1. Kurzgeschichtenwettbewerb

Dieses Thema im Forum "Archiv" wurde erstellt von Chalyla, 25 Juni 2006.

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  1. Chalyla

    Chalyla Guest

    Also hier findet der erste Kurzgeschichtenwettbewerb statt. Das Startgeld zahlt ihr an Fischy (15 Joellen). Wenn ihr noch Fragen zu dem Thema habt schreibt mir oder Fischy ne PN.

    ___________________________Vorgaben:_______________________________

    Titel:Geldnot
    Thema: Es geht um ein Mädchen das mit ihrer Mutter alleine lebt. Sie haben nicht viel Geld und de Deswegen kann das Mädchen (hauptperson) namens Laura nicht sehr viel mit ihren Klassenkameraden über die neusten Trends reden. Laura wird auch oft gehänselt deswegegen.
    Verfasst am 25.6.06

    Bitte schreibt eine Kurzgeschichte (darf schon ein bisschen länger sein) und bitte bedenkt das es um sowas handel sollte das was oben steht.

    Viel Spaß und Glück wünscht euch
    Chalyla
     
  2. Schaukelpferd

    Schaukelpferd Shabalaba DingDong.

    gleich kommt meine Geschichte!

    LG Sarah
     
  3. Chalyla

    Chalyla Guest

    Geldnot

    ,,Tschüss Mama!", rief Laura als sie aus der Haustür ging. ,,Halt! Du hast die 10Euro für euren Ausflug am montag vergessen.", rief Lauras Mutter dürchs Treppenhaus. Laura sah ihre Mutter mit einemkritischen Miene an. ,, Mama heb dir das Geld für wichtigeres auf, z.B. Einkaufen, wir brauchen dringends neue Milch.", sagte Laura. ,,Nein! Kommt gar nich in Frage. Du warst schon beim letztem Ausflug nicht dabei.", sagte ihre Mutter mit strengem Ton. Laura nahm die 10 Euro und steckte sie in ihre Hosentasche. Dann lief sie so schnell es geht zur Schule. Seid Lauras Vater wegen einem neuem Job weit weg fahren musste, war Lauras Mutter alleinerzihende. Laura träumte manchmal von ihrem Vater und das dann alles besser würde.,,Pass doch auf Mädchen!", rieß sie ein alter Mann den Laura umgerempellt hatte aus den Gedanken. Sie merkte aber nicht das ihr auf dem Weg ihr 10Euro auf die Straße fiel. ,,Kinde, ihr wisst ja alle das wir am Montag einen Ausflug machen und ich bekomme von jedem von euch noch 10 Euro.", sagte die Klassen Lehrerin Frau Lollitsch. Laura grief in ihre Hosentasche und es traf sie wie ein Blitz. Sie hatte ihr 10Euro vergessen. Als Frau Lollitsch an ihrem Tisch an kam sagte Laura klein:,, Ich hab sie vergessen." Die Lehrerin schüttelte nur den Kopf und ging weiter. Laura weinte die ganze Stunde leise vorsich hin. Endlich klingelte es, die Schule war zuende. Laura rannte aus der Tür auf den Schulhof und zum Tor, doch plötzlich stand die halbe Klasse vor ihr und grinsten über das ganze Gesicht. ,,Na hat unser leeres Bankkonte wieder kein Geld?", fragte Lenard schnippisch. ,,Ich h abe die 10 Euro verloren und wir sind gar nicht arm.", brüllte Laura ihn an. ,,Ach ja? Wer`s glaubt wird sehlisch!", hönte Moritz rum. Laura wurde so sauer und schrie:,, ICH UND MEINE MUTTER LEBEN IN EINEM PIEKFEINEM VIERTEL UND HABEN EIN RIEßIGES HAUS. ICH ZIEH NUR IMMER SOLLCHE KLAMOTTEN AN, DAS IHR NICHTNEIDISCH WERDET." Laura könnte sich