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Walking In The Air | Schw. Warmblut


Walking In The Air | Schw. Warmblut

Rasse: Schweres Warmblut
Geburtsjahr: 05.1997
Geschlecht: [weiblich] | [männlich]

von: Wishmaster
Rasse: Schweres Warmblut
von: /
aus der: /


aus der: Moondance
Rasse: Schweres Warmblut
von: /
aus der: /


Charakter:
verträumt, ruhig, ausdauernd, treu

Gekört | Gekrönt: [ja] | [nein]
Zuchteinstellung: Keine
Nachkommen

  • /
Eignung:
Western, Fahren: A

Stockmaß: 164 cm
Fellfarbe: Buckskin
Abzeichen:
VL:| HL: weißer Fuß
VR: weißer Fuß| HR: weiße Socke
Kopf: unterbrochene Blesse


Besitzer: Janina2604
Züchter: Janina2604
Ersteller: Janina2604
Ersteller VKR: [ja] | [nein]

Distanz: A
Dressur: E
Fahren: S**

Galopprennen:
Military: M
Springen:
Western: S***
  • 3.Platz 62.Distanzturnier
  • 1. Platz 84. Westernturnier
  • 2. Platz 93. Westernturnier
  • 2. Platz 94. Westernturnier
  • 3. Platz 95. Westernturnier
  • 3. Platz 98. Westernturnier
  • 2. Platz 29. Fahrturnier
  • 3. Platz 103. Westernturnier
  • 3. Platz 31. Fahrturnier
  • 1. Platz 46. Fahrturnier
  • 2. Platz 121. Westernturnier
  • 2. Platz 51. Fahrturnier
  • 2. Platz 131. Westernturnier
  • 3. Platz 57. Fahrturnier
  • 3. Platz 94. Militaryturnier
  • 2. Platz 125. Militaryturnier
  • 2. Platz 131. Militaryturnier
  • 3. Platz 130. Fahrturnier



    Alte Pflegeberichte:

    Janina2604 | 06. April 2010

    Pflegebericht - Ein Tag für meine Pferde
    Das wurde mal wieder Zeit!


    Heute hatte ich mir einiges vorgenommen, ich wollte mal alle meine Pferde bewegen. Also holte ich erstmal die Pferde von der Weide und brachte sie in die Boxen.Ich Äppelte die Weiden zusammen mit ein drei Freundinnen ab. Ich hatte mir Vanne, Jette und Eddi eingelade, damit ich ein bisschen unterstützung hatte. Die halfen mir beim Misten der Boxen und säubern der Tränken. Janet hatte sich Wita geholt um sie zu Putzen. Nach dem vielen Regen hatte sie ziemlich matschiege Beine, die Janet erstmal mit dem Schlauch säubern musste. Eddi holte sich Shady und brachte das stumpf gewordene Fell der grauen Stute so zum glänzen, das es fast silbrig wirkte. Vanne schnappte sich La Petite und Putze diese. Ich holte mir Animby und holte den Schmutz und Staub aus ihrem Fell. Beim Hufe auskratzen viel mir auf, das ich mal wieder den Hufschnied rufen sollte, denn die sind endeutig zu lang. Wita brauchte außerdem neue Eisen. Die anderen Sattalten schon mal die Pferde während ich Cutie und Feentanz in die Führanlage, da diese zu klein waren um geritten zu werden. Danach holte ich Hektor, Daim und Tiffi. Die drei wollten wir als Handpferde mitnehmen und Putzen diese noch schnell über. Jette nahm Daim und ich nahm Tiffi. Eddy nahm sich Hektor. Vanne traute sich nciht ein Pferd mit zu nehmen. Jetzt konnte es losgehen. Wir saßen auf und machten uns auf den Weg zum Wald. Dafür mussten wir erstmal an der Straße entlang. Ich machte mich schon auf ein paar Schockmomente gefasst, denn Animby war nicht sehr gut an den Straßenverkehr gewönt. Es kamen glücklicher weise kaum autos vorbei, da die meisten bewohner dieser Straße mit ihren Kinder in den Ferien waren. Im Wald angekommen wurde ich gleich ein bisschen gelassener. Vanne und Jette unterhilten sich gut, Eddi und ich trabten schon ein bisschen voraus. Wir ritten vorbei an umgefallenen Baumen die schon stark mit Moos besetzt waren und mit Pilzen übersäht. Normalerweise liebte ich es kleine rennen mit meinen mitreiten zu veranstalten, aber mit den Handpferden war das heute leider nicht möglich. Als wir am See angekommen sind fing es leicht an zu regnen und wir drehten wieder um. Ich hasse es im Regen zu reiten. Aus dem Nieselregen wurde ein richtiger Niederschlag mit Donner und Blitzen. Die Pferde erschracken. Gut das wir schon so gut wie zu Hause waren. Wir Sattelten die Pferde an und legten ihnen Abschwitzdecken über. Danach brachten wir sie in die Ställe und Fütterten sie mit ein wenig Müsli. Vanne hatte Mören mit gebracht, diese verteilten wir an die Pferde. Als die Pferde versorg waren gingen wi zusammen zu den Ponys und holten sie aus der Führanlage. Nun putzen wir die beiden zusammen. Vanne und Jette hatten sich Cutie geschnappt und Eddi und ich machten und an die kleine Feentanz. Wir teilten uns die Arbeit. Währen der eine die Mähne und den Schweif brüstete kratze der andere die Hufe aus und Striegelte das Fell. Als wir fertig waren brachten wir auch diese beiden in die Ställe.
    Dann machte ich mich auf den Weg zu den Fohlen. Die Mädels verabschiede ich und bedankte mich für die tolle Hilfe.

    Edfriend | 07. February 2010

    Pflegebericht - Kleiner Besuch

    Ein Schauer lief mir über den Rücken, als mir der eiskalte Wind, während ich die Autotür öffnete, ins Gesicht schlug. Heute war ich mal wieder auf den Weg zu Janina gewesen. Ich wollte einige Pferde besuchen. Schnell merkte ich auch das ich mir nicht gerade den besten Platz zum parken ausgesucht hatte. Denn schon kam ich ins schlittern und rutschte mehr hinter zum Kofferraum, als dass ich lief. Doch irgendwie schaffte ich es dann doch die Klappe aufzubekommen und meine Umhängetasche aus dem Auto zu retten, eh ich noch irgendwo einbrach oder so. Kopfschüttelnd bahnte ich mir dann einen Weg zum großen Stall von Janina. Dort angekommen, konnte ich erstmal beruhigt ausatmen, denn nun spürte ich harten Beton unter meinen Füßen. Lächelnd schlenderte ich ins Reiterstübchen und schmiss dort meine Tasche erstmal auf einen Stuhl, eh ich verzweifelt nach den Apfel-Leckerlies suchte die da irgendwo sein mussten. 'Wer Ordnung hält ist nur zu faul zu suchen' eins meiner Lieblingsmottos was ich früher meiner Mutter immer vorgehalten hatte. Zudem kommt man immer an sein Ziel egal wie, so landete jetzt zum Beispiel mein Handy und meine Taschentücher auf dem Boden und auch mein Schlüsselbund flog hochkant durchs Zimmer. Doch dann hatte ich diese verdammte Tüte doch gefunden und sammelte mein Hab und Gut wieder ein und packte alles wieder in die Tasche, nur die Leckerlies steckte ich mir nun in meine dünne Winterjacke. Als ich im Schnellschritt wieder in aus dem Reiterstübchen lief stieß ich mit Janina zusammen. "Huch, was machst du denn hier?" fragte Janina und blickte mich verwundert an. "Na was wohl, dir bei deinen Pferden helfen." sagte ich lachend und lief geradewegs zu Witas Box. "Oder willst du nicht das ich dir helfe?" sagte ich mit neckenden Unterton. Ich wusste das Janina eine Stallhilfe momentan gut gebrauchen konnte, denn auf ihre ehemaligen Reitbeteiligungen und Pfleger war kein Verlass gewesen. Als ich Janinas Blick sah brauchte ich keine Antwort mehr. Lachend öffnete ich die Boxentür des Warmbluts und schon kam die Stute auf mich zu. Ich steckte ihr ein Leckerli zu und halfterte sie auf. Ihr Halfter war auch nicht mehr das neuste und ich beschloss ihr mal wieder ein neues zu kaufen. Genau! Das würde ich machen, wenn ich nachher in die Stadt fuhr und die neue Decke für Pajero abholte. Grinsend betrachtete ich das alte, schon abgeschubberte Halfter und klinkte den Strick ein. "Stimmts Wita? Du brauchst dringend ein Neues." sagte ich lachend und als Zustimmung brummelte die Stute. Treu folgte sie mir aus den Stall und dann auch den Weg zu den Weiden. Wobei wir mehr im tiefen Schnee liefen als auf den rutschigen Weg. Wita sollte sich nicht alle Beine brechen. Auf der Weide angekommen sah ich, dass Shàdy schon draußen stand, somit war Wita auch nicht alleine und hatte Gesellschaft. Ich löste den Haken und Karabinerhaken und ließ Wita davon galoppieren. Das Tor sicher abgeschlossen machte ich mich wieder zurück in den Stall. Dort schob ich die überdimensionale Schubkarre vor die offene Box und schnappte mir die alte Mistgabel die bei jeder Bewegung leicht quietschte. Lachend machte ich mich auf in die Box und mit schwungvollen Bewegungen beförderte ich das alte Stroh in die Schubkarre. Es dauerte nicht lange und schon war ich fertig, Boxen misten war recht einfach und bei mir ging es auch recht schnell. Glücklich atmete ich aus und schob die Schubkarre aus den Stall zum Misthaufen. Der frische Mist dampfte leicht und weiße Wolken stiegen empor. Ich ging zurück in den Stall und kehrte die Box noch ordentlich aus. Nun holte ich vom Heuboden zwei Strohbündel und verstreute diese in Witas Box. Ich hustete kurz auf, als der Staub empor stieg. Schnell hatte ich mich wieder gefasst und holte einen nassen Schwamm. Damit säuberte ich die Selbsttränke und dann auch noch den Trog, dieser war leicht verstaubt und Müsli-Reste klebten vereinzelt an den Wänden. Mit allen fertig brachte ich den Schwamm weg und schnappte mir stattdessen das Heunetz. Dieses hing recht hoch und so hatte ich zu tun daran zu kommen. Als ich es dann endlich hatte zupfte ich das alte restliche Heu heraus und brachte es auf den Misthaufen, wer wollte schon noch altes angesabbertes Heu fressen? Grinsend stopfte ich nun frisches Heu wieder in das Netz. Es roch mal wieder schön nach Kräutern und auch schön frisch. So brachte ich das Netz nun wieder in die Box und band es dort wieder fest. Nun holte ich aus der Futterkammer noch zwei Äpfel und eine Kelle Müsli, dieses schmiss ich in den sauberen Trog. Vorsichtig bahnte ich mir nun wieder einen Weg über das rutschige Eis zur Weide. Dort wartete Wita anscheinend schon, aber ich hatte zwei Stricke mit, denn ich wollte Shàdy gleich wieder mit rein nehmen. Beide Stricke befestigt führte ich die Stuten über den Schnee zurück zum Stall. Shàdy brachte ich in ihre Box und Wita band ich am Putzplatz an. Dort ließ ich sie kurz warten um aus der Sattelkammer eine Putzbox zu holen. Aus dieser nahm ich einen Striegel und ging mit kreisenden Bewegungen über das dicke Winterfell. Wita genoss diese Massage sehr, so schloss sie die Augen und entlastete ein Bein. Nachdem ich mit dem Striegel auf beiden Seiten gewesen war, schmiss ich den Striegel zurück und nahm stattdessen die Wurzelbürste. Mit dieser bürstete ich das buschige Fell wieder glatt und ging dann auch noch über die Beine. Auch damit fertig ging ich nun nochmal mit der weichen Kardätsche über das Fell der Stute. So glänzte das Fell nun wieder wunderschön. Ich dagegen machte mich nun daran die Mähne und den Schweif zu verlesen, das dauerte ziemlich lange, da es auch sehr aufwendig war. Zufrieden seufzte ich als ich auch die Hufen ausgekratzt und eingefettet hatte. "Fertig!" sagte ich glücklich und steckte Wita eine Möhre zu. Diese stand gelassen da und schaute mich munter an. Ich hatte nicht so viel Zeit um noch mehr mit ihr zu machen. Aber ihre Bewegungen hatte sie auf der Weide ja gehabt und bestimmt gab es morgen wieder etwas zu tun. Außerdem war heute Sonntag. Also band ich die Stute wieder los und führte sie durch die Stallgasse in ihre Box. Dort nahm ich ihr das Halfter ab, da fiel mir mein heutiger Stadt-Besuch wieder ein. Ich schloss die Boxentür und hängte das Halfter wieder an seinen Platz, dann schnappte ich mir meine Tasche und flitzte wieder zu meinen Auto. Diesmal nicht auf der Hut vor dem Eis klatschte ich diesmal eiskalt auf mein Hinterteil. "Oh!" stieß ich nur hervor als ich dann da lag. Schnell rappelte ich mich auf, konnte mir aber nicht verkneifen zu lachen, warum wusste ich nicht. Jeder der mich jetzt sah musste auch denken dass ich einen Knall hatte. Kopfschüttelnd setzte ich mich hinter Lenkrad und stellte meine Tasche auf den Beifahrersitz. Dann fuhr ich los und winkte Janina nochmal kurz.

    Edfriend | 11. Oktober 2009

    Pflegebericht - Aber sie bleibt ...


    Janina wollte sich ganz auf Ponys von Welsh bis New Forest umstellen. Heute schaute ich mal wieder auf ihren Hof was sich dort alles geändert hatte. Ich hatte ausgemacht das sich unsere Zucht nun auf die 3 Gestüte verteilte. Janina versorgte die Ponyfraktion, Sweet nahm sich die Barockpferde, hauptsächlich Paso Finos ans Herz und ich pflegte alle Arten von Warmblütern und Westernpferden. So fand ich es wesentlich besser, wenn ich ehrlich sein sollte. Heute wollte ich mal alle Pferde von Janina besuchen, denn ich wollte wissen was sie alles gekauft hatte und was für Anwärter es für die Zucht gab. Doch zuerst ging ich nun mal zu Wita. Ich wusste ja das Janina sich auf Ponys umstellte, aber Wita würde sie hoffentlich behalten. Die Stute war eins der ersten Pferde auf den Hof gewesen und das sollte auch so bleiben. Die Stute stand etwas gelangweilt in ihrer Box. Ich schnappte mir Halfter und Strick und halfterte die Stute auf. Dann ging ich mit ihr zum Putzplatz. Dort band ich sie an und ging in die Sattelkammer. Dort holte ich die Putzkiste und begann ihr Fell zu putzen. Nun schnappte ich mir Striegel und bearbeitete Hals, Rücken, Bauch und Kruppe und entfernte den groben Dreck wie Mist. Nun schnappte ich mir die Wurzelbürste und ging nun wieder über Hals, Bauch, Rücken, Kruppe und auch über die Beine. Nun nahm ich die Kardätsche. Jetzt würde ich dem sauberen Fell den richtigen Glanz verpassen. Mit der Kardätsche ging ich über Hals, Bauch, Rücken, Kruppe und Beine. Nun kam noch die weiche Kopfbürste dran. Ich zog Wita das Halfter über den Hals und säuberte nun noch ihren Kopf. Nüstern und um die Augen säuberte ich mit einem Schwamm. Nun bekam wita das Halfter wieder übergezogen und ich säuberte die Hufen. Diese fettete ich dann auch ein. Nun verlas ich noch Schweif und Mähne bis diese auch wieder seidenweich war. Jetzt glänzte Wita wieder wunderschön. Nun holte ich das Sattelzeug und sattelte die Stute. Auf dem Hof stieg ich auf und ritt etwas aus. Heute schien noch einmal die Sonne, wahrscheinlich erstmal das letzte Mal. Während wir gemütlich im Schritt den Feldweg entlang ritten überlegte ich mir mal wieder News für die Zucht. Seit längerem hatten wir keine Aufträge angenommen. Momentan hatte ich aber wieder Ferien und würde Internetseite & Co erneuern. Locker ließ ich Wita antraben und genoss die warmen Sonnenstrahlen. Mal wieder shcien Sonne, statt Regen. Den Damm galoppierte ich dann im vollem Gang entlang. Wita genoss die Bewegung und schoss richtig los. Ich ließ sie so lange rennen bis sie von alleine durchparierte. Dann ritt ich im Schritt/Trab zurück zum Hof. Dort sattelte ich die leicht verschwitzte Stute ab, putzte sie trocken, legte ihr die Abschwitzdecke auf und brachte sie auf die Weide. Nun mistete ich noch die Box aus und richtete diese wieder her. Auch den Paddock hatte ich gekehrt. "So nun wird sich die Süße wieder wohlfühlen." sagte ich zufrieden zu mir und holte Wita rein. Nun fettete ich noch ihre Ausrüstung ein, säuberte das Putzzeug und wusch Halfter und Strick. Nun ging ich erstmal weiter. Ich sagte der Stute noch Tschüss und hinterließ ihr einen Apfel und eine Karotte.

    Sammy | 15. Juli 2009

    Blue Moon Stables Privatklinik

    Leise vor mich hinsingend kam ich auf Janina's Hof an, stellte mein Auto auf dem Parkplatz ab und lief über den Hof. Janina erwartete mich schon und kam mir entgegen. Ich war heute zum Glück nicht für einen Notfall hier, sondern sollte einfach nur alle Pferde durchchecken und impfen.
    Gemeinsam mit Janina lief ich in ihren Stall. Janina erzählte mir unterwegs, dass die Pferde normalerweise auf der Koppel standen, sie sie jedoch für heute in den Stall gestellt hatte, damit wir nicht erst jedes einzelne Pferd einfangen mussten.
    Als wir im Stall ankahmen, sahen uns sofort 14 schöne Pferde und Fohlen entgegen. Ich steichelte ein hübsches Fohlen, dass direkt neben der Türe stand. Ich fragte Janina, wo wir die Untersuchung und das anschließende Impfen am besten durchführen konnten und wir entschieden, dass es wohl das beste war, dies drausen auf dem Putzplatz zu tun, damit die anderen Pferde nicht unnötig nervös wurden.
    Also stellte ich meinen Artztkoffer auf den Putzplatz, band mir mit ein paar geübten Handgriffen die Haare zusammen, damit sie mir beim arbeiten nicht im Gesicht hingen und wartete dann auf Janina, die gerade mit dem ersten Fohlen aus dem Stall trat.
    Von nun an war alles Routine:
    Erst ließ ich die Pferde kurz an mir schnuppern und streichelte sie, um sie zu beruhigen. Dann fuhr ich am Körper der Pferde entlang, vom Kopf über den Hals, die Schulter und die Vorderbeine hinunter, über den Rücken bis zur Hinterhand und hörte anschließend noch Herz und Lunge der Pferde ab. Auch die Hufe, Zähne, Augen und Maul der Pferde sah ich mir genau an.
    Als ich dieses kurze Durchchecken beendet hatte, bat ich Janina mir das jeweilige Pferd erst im Schritt, dann im Trab einmal auf beiden Händen vorzuführen, damit ich eventuelle Lahmheiten etc. erkennen konnte.
    Glücklicherweise waren alle Pferde kerngesund und somit bereit um geimpft zu werden.
    Ich bereitete zwei Spritzen vor, bei den Fohlen drei, massierte kurz die einstichstelle und setzte dann vorsichtig eine Spritze nach der anderen an und injekzierte den Impfstoff. Wie erwartet scheuten ein paar Pferde beim Einstich der Nadel, aber Janina und ich hatten sie alle schnell wieder unter Kontrolle.
    Nun holte ich einige Papiere aus meinem Artztkoffer und begleitete Janina in ihr Büro, wo ich jedem Pferd einen Impfpass ausstellte.
    Als ich diese mühseelige Arbeit beendet hatten, sahen wir gemeinsam nochmal kurz nach den Pferden, dann verabschiedete ich mich hastig, da ich heute noch einen weiteren Großbesuch zu erledigen hatte....


    Janina2604 | 04. Juli 2009

    Pflegebericht – Die Armen ...


    Als ich heute in den Stall kam um nach meinen Pferden und Ponys zu sehen musste ich leider feststellen, das meine Tiere verdreckt auf der Weide standen. Meine RB haben sich nicht mehr um die Pferde gekümmert trotz einer Erinnerung. Ich hatte eigentlich vor mal wieder mit Shády auszureiten, aber daraus wird wohl nichts. Ich holte mir das Halfter von Wita und ging zu ihr auf die Weide mit den Offenställen. Ich fand sie am letzten Ende der Weide und musste feststellen, das aus dem Buckskin ein Brauner geworden war. Sie hatte sich so im Matsch gewälzt, das der ganze Körper mit eine Schlammpackung überzogen war. Ich legte ihr das Halfter an und befestigte den Strick daran. Dann machte ich mich mit ihr auf den Weg zu den Pferdeduschen. Den Matsch würde ich nicht aus dem Fell bürsten können. Ich band Wita  an der Befestigung an der Wand fest und stellte die Brause an. Wita wat ein bisschen Wasserscheu zu Anfang, aber als ich am Bauch ankam war es doch eine schöne Abkühlung für sie, an diesen heißen Abend. Als ich die Schlammschicht aus ihrem Fell hatte zog ich das überflüssige Wasser mit dem Schweißmesser ab und lies sie in der Sonne auf dem Putzplatz stehen. Inzwischen holte ich Shády, die Stute sah nur hab so schlimm aus. Ich band sie neben Wita an und begann erst mal die Hufe auszukratzen. Dabei viel mir auf, das sie sich einen spitzen Stein in ihren Huf getreten hatte. Ich entfernte ihn, aber um ihn herum ist es ein wenig entzündet. Ich notierte mir, dass ich einen Hufschmied anrufen müsste der sich das mal ansieht. Ich reinigte die Hufe auch an der Oberseite mit einem nassen Tuch. Dann machte ich mich mit der Wurzelbürste an die Beine meiner Stute. Die hatten ungefähr den gleichen „Verdreckungsgrad“ wie Wita am ganzen Körper hatte. Danach griff ich nach der Kardätsche und reinigte Shády’s Fell. Jetzt wollte ich ihr noch etwas gutes tun und massierte sie mit dem Massagehandschuh 20 Min. durch. Nachdem schnappte ich mir die Mähnenbürste die ich extra für Shády’s lange und dicke Mähne gekauft hatte und Bürstete diese erst mal richtig durch. Als ich mit Shády fertig war glänzte das Fell wieder so wich ich es eig. von ihr gewohnt war. Ich machte erst mal schluss für heute, denn es ist schon spät geworden. Ich nahm Shády und Wita am Stick und führte sie wieder zu den Weiden. Morgen würde ich noch einmal wiederkommen und die restlichen Pferde pflegen.

    Missetat begangen! | 10. April 2009

    Heute fuhr ich seit längerem wieder zu Walking In The Air, meinem ersten Pflegepferd. Als ich auf dem Hof angekommen war, sah ich, ging ich gleich zur Weide und begrüßte die hübsche Stute.
    Ich holte ihr Halfter und putzte sie schnell. Da Janina mir am Telefon gesagt hatte, dass Walking neue Hufeisen bekommen hatte, wollte ich sie nicht überanstrengen und führte sie deshalb nur einemal um die gesamten Koppeln. Dann kratzte ich ihre Hufe nochmals aus und machte eine Schmuse-Stunde. ICh gab ihr viele kleine Leckelris und Gemüse und Obst, dass ich aus der Küche meiner Mutter geklaut hatte.
    Danach entließ ich sie auf die Weide und fuhr mit dem Fahrrad wieder nach Hause.  Missetat begangen!  

    Edfriend | 07. April 2009

    Blue Moon Stable Hufschmied

    Nun gingen wir zu Walking In The Air. Dies war meine vorletzte Patientin. Janina holte sie von der Wiede und band sie wieder am Putzplatz an.
    Schnell säuberte ich die vier Hufen und kontrollierte sie. Aber auch bei ihr fand ich keine Krankheiten. Walking sollte auch beschlagen werden.
    Dennoch raspelte ich erst die Hufenden etwas ab. Danach ließ ich sie vorführen. Zum Glück lahmte sie nicht und ich machte weiter.
    Nun holte ich die passenden Hufeisen und passte sie genauestens an. Dann befestigte ich sie und ließ die Stute nochmal vorführen.
    Komischer Weise lahmte sie mit den rechten Hinterhuf. Ich kontrollierte nochmal das Eisen und entdeckte einen eingeklemmten Stein.
    Danach lahmte die Stute nicht mehr und wir gingen weiter zu Wings of Butterfly. Der wilden Mustangstute.  

    Eingefügtes Bild


    Missetat begangen! | 23. März 2009

    Heute ging ich das erste mal zu meinem neuen Pflegepferd "Walking In The Air". Schnell stieg ich ins Auto und fuhr los. Als ich am Stall angekommen war, erwartete mich Janina2604 schon und begrüßte mich erst einmal. Dann sagte sie mir, dass "Walking In The Air" heute auf der Weide stehe. Sofort rannte ich zur Weide und rief "Walking In The Air" und sie kam wiehernd auf mich zu getrabt. Erst betrachtete sie mich ein wenig misstrauisch, doch als ich ein Leckerli aus meiner Hosentasche nahm und es auf die ausgestreckte Hand legte, war der Bann gebrochen. Sie schritt langsam auf mich zu und schnappte sich das Leckerli auf meiner Hand. Ich lehnte mich weit über den Zaun und streichelte sie am Kopf. Dann holte ich das Halfter und ging auf die Weide, nun begrüßten mich auch die anderen Pferde und ich gab jedem schnell eine Möhre, damit kein Streit entstand. Danach ging ich ruhig auf "Waling In The Air" zu und sprach beruhigend auf sie ein. Sie ließ sich leicht einfangen und ich legte ihr das Halfter und den Strick an. Nun führte ich sie zum Putzplatz und striegelte sie. Eigentlich war sie relativ sauber, so war ich schnell fertig. Ich hatte mir für den ersten Tag nicht viel vorgenommen, also holte ich den Longengurt, die Longe und die Trense. Beim Antrensen machte sie keine Probleme, doch als ich ihr den Gurt anlegen wollte weigerte sie sich. Erst schlug sie aus, dann buckelte sie ein wenig. Ich ging beiseite, damit ich nicht von einem Huf getroffen wurde. Als ich den Gurt beiseite gelegt hatte, beruhigte sie sich schnell und ich konnte mich ihr wieder nähern. Ich fuhr ihr ein paarmal durch die Mähne und sie döste wieder vor sich hin. Doch als ich den Gurt wieder in die Hand nahm, spitzte sie die Ohren. Doch diesmal war ich darauf gefasst und redete leise auf sie ein. Ich klopfte ihr den Hals und beeilte mich den Gurt anzulegen, bevor sei wieder auskeilte. Aber zu meinem Erstaunen blieb sie ruhig stehen und beachtete mich kaum.
    Nun lobte ich sie noch einmal und ging mit ihr in die Reithalle. Dort ließ ich sie am Anfang im Schritt gehen. Nach ein paar Minuten ließ ich sie in den Trab wechseln. Sie sah sehr leichtfüßig aus und so bewunderte ich sie eine Weile. Dann ließ ich sie galoppieren. Immer schneller und irgendwann sah es so aus, als ob sie schweben würde. Langsam sah man kleine Schweißflecken auf dem Fellund mir wurde bewusst, dass sie nicht ewig weiter galoppieren konnte und so rief ich:"Steh, mein Mädchen, steh!"
    Plötzlich blieb sie stehen und schaute mich mit dunklen Augen aufmerksam an. Ich ging zu ihr hin, lobte sie und machte Longe und Gurt ab. Langsam führte ich sie zur Aufstieghilfe und stieg auf. Sie hatte einen weichen Rücken und quasi keinen Widerrist und so fühlte mich pudelwohl auf ihr. Ich ließ sie einen Arbeitsschritt gehen. Se schien Spaß an der Sache zu haben und so trabte ich sie an. Da noch Cavaletti vom letzten Reiter in der Reithalle lagen, ließ ich sie leichtfüßig darüber traben. Nun galoppierte ich sie an und ritt im Zirkel. Das war wunderbar es fühlte sich son an, als würden die Hufe nicht mehr den Boden berühren, plötzlich verfiel sie wieder in einen Trab. Doch nun musste ich langsam aufhören, da ich nun schon eine Stunde longierte bzw. ritt.
    Ich ritt sie noch schnell trocken und stieg dann ab. Am Putzplatz angekommen trenste ich sie ab und rieb sie mit ein wenig Stroh trocken. Ich gab ihr einen Apfel und führte sie wieder auf sie Weide. Dort wälzte sie sich erst einmal im Gras und bergrüßte die anderen Pferde.
    So beobachtete ich sie noch ein Weilchen und machte mich dann auf den Weg. Schnell verabschiedete ich mich noch von Janina2604 und stieg dann in mein Auto und fuhr wieder nach Hause.

    Janina2604 | 15. März 2009

    Pflegebericht für alle meine Pferde
    (Shády, Frozen Strawberry, Seven Nation Army, Walking In The Air)

    Heute fuhr ich mit dem Auto zu meinen vier Stuten. Ich hatte leider die letzten Wochen und Monate kaum Zeit und das merkte man ihnen an. Sie zeigten mir allesamt die klate Schulter als ich ankam. Das war ich garnicht gewohnt. Aber nichts desto Trotz habe ich mich daran gemacht die Offenställe zu reinigen. Da ich sie in einem Reitstall untergebracht hatte, hat das einer der Pfleger übernommen als ich keine Zeit hatte. Dafür hinterliß ich einen Birefumschlag mit ein wenig Geld und eine Packung "Merci". Nun Halfterte ich Army, Walking, Shady und Frozen auf und ging zu den Putzplätzen. Dort band ich sie an und putze ihr leider recht stump gewordenes Fell, bis es wieder leicht glänzte und der schmutz entfernt war. Ich brachte Shády und Frozen zu den Führanlagen, damit sie Wieder ein paat Muskeln aufnauten und bewegung bekamen, dann ging ich zurück zu den anderen beiden, legte Army ein bequemes Knotenhalfter an und befestigte den strick daran, dann band ich sie noch solange an bis ich Walking Sattel und Trense angelegt hatte. Nun stