, darunter 300 Stuten – übrigens nach Farben getrennt – und 15 Hauptbeschäler. Hengste wie Pythagoras, Tempelhüter oder Dampfross.
     
  3. danieell

    danieell Guest

    [​IMG]


    Trakehnen zu seiner Blütezeit:
    Das Landstallmeisterhaus mit der
    Tempelhüter-Bronze ​
     
  4. danieell

    danieell Guest

    [​IMG]


    In den großzügigen Stallungen wurden die Remonten ausgebildet.
    Herzstück des Hauptgestüts:
    der Hauptbeschälerstall (rechts)​
     
  5. danieell

    danieell Guest

    Nur die Leistung zählt

    Zunächst war die Produktion von Pferden für die Kavallerie Hauptaufgabe der Pferdezucht in Ostpreußen. Landstallmeister v. Oettingen setzte Anfang des 20. Jahrhunderts bereits auf Vollblüter, so den Tempelhüter-Vater Perfectionist xx. Sein Nachfolger Graf Sponeck knüpfte an dieses Zuchtkonzept an. Die Tugenden dieser Pferde – Härte und Leistungsbereitschaft – sollten sich nach dem Ersten Weltkrieg als wichtiger Vorteil für die aufstrebende Sportreiterei heraus stellen.
    Bei den olympischen Spielen in Berlin im Jahr 1936 gewannen Trakehner Pferde sechs goldene und eine Silbermedaille. Legendär wurde Nurmi (geb. 1925 v. Merkur, Z.: Hans Paul, Rudwangen), der Wallach der in der Military unter Oberleutnant Ludwig Stubbendorf die Goldmedaille errang.


    POSIDONIUS (v.Master Magpie xx)
    Er zählte in den 30er Jahren unter Oblt. Sahla zu den sportlichen Aushängeschildern der Zucht. Hier auf dem Insterburger Turnierplatz, dem größten Ostpreußens.


    TEMPELHÜTER
    *1905, v. Perfectionist xx u. d. Teichrose v. Jenissei
    Z.: Hauptgestüt Trakehnen
    Als er 1933 im Alter von 28 Jahren die züchterische Bühne verließ, war er bereits Legende: Er zeugte 56 Beschäler,60 Mutterstuten und über 100 Auktionspferde. Auch im Pedigree des legendären Abglanz findet sich Tempelhüter, der auf diese Weise noch heute die Landeszuchten beeinflusst.
     
  6. danieell

    danieell Guest

    Zusammenbruch...

    Im Jahr 1944 waren bei der ostpreußischen Stutbuchgesellschaft 15.000 Mitglieder registriert. 750 Hengste waren für die Trakehner Zucht anerkannt. Die Zahl der Zuchtstuten betrug 14.000. Jährlich bewarben sich über 160 Hengste in Königsberg um das Prädikat „gekört“.
    Zur Blütezeit veranschlagt man die Trakehner Stutenpopulation auf auch heutzutage schwer vorstellbare 25.000 Stuten und 1.200 Hengste!

    Mit dem 17. Oktober 1944 änderte sich die Situation schlagartig:
    Um fünf Uhr morgens wurde von oberster Stelle die Weisung erteilt, Trakehnen zu räumen. Spätestens im Januar 1945 war auch den letzten klar: Ostpreußen war nicht zu halten. Menschen und Pferde verließen das Land. Viele hatten sich schon vorher auf den Weg gemacht. 1.000 Kilometer gen Westen.
    Die Verluste auf dem legendären Treck über das zugefrorene Kurische Haff waren groß. Teilweise zogen die Pferde die Wagen durch Tauwasser, das ihnen bis zum Bauch reichte. Von der einstmals 30.000 Kopf starken Population waren schließlich gerade 1.500 Tiere übrig geblieben, die in den Wirren der Nachkriegszeit in ganz Deutschland verteilt waren.
    Es war das erklärte Ziel der Züchterfamilien aus Ostpreußen, ihre besten Stuten zu retten. Namen wie Kassette oder Gundula aus privatem Besitz oder Hauptgestüts-Stuten wie Donna und Herbstzeit sollten als Begründerinnen von Stutendynastien ihren Teil zur Erhaltung der seit Jahrhunderten konsolidierten Rasse beitragen. Insgesamt konnten nur 27 Stuten aus dem Hauptgestüt Trakehnen gerettet werden!
     
  7. danieell

    danieell Guest

    …und Neubeginn

    Wie kein Zweiter hat Dr. Fritz Schilke, in Königsberg Geschäftsführer der ostpreußischen Stutbuch- gesellschaft, zusammen mit dem Vorsitzenden der Organisation, Siegfried Freiherr v. Schroetter, nach dem Krieg dafür gesorgt, dass die Trakehner Rasse Fortbestand hatte. Hengste waren in Landgestüten aufgenommen worden, Stuten waren in der Landwirtschaft des am Boden liegenden Deutschlands wichtige Helfer beim Neuanfang nach 1945.
    Am 23. Oktober 1947 konstituierte sich in Hamburg der „Verband der Züchter und Freunde des Warmblutpferdes Trakehner Abstammung e.V.“, kurz „Trakehner Verband“. 1962 fand der erste Trakehner Hengstmarkt in Neumünster statt.


    Auf dem Gebiet der späteren DDR fanden sich nach Kriegsende etwa 660 Trakehner Pferde, darunter 489 Stuten und vier Hengste mit vollständigen Papieren. War Schleswig-Holstein im Westen eines der wichtigsten Gebiete der Trakehner nach dem Krieg, so war es in der sowjetisch besetzten Zone, SBZ, Mecklenburg-Vorpommern, da einige Trecks hier die Flucht beendet hatten. In Rostock-Dummerstorf wurde beim Institut für Tierzuchtforschung die Reinzucht weiter betrieben. Auch den Gestüten Graditz und Ganschow kommt herausragende Bedeutung auf diesem Gebiet zu. Trakehner Hengste konnten für die Sportreiterei in der DDR viele hochveranlagte Pferde stellen, die auch auf olympischen Spielen eingesetzt wurden. Zwar wurde wie so vieles auch die Pferdezucht unter dem SED-Regime vereinheitlicht. Die Pferde reiner Trakehner Abstammung erhielten aber zusätzlich zum Einheitsbrand „Schlange mit Pfeil“ noch ein „T“. Ein wichtiges Stück Individualität im real existierenden Sozialismus!
     
  8. danieell

    danieell Guest

    Sportliche Erfolge

    Sportliche Erfolge​
    Spätestens 1962 hatte sich der Trakehner endgültig wieder etabliert. Zum ersten Mal fand in Neumünster die Körung statt. Der „Internationale Trakehner Hengstmarkt Neumünster“ war geboren! Die Ausrichtung der deutschen Reitpferdezucht weg vom Wirtschaftspferd und das erklärte Ziel der deutschen Pferdezucht, ein „vielseitig verwendbares Sportpferd“ zu züchten, kam den edlen Trakehnern entgegen. Pferde „mit Köpfchen“. Thyra/Willi Schultheiss, Illusion/Harry Boldt, Fanal/Otto Lörke – große Namen, Ausnahmepferde, Trakehner. Natürlich auch in der Disziplin, die sich als Domäne der Ostpreußen herausstellen sollte: Polarstern wurde 1946 geboren und ging unter Ottokar Pohlmann in schwersten Militaryprüfungen.

    Ultimo – non plus ultra in den 70ern
    Vor allem in der Dressur und in der Vielseitigkeit machten Trakehner Pferde von sich Reden. Unter Gabriela Grillo wurde Ultimo (v. Heros u. d. Undine v. Gabriel) eines der herausragenden Dressurpferde der siebziger Jahre. 1976 erzielte das Paar die Mannschaftsgoldmedaille bei den olympischen Spielen von Montreal. 1982 war der Kürweltmeister und mehrfache Mannschafts-Europameister das gewinnreichste Dressurpferd der Welt.

    [​IMG]
    ULTIMO
    *1965 v. Heros u.d. Undine v. Gabriel
    Z.: Arthur Nörenberg, Rothensande
    R.: Gabriela Grillo
    Auf dem Weg zum Mannschaftsgold in Montreal.
    Foto © Archiv Trakehner Verband.



    Beinahe zeitgleich ließ Habicht (v. Burnus AAH, u. d. Hallo v. Goldregen) im Vielseitigkeitslager aufhorchen. Unter Martin Plewa gewann der Hengst internationale Militaryprüfungen, so in Achselschwang. Dieser Leistungsträger ist bundesweit einer der ersten Hengste gewesen, die in schwersten Konkurrenzen im Sport ihre Leistung unter Beweis stellten. Mehr noch – es gelang ihm, eine eigene Hengstlinie aufzubauen.
    Auch Dr. Reiner Klimkes Fabian (v. Donauwind. u. d. Fawiza v. Maharadscha) war ein Wegbereiter für den heute so selbstverständlichen Gedanken, dass sportgeprüfte Hengste der Zucht dienlich sind.


    [​IMG]
    HABICHT
    * 1967, v. Burnus AAH u.d. Hallo v. Goldregen
    Z.: G. Stut, HH-Volksdorf
    R.: Martin Plewa
    Sieger in Achselschwang. Champion in der Zucht!


    [​IMG]
    FABIAN
    * 1972, v. Donauwind u.d. Fawiza v. Maharadscha
    Z.: Trakehner Verband, Gest. Birkhausen
    R.: Dr. Reiner Klimke
    Über Sporterfolge in die Zucht.

     
  9. danieell

    danieell Guest

    Theodorescu und Trakehner – heutzutage denkt da jeder an Monica Theodorescu und Renaissance Fleur TSF. In den 70er Jahren waren George Theodorescu und Kleopatra (v. Hallali u. d. Kure v. Boris) eine feste Größe im Dressurgeschehen, genau wie Hirtentraum (v. Traumgeist xx u. d. Herbstsonne v. Komet) mit Uwe Sauer.
    Auch jenseits von Zaun und Stacheldraht behaupteten sich die Trakehner im Sport:
    Harlekin (als Deckhengst Lichtblick v. Markwart) erzielte unter Klaus Lucassen unzählige Siege in schwersten Springen und überwand mehrfach die 2-Meter-Marke. Sein Bruder Liktor wurde zwar nach drei Jahren abgekört, startete dann aber als Dressurpferd unter Marion Neupert im Dressurviereck durch. Unter anderem wurde das Paar dreimal DDR-Meister.
    Immanuel (v. Impuls) ging für die DDR bei den Spielen von München an den Start – Pepel, in Russland gezogener reiner Trakehner, gewann 1972 Einzel-Silber und Mannschaftsgold.
    [​IMG]
    ABDULLAH
    * 1971, v. Donauwind u.d. E.St. Abiza v. Maharadscha
    Z.: Trakehner Verband, Gest. Birkhausen
    R.: Conrad Homfeld/USA
    Die Springlegende! Welt Cup-Sieger, Silbermedaillengewinner der Olympischen Spiele von Los Angeles, bestes Pferd der WM 1986. Vater gekörter Söhne.

    Die 80er Jahre: Der weiße Riese
    Abdullah – sein Name ist Programm. Wie kein Zweiter Trakehner im Springsport hat der Schimmel (v. Donauwind u.d. E.St. Abiza v. Maharadscha) unter Conrad Homfeld (USA) Turniergeschichte geschrieben. Das Paar war abonniert auf Spitzenleistung: 1984 in L.A. gewann der im Mutterleib nach Nordamerika exportierte Hengst Mannschaftsgold und Einzelsilber bei den olympischen Spielen. Bei der WM ’86 in Aachen war er das beste Pferd im Finale. Im Jahr zuvor hatte er den Weltcup in der Berliner Deutschlandhalle für sich entschieden. Seine Söhne eifern dem Beispiel ihres wahrlich großen Vaters – Stockmaß gut und gerne 1.75 m! – nach.
    Ein weiteres Highlight im internationalen Parcoursgeschehen:
    Livius, der unter Ann Kurzinski viele Nationenpreise ging. Ein Habicht-Sohn – und damit einer der ersten Beweise für die Vererbungskapazitäten der sporterfolgreichen Väter.
    Dressurspitzen in den 90er Jahren
    In keiner anderen Population ist die Zahl bis S-Dressur ausgebildeter Vatertiere so groß wie bei den Trakehnern. Aus diesem Reservoir schöpft die Zucht und der Spitzensport profitiert. Bei den Weltreiterspielen 1994 in Den Haag avancierte Heuriger (v. Herzbube u. d. E.St. Heublume v. Kurfürst) zu einer Art Shooting Star. Trotz relativ kurzen gemeinsamen Trainings konnte Ellen Bontje den Hengst auf den fünften Platz in der Einzelwertung reiten und mit dem niederländischen Team die Silbermedaille entgegen nehmen.
    Ein echter Star und Dauerbrenner wurde Peron TSF (v. Mahagoni, u. d. Peri v. Coktail). In den USA gereift, ging er unter Michelle Gibson im US-amerikanischen Bronzeteam bei den olympischen Spielen von Atlanta (1996). In der Einzelwertung errang das Team Platz fünf, später ging der Hengst noch erfolgreich unter Ann Kathrin Ehlen (GER) und Francoise Kamtamessa (SUI). Eines der ersten Pferde, das systematisch von der Trakehner Sportpferdeförderung unterstützt wurde.
    Genau wie White Girl TSF (v. Bajar, u.d. Wiga v. Marengo), die unter Peter Thomsen über Jahre ein beständiges Pferd in internationalen Militaryprüfungen war und auch bei Championaten eingesetzt wurde. Sie war 1993 das beste deutsche Pferd bei der EM in Achselschwang.
    Unter Ingrid Klimke machte auch der Beschäler Grand Prix ein vortreffliches Bild in schwersten Prüfungen. Der Beschäler Windfall (jetzt USA) wurde für die olympischen Spiele von Sydney 2000 als deutsches Ersatzpferd nominiert.
    Etwas Pech hatte TCN Partout (v. Arogno u. d. Pr.St. Pedola v. Donauwind). Der Hengst stand im Stall der niederländischen Oympiasiegerin Anky van Grunsven Zeit seiner Laufbahn im Schatten des Toppferdes Bonfire. Partout, der anlässlich des 40. Internationalen Trakehner Hengstmarkts 2002 aus dem Sport verabschiedet wurde, siegte aber dennoch in internationalen Prüfungen und machte sich früh als Vererber einen ausgezeichneten Namen, als Vater u. a. des Siegerhengstes Monteverdi.
    [​IMG]
    PERON TSF
    * 1984 v. Mahagoni u.d. Peru II v. Coktail
    Z.: H.E.Wezel, Gest. Schralling, Burgkirchen
    R.: Michelle Gibson/USA
    Vom Hengstmarkt in die Neue Welt:
    Mannschafts-Bronzemedaillengewinner Olympische Spiele Atlanta 1996, Fünfter Platz Einzelwertung.

     
  10. danieell

    danieell Guest

    Trakehner heute

    Der Sitz des Verbandes ist Neumünster. Hier arbeitet die Geschäftstelle, hier findet das wichtigste Ereignis im Jahr statt: Der internationale Trakehner Hengstmarkt – immer am letzten Wochenende im Oktober.
    Im Gegensatz zu den Landespferdezuchtverbänden mit ihren regionalen Beschränkungen arbeitet der Trakehner Verband von jeher bundesweit. Abweichend von den Grenzen der Bundesländern, ist die Deutschlandkarte in Zuchtbezirke aufgeteilt. Besonders viele Trakehner gibt es, im Verhältnis zur Gesamtpopulation in Nordwestdeutschland (Schleswig-Holstein, Niedersachsen-Hannover, den Neuen Bundesländern und dem Rheinland).
    Von den 5.000 Mitgliedern sind 2.800 aktive Züchter. Der weitaus größte Teil dieser Züchter besitzt ein oder zwei Zuchtstuten.
    Grundlage der Zucht sind die ungefähr 4.500 beim Trakehner Verband registrierten Stuten. Die Zahl der jährlich eingetragenen Fohlen liegt bei ca. 1.600. Rund 280 Hengste sorgen für Trakehner Nachwuchs. Gut acht Prozent aller Fohlen stammen von Vollblütern oder Hengsten mit arabischer Blutführung ab. Knapp zwei Drittel der Stuten werden mittels instrumentaler Frischsamenübertragung besamt, auf den Natursprung entfällt ein Drittel. Tiefgefriersperma wird selten (2%) benutzt.
     
  11. danieell

    danieell Guest

    Säulen der Zucht
    Schwindlerin gelangte über den Treck bis an die niedersächsische Nordseeküste und war auch noch in hohem Alter (im Bild nach der Geburt ihres 15. Fohlens) eine fruchtbare Stute. Aus ihrer Linie entsprang der erste Trakehner Siegerhengst nach 1945.[​IMG]
     
  12. danieell

    danieell Guest

    Zuchtstuten

    Gut 4.000 Zuchtstuten sind beim Trakehner Verband registriert.
    Sie bilden das Herzstück der Zucht. Rund 600 junge Stuten werden jährlich neu im Hauptstutbuch des Trakehner Verbandes eingetragen.
    Auf den dafür vorgesehenen Terminen werden die Stuten zunächst gemessen (Stockmaß und Röhrbein-Umfang), anschließend wird die Stute beim Freilaufen in der Halle erstmals der Bewertungskommission präsentiert.
    Zunächst steht die Beurteilung der Grundgangarten im Freilaufen auf dem Programm. Später werden die Stuten an der Hand in Schritt und Trab auf der Dreiecksbahn vorgemustert. Abschließend kommen die Stuten im Schritt mit großen Abständen auf den Schlussring.
     
Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

Diese Seite empfehlen