selber ohrfeigen. Was hatte sie da nur erzählt. ,,Ach ja. Dann kommen wir alle am Sonntag dich besuchen. Bitte ruf einen von uns an, wir machen dann Telefonkette, wenn du überhaupt ein Telefon hast!", rie Lenard und alle zogen Lachend ab. Laura ließ sich auf die Knie fallen heulte los. Sie stieg in die nächste U-Bahn und für bis zur Endhaltestelle und wieder zurück. Sie träumte von einer großen Villa mit Pool und 4 Stockwerken. Ein kilometer weiter die eigene Reitanlage plus Ställen... . ,,Fahrkarte, Bitte!" Laura schreckte hoch. Oh nein ein Kontrolör.Sie hatte keine Fahrkarte. ,,Äh, ja warten sie.", stammelte Laura und tat so als würde sie nach ihrer Fahrkarte suchen.,, Oh nein! Sie ist weg, die muss mir jemand gestohlen haben.", sagte Laura mit einer Unschuldsmiene. ,,Jaja, dass sagen alle.", sprach der Kontolör mit einer tiefen Stimme.LAura stieg an der nächsten Station mit dem Mann aus. Er schrieb ihre Adresse auf und stieg in die nächste U-Bahn. Nun stand sie da, irgendwo in der Weltgeschichte. Sie setzte sich auf eine mit Kaugummi beklebte Bank. Sie schaute den vielen Autos nach, sie wünschte sich so sehr eins, doch sie hatten für nichts Geld. PlötzlichAufeinmal fuhr ein Auto an den Bortstein, an dem die Bank stand. Das Fenster offnete sich und ein bekanntes Geschicht strahlte ihr endegen. ,,Laura bist du das?", fragte der Mann verblüft. ,, Ja das bin ich. Papa?", Laura rannt auf das Auto zu und der Mann stieg heraus. Die beiden umarmten sich und Laura war seid langem wieder glücklich. ,,Komm steig ein wir fahren erstmal zu mir nach Huse. Warum habt ihr denn nie meine Briefe beantwortet. Ich habe euch geschrieben das ich wieder da bin und ganz viele andere Sachen.", sagte Lauras Vater der Leonard hieß. ,, Briefe? was für Briefe? Unsere Postbotin Frau Blinder hat uns nie Briefe von dir gegeben.", erzählte Laura ,,Frau Blinder? Lind Blinder? So hieß meine EX Sekreterin.", nun ging Leonard ein Licht auf und Laura auch. ,, Jetz kann dir Mama auch nciht mehr böse sein, alles wird gut!", strahlte Laura. Das Auto hielt vor einer rießigen Villa mit Garten und allem was man sich nur wünschen kann. ,,Du wohnst doch nicht etwa dar?", fragte Laura. Ihr Vater aber nickte nur und offnete das Tor. ,,Mh? Am besten wir gehen erstmal in das Kleidergeschäft neben an und kaufen dir gescheite Klamottzen. Diese alten Mickymaus Pullis sehen wirklich nicht schön aus.", sagte Leonard und betrachtete Laura. Sie kauften underschöne Klamotten, die Laura sofort anzog. Plötzlich hatte sie eine Idee. ,, Darf ich von hier mal wo anrufen?", fragte Laura. ,,Na klar!", rief ihr Vater der gerade warmes Wasser in der Welnessbadewanne einließ. Laura wählte hastig eine Nummer und sprach:,, Hallo hier ist Laura ist Lenard da?", fragte Laura die fremde Frau am anderen Ende.
    ,,Hallo? Hier Lenard."
    ,,Hallo Lenard hier ist Laura, ich sollte ja einen von euch anrufen."
    ,,Oh du hast ja doch ein Telefon. Naja OK, wir brauen die Adresse und Uhrzeit."
    ,, An den Rosen 11. Um 14.00 Uhr morgen."
    ,, Ok wir werden kommen um uns deine Bruchbude mal anzusehn"

    Laura legte schnell auf. ,,Papa es ist doch OK wenn morgen ein paar Klassenkameraden hier her kommen, oder?", fragte Laura. ,,Ja,ja. Aber ich bin w*****einlich noch Arbeiten, aber ich denke das geht schon klar das du hier alleine bist. Ach darf ich mal eure Telefonnummer haben ich möchte deine Mutter anrufen.", sagte er. Laura schrieb sie ihm auf einen Zettel. ,,Ähm ich arf doch hier schlafen oder nicht?", fragte Laura. Ihr vater nickte nur und stand schon am Telefon. Laura sah sich im Haus um. Alles war einfach Traumhaft. Plötzlich kam sie an eine alte Tür, die abgeschlossen war. Sie suchte nachn dem Schlüssel und fand ihn auf dem Türrahmen. Leise schloss sie die Tür auf. Es war eine alte Rumpelkammer. Doch plötzlich endeckte Laura etwas glitzerndes und schimmerndes in einem Katon. Sie holte es raus und sah ein wunderschönes Kleid.
    Den Anhang 294 betrachten
    Laura nahm das Kleid und lief ins Bad. Sie zo das Kleid an und sah aus wie eine Prinzessin. Aufeinmal trat ihr Vater in das Bad. Er schaute Laura an als wäre sie ein Frosch.,, Du siehst aus wie deine Mutter. Als wir uns kennen gelernt hatten trug sie das Kleid. ", stammelte er. Laura schaute auf sich herab. Sie fand auch das sie wunderschön in diesem Kleid aussah. ,,Möchtest du jetzt nicht erstmal Baden?", fragte Leonard. Natürlich wollte Laura, sogar sehr gerne. Als es Abend wurde und Laura gerade mit ihrem vater am Tisch saß sagte er plötzlich:,, Deine Mutter war sehr überrascht als ich anrief. Ich habe es ihr mit den Briefen erzählt und sie hat gesagt sie redet mal mit eurer Postbotin. Sie freut sich schon wenn sie uns beide morgen buschucht." ,,Mama kommt?", fragte Laura. Leonard nickte und räumte den Tisch auf. Laura folgte ihm in einen wunderschönes Jugendzimmer. ,,Darf ich da drinn wohnen?", fragte sie. ,,Natürlich! Gute Nacht Laura schlaf schön.", sagte Leonard und ging aus dem Zimmer.
    Es war morgen, genauer gesagt 14.00 Uhr. Laura wartete hippeltig vor der Tür. Sie trug das Kleid von ihrer Mutter.Plötzlich klingelte es an der Tür. Laura öffnete sie und drausen standennun alle die gestern auch auf dem Schulhof standen.Alle schauten sehr verdaddert. ,,Du wohnst doch nicht wirklich hier, oder?", fragte Lenard. ,,Natürlich wohne ich hier. Laura zeigte ihnen ds Haus. Alle waren sehr begeistert. Doch am Ende erzählte Laura, das sie erst seit gestern hier wohnte doch Lenard sagte:,, Ist nicht schlimm. Es ist egal ob man stink reich ist oder arm. Es kommt auf den charakter drauf an." Das war wohl das beste was er je zu Laura gesagt hatte. Als am Abend auch Lauras Mutter ankam und ihrem Mann in die Arme fiel wusste Laura, dass nun alles wieder gut wird. Und das wurde es auch. Laura hatte viele Freund in ihrer Klasse und einen kleinen Bruder namens Leo und sie hatte einen Freund:Lenard. Laura war überglücklich und hatte keinen Grund mehr zuheulen.



     

    Anhänge:

  4. Schaukelpferd

    Schaukelpferd Shabalaba DingDong.

    Geldnot

    "Lauuura!Sagmal,träumst du schon wieder?"Mit Lauter Stimme rennt die hektische Frau mit blauer Brille in unserer Wohnung herum.Und diese hektische Frau ist niemand anderer als meine geehrte Frau Mama.Sie ist eigentlich ganz ok,wenn sie mich nicht mal gerade aus meinen Träumen reißt.Ich träume oft von viel Geld,einem tollem Haus und das beste:Von einem eigenem Pferd.In Wirklichkeit sieht ds aber ganz anderes aus:Wir haben wenig Geld,eine kleine Wohnung in der Stadt und nicht einmal ein paar Fische.Alles angefangen hat es vor 10 Jahren,als wir noch am Land lebten.Unser Bauernhof hatte aufeinmal kein Geld mehr und wir mussten schließen.Mein Größter Traum,ist,seit ich denken kann,reiten zu lernen.Mom hasst allerdings Pferde,seit dem sie einen Autounfall wegen einem Pferd hatte.Wieder werde ich aus meinen Gedanken gerissen."Laura!Jetzt schlägt´s aber dreizehn!Ich habe dir vor einer halben Stunde gesagt,du sollst dein Zimmer aufräumen!"Seufzend erhebe ich mich.Es ist ja nicht schlimm,wenig Geld zu haben.Aber schlimm ist es,wenn man deswegen überall ausgeschlossen wird.Und genau das ist mein Fall.Am schlimmsten ist es in der Schule.Dort wird oft über die neusten Trends,Fernseserien oder über dumme geredet.Es ist dort einfach schrecklich.Und mein Klassenvorstand,Fr.Teri,kümmert sich überhaupt nicht um mich.Sie zuckt nur immer mit den Schultern und sagt leise "Pech!".So,bevor Mom aber wieder zu schimpfen anfängt,sollte ich schleunigst anfangen,aufzuräumen.

    Nun ist es wieder so weit.Ich sitze wieder mit Menschen in einem Gebäude zusammen,auf die ich hätte verzichten können.Manche Mädchen raten schon außer Rand und Band,wenn sie Jungs nur sehen.Ihre Gespräche führen sich meistens um Jungs,Klamotten,wer am dicksten ist oder auch über Nichtanwesende.Tja,das alles könnte mir egal sein,wären da nicht die Pausen,in denen wir in den Hof gehen.Dort werde ich nämlich immer zur Schnecke gemacht.Allen ist es egal,wenn ich heulend im Schnee sitze.Meine angebliche Freunde Angela steht nur doof da und glotzt mich an.Wirklich Schrecklich.

    "Wie siehst du denn aus?"Mama sieht mich mal wieder an,als wäre ich der erste Mensch auf Erden.Heute kann ich sie aber verstehen.Es gibt kein zurück mehr.Heute habe ich eine kleine Platzwunde am Kopf,aufgeschlagene Lippen und blutige Knie.Die Zehntklässler haben mich verprügelt,weil ich bei Abschießen im Hof ihren kleinen Freund aus der Fünften abgeschossen habe.Langsam setzte ich mich hin,und beginne zu erzählen:"Mama,es ist alles soo schrecklich!Jeden Tag,jeden Tag bei dem ich in die Schule muss!Täglich werde ich zusammen geschlagen und darf die Schlägertypen dann nicht verpetzen,weil sie mir dann noch etwas schlimmeres antuen.Ich weiß,du bist jetzt sauer,weil ich es dir nicht gleich gesagt habe,aber es ist so,wie ich es erzähle!"heulend drehe ich mich weg.Mom streichelt meine Haare und sieht mich entsetzt an."Aber,aber Laura!Wieso hast du es mir denn Wirklich nicht erzählt?Egal,ich werde morgen sofort zur Direktion gehen."Erleichtert sehe ich auf,aber dann kommen mir wieder dunkle Gedanken....



    Tja,jetzt wollt ihr wohl wissen,was dann passiert ist.Ich kann es euch erzählen:Wir haben sofort unsere Sachen gepackt und sind auf´s Land gezogen.Gleich neben und ist ein Reiterhof.Und das beste ist:Momhat eine sehr gute Stelle gefunden und wir konnten uns ein eigenes Haus kaufen!Tja,jetzt Leben wir wie normale Menschen.In meiner alten Schule würde man mich nicht wieder erkennen:Was war aus der verängstigten,schüchternden und kleinen Laura geworden?Aufjeden Fall habe ich eine Menge Freunde und das ist die Hauptsache.
     
  5. Lilly112

    Lilly112 Guest

    ich mache mit. Aber auf die Geschichte musst du ein wenig warten =)
     
  6. Trixi

    Trixi Neues Mitglied

    Geldnot

    Geldnot

    Eine Träne lief Laura's Wangen hinunter und plumste auf den harten Boden den Schulhofes. Wieso ausgerechnet ich? Ihre Klasse stand um sie herum und beschimpfte sie wegen ihren alten Klamotten. Nur ihre Freundin Julia hielt zu ihr. Mit energischer Stimme sagte sie: ,,Lasst Laura in Ruhe!" Zum Glück schellte es jetzt. Langsam mit hängenden Schultern schliech Laura die Treppe hinauf, in der Hoffnung bald im Lotto zu gewinnen. Doch dies ging nicht. Ihre Mutter war alleinerziehende Mutter und dazu auch noch arbeitslos. Sie hatte nicht das Geld Lotto zu spielen und Laura neue Sachen zu kaufen erst recht nicht. Wieso ist Papa überhaupt gegangen? Ihr Vater war ausgezogen, weil er seine Mutter so vermisste. Und jetzt? Jetzt war Laura alleine mit ihrer Mutter die unerträglich war. Na toll...
    ,,Laura! Bitte an die Tafel!" Laura schreckte hoch. Oh, nein! Sie hatte nicht aufgepasst und jetzt? Sie konnte Französcisch gar nicht und musste nun auch noch an die Tafel. ,,Aber...", stotterte sie. Langsam ging sie auf die, für sie aufeinmal riesige Tafel zu und fing an zu schreiben. Hinter ihr wurde wieder getuschelt.
    Als Laura wieder zu Hause war, setzte sie sich vor den kleinen Fernseher. Ständig wurde nur von der neuesten Mode gerdet und sie? Sie hatte nur diese dummen alten Sachen. Wütend sprang sie auf. Ihre Mutter war, mal wieder, nicht da. Laura stapfte in ihr Zimmer und öffnete ihren Kleiderschrank. Alles war nicht der heutigen Mode entsprechend. Am Abend kam ihre Mutter endlich. ,,Mama! Wieso suchst du dir denn keine Arbeit? Du weißt genau wie es mir geht!", sagte Laura. Ihre Mutter und sie aßen Abendbrot. ,,Stell dich doch nicht so an!", bekam sie als Antwort. Laura stand auf und schmiss die Tür hinter sich zu. Weinend schlief sie ein.
    Der nächste Tag war wieder der reinste Horror für Laura und auch die nächsten Tage wurden nicht besser. Immer wurde sie geschubst, verspottot und nun sogar bespuckt. Doch sie konnte sich nicht wehren. ,,Heulsuse!" ,,Die kann sich ja gar nichts leisten!" Solche und noch viel schlimmere Schimpfwörter bekam sie jeden Tag zu hören. Ihr ging es immer schlimmer. Doch ihre Mutter wollte ihr nicht helfen. Sie war für ein paar Tage zu ihrer Schwester gefahren und nun war Laura alleine zu Hause. Es ging ihr sehr schlecht. Immer wieder musste sie weinen.
    Irgendwann klingelte es an der Tür. Vorsichtig öffnete Laura sie einen Spalt. ,,Hallo Laura!", hörte sie eine freundliche Stimme sagen. ,,Wer...wer sind sie?", fragte Laura unsicher und öffnete die Tür. ,,Erkennst du mich denn gar nicht?", der große Mann klang enttäuscht. ,,Papa?", fragte Laura. Sie hatte ihren Vater so lange nicht mehr gesehen. Ihr Vater nahm sie in die Arme. ,,Oma hat euch ja besucht! Sie hat mir rzählt wie es euch geht! Wieso habt ihr mir denn nichts gesagt?" ,,Mama wollte das nicht!", Laura fing wieder an zu weinen. ,,Papa ich habe dich so vermisst!" Sie und ihr Vater gingen in die Küche und redeten ein bischen. ,,Ich denke Mama mag dich noch, aber sie ist nur genervt!", sagte ihr Vater, als sie ihm erzählte, wie ihre Mutter zu ihr war. "Und außerdem...weißt du was?", fragte er grinsend. ,,Papa in so einer Situation ist mir nicht zum Lachen zu Mute!", sagte Laura genervt. ,,Ich wollte dir nur sagen, dass ich zu euch ziehen werde und im Lotto gewonnen habe! Wir sind reich..." Wieder brach Laura in Tränen aus, aber dieses mal waren es Freundentränen.
     
  7. Lilly112

    Lilly112 Guest

    Geldnot
    Laura versuchte nicht hin zu hören. Schallendes Gelächter umgab sie. Jemand schubste sie. Ihr kullerten Tränen über die Wangen. Sie hielt es nicht mehr aus. Laura sprang auf und lief davon. Davon vor ihren Mitschülern, die sie verspotteten und hänselten, weg von ihrer angeblich besten Freundin Miriam, die nicht eingriff und weg von dem Pausenhof wo sich alles jeden Tag wieder und wieder abspielte. Sie lief immer weiter. Sie wusste nicht wohin, sie wollte einfach ganz schnell weg. Nach ein paar Minuten konnte Laura nicht mehr. Sie sah auf und stand in einer Gegend, die sie nicht kannte. Langsam sah sie sich um. Wo war sie? Sie ging los. Einfach gerade aus. Plötzlich erkannte Laura die Pizzaria wieder, wo sie immer auf ihrem Schulweg vorbei kam. Glücklich rannte das Mädchen nachhause. Doch da erwartete sie schon ihre Mutter. Sie war stinksauer. "Sag mal was fällt dir eigentlich ein? Einfach die Schule zu schwänzen! Ich habe so viel für dich getan, und wie dankst du es mir?!" Schweigend lies es Laura über sich ergehen. Dann ging sie in ihr Zimmer und setzte sich aufs Bett. Sie schüttelte immer wieder den Kopf. Dann nahm sie ein Bild. Darauf war ein Mannmit einem Schnurrbart abgebildet, der gerade ein kleines Kind hoch in die Luft hob. Lauras Tränen tropften auf das Glas. Warum Daddy, warum hast du mich verlassen? Sie wischte sich die Tränen weg und errinérte sich. Als sie 4 war, war ihr Vater bei einem Reitunfall ums Leben gekommen, und hatte sie mit ihrem geliebten Pferd Lady und ihrer verhassten, arbeitslosen Stiefmutter alleine gelassen. Das Pony wurde bald verkauft. Ihre Stiefmutter rührte keinen Finger. Sie suchte sich keinen Job. Laura dafür arbeitete hart. Sie trug Zeitung aus, half auf dem Reiterhof , war Babysitterin und führte verschiedene Hunde aus. Das brachte ihr 25€ die Woche. Gerade zog sie sich um, weil sie Sparky ausführen musste. Der hatte sie schon einmal gebissen, doch sie wollte weiter machen. Also ging sie los.

    Als Laura wieder zurück kam, war niemand in der Küche. Sie ging in ihr Zimmer und wollte eintreten, als sie jemanden darin sah. Sie öffnete die Tür noch ein wenig. Das war ihre Stiefmutter! Sie nahm das ganze Geld aus ihrer Sparkasse! Das GANZE , hart verdiente Geld!!!!! Jetzt´drehte sie sich um. Schnell versteckte Laura sich´hinterm Kleiderständer. Sie kam heraus, sah sich um und ging. Laura verschwand in ihr Zimmer. Das waren mindestens 200€, die ihre Stiefmutter genommen hatte. Na toll! Sie hasste ihr Leben! Sie ass diesen Abend nichts, sonder ging bald schlafen. Sie träumte von einem Jungen. Sie hatte ihn einmal gesehen. Er hatte sie noch nie gehänselt. In ihrem Traum lief sie auf ihn zu und umarmte ihn. Wer war das?

    Am nächsten Morgen zog sie sich an und verschwand, bevor ihre Stiefmutter sie wecken konnte. Sie schlüpfte unbemerkt zur Wohnungstür hinaus und lief zu ihrem Rad. Sie wollte heute statt in die Schule gehen, auf dem Reiterhof ihr Lieblingspferd Dusty pflegen. Den ganzen Tag über war sie dort. Ganz versunken in ihre Arbeit merkte sie nicht den Jungen, der auf sie zu kam. Erst als er Hallo sagte, drehte sie sich erschrocken um. Sie starrte in ein freundliches Gesicht. Er hatte blaue Augen und einen braunen Wuschelkopf. Um seinen Mundwinkel waren Lachgrübchen und er hatte strahlendweiße Zähne. Er lächelte sie an. Da erkannte Laura das Gesicht aus ihrem Traum.

    (Fortsetzung folgt morgen)
     
  8. Ich möchte auch mitmachen. Geschichte kommt morgen oder Dienstag... Geld überweise ich auch dann.
     
  9. Mirielle

    Mirielle Miri Miri Miri, Kiri Kiri Kiri xD

    Ihr seid ja alle richtige Schreib-Talente! Respekt...:top:
     
  10. Ricky

    Ricky Neues Mitglied

    Hier kommt meine geschichte...geld wird auch gleich überwiesen :D

    Geldnot
    'Laura, steh auf' sanft rüttelte es an der Schulter des Mädchens. 'Nur noch 5 Minuten' bettelte sie leise, doch sie wusste, das sie nicht länger liegen bleiben konnte. Vor der Schule musste sie noch zwei Hunde ausführen und die die Zeitschrift 'Home' austeilen. Müde schleppte sie sich zu ihren Schrank und holte die Leggins vom vortag heraus und ein frisches T-Shirt. Es war ein kalter Tag, doch ihre einzige Jeans wurde von ihren Klassenkameraden verschmutzt und als sie hingefallen war, hatte sich ein großes Loch beim Knie gebildet und ihre Mutter war bislang noch nicht dazu gekommen es zu nähen.

    'Ich geh jetzt' rief Laura schnell zu ihrer Mutter. Gefrühstückt hatte sie nichts. Sie verspürte keinen Hunger, warum essen wenn sie keinen Hunger hatte? Schnell stopfte sie die Zeitschriften, die sie heute morgen noch austeilen musste, in den alten Ranzen. Sie hatten ihn gebraucht gekauft. Er sah nicht mehr gut aus, aber das war Laura egal! Schnell lief sie los. Sie war spät dran! Als erstes machte sie bei den Nachbarn halt, um den Border Collie zum Gassie gehen abzuholen. Dann, ein paar Straßen weiter holte sie den Schäferhund von den Millers. Der Hund biss sie oft, letztens hatte er schon wieder nach ihr geschnappt. Doch sie musste ihn ausführen, hatte keine andre wahl. Unterwegs schmiss sie ein paar Zeitschriften ein, immer bei den Häsuern, bei denen die 'Home' abonniert worden war. Sie kannte sie mitlerweilen auswendig, doch immer wieder kamen welche dazu. Es war eine mühselige arbeit. Doch musste sein! Kurz vor 8 brachte sie die Hunde wieder zurück. Um 8 würde die Schule beginnen, doch sie wollte am liebsten zu spät kommen. Jede Minute die sie nicht dort verbringen musste, war für sie wie ein Geschenk. Oft hatte sie drüber nach gedacht zu schwänzen. Doch sie konnte nicht! Ihre Mutter hatte die teuren Schulbücher bezahlt. Da konnte sie nicht Schwänzen. Also ging sie jeden Morgen brav hin. Ließ sich immer wieder quälen. So wie auch heute, als sie mal wieder zu spät kam, wurde sie wie immer begrüßt. 'Ach laura...schon wieder zu spät' seufste ihre Lehrerin zuerst, bevor sie das Klassenbuch aufschlug um es zu vermerken. Dann folgten sprüche aus der Klasse, wie 'Haha...musstest du wieder die blöden Köter ausführen?' oder 'Naaaa? Wieder verschlafen? Kauf dir doch einen Wecker...hach...sorry, ich hatte vergessen das ihr euch keinen leisten könnt' auf jeden Spruch folgte tosendes Gelächter. Sie schaute nur beschämt auf den Boden, wärend sie sich auf den Platz begab und ihr etwas schäbiges Buch rauszuholen....


    naja...nit wirklich gut geworden xD aber egal...
     
  11. Lilly112

    Lilly112 Guest

    Fortsetzung
    Laura spürte ihr Herz schneller schlagen. Der Junge sah sie weiter an. Als er merkte, dass er keine Antwort bekommen würde, redete er weiter. "Ich hab schon gehört, wie toll du dich immer um meinen Dusty kümmerst. Vielen Dank! Ich habe nicht sehr viel Zeit für ihn..." Laura schluckte. "Da-das Pferd gehört dir? I-ich pflege ihnsehr gerne. E-er erinnert mich s-so an mein eigenes Pony?" stotterte sie. Er sah sie mit fragenden Augen an. "Hast du denn ein eigenes Pferd?" STOP! rief es in ihrem Kopf. Wie kommst du dazu, dem fremden Jungen das zu erzählen?! Ich kenne ihn doch! Meldete sich eine andere Stimme. Ich habe ihn schon in meinem Traum gesehen! Das wird wohl reichen. Nein tut es nicht!!! brüllte die erste. Laura schüttelte den Kopf. "Schade ",sagte der Junge. "Ich hatte!" rief Laura schnell. "Aha. Ich heiße übrigends Michael." "Und ich bin Laura." So lernte Laura den Jungen aus ihrem Traum kennen.
    Viele Wochen waren sie zusammen. Laura erzählte ihm alles, und Michael hörte aufmerksam zu. Er hatte immer Rat, und nach wenigen Monaten wusste Laura sich in der Schule zu behaupten.
    An einem wunderschönen Junitag sahen die beiden sich gerade den Sonnenuntergang an, da sagte Michael: "Weißt du, so einem Mädchen wie dir bin ich noch nie begegnet.´" Laura lachte. "Mich gibt´s ja auch nur einmal." Michael schüttelte den Kopf. "Das meine ich nicht." Sie sah ihn fragend an. Michael blickte ihr schweigend in die Augen. Die Sonne versank wie ein glutroter Feuerball. Die beiden standen sich schweigend, hand in hand gegenüber. "Ich muss jetzt gehen..." sagte Laura verlegen. Michael sah sie komisch an. Dann löste er seine Hand aus ihrer und nickte. Sie lächelte ihn nochmal kurz an. Dann ging sie vom Hof. Die beiden wussten nicht, dass sie von Johanna, einem Mädchen aus Lauras Klasse beobachtet wurden. Ihr passten die Veränderungen von Laura gar nicht und noch weniger, dass sie anscheinend einen Freund hatte. Sie war das reichste Mädchen der Schule und hatte 2 Pferde. Sie hatte Laura schon immer verachtet und duldete ihr nichts Gutes. Sie war davon überzeugt, Laura diesen Jungen auszuspannen. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!!!

    Seid ihr schon gespannt wies weiter geht? =)
     
  12. Ricky

    Ricky Neues Mitglied

    öhm...hab ich eigentlich schon bezahlt ??
     
  13. Chalyla

    Chalyla Guest

    Bitte schreibt eure Geschichten bis zum 30.6.06 vertig. Wenn ihr bis dahin noch nicht vertigseid könnt ihr nich an der Abstimmung teilnehmen. Bitte auch nicht mehr am 30.6 Teilnehmen. Danke!!!!
     
  14. Schaukelpferd

    Schaukelpferd Shabalaba DingDong.

    @Chalya:Dann darfst du aber auch nicht mehr teilnhemen! :D

    LG Sarah
     
  15. Lilly112

    Lilly112 Guest

    och mist. Tut mir leid! Ich konnte nicht mehr rein. Meine Mam lies mich nur noch für Deutsch lernen. toll.....................
     
  16. Chalyla

    Chalyla Guest

    Ok, Ich verlängere es noch ein bissel bis zum 4.7.06:top:
     
  17. Schaukelpferd

    Schaukelpferd Shabalaba DingDong.

    Halleluja!Endlich is es der vierte!

    LG Sarah
     
  18. Schaukelpferd

    Schaukelpferd Shabalaba DingDong.

    Chalya?Heute ist schon der 5!

    LG Sarah
     
  19. Milka001

    Milka001 Neues Mitglied

    Hä jetzt versteh ich garnichts mehr!
     
  20. Nisi

    Nisi Neues Mitglied

    was gibts denn da nicht zu verstehen?sie hat bis zum 4.verlängert,heute ist der 5.!sie hat es einfach noch nicht geschafft das zu machen!
     
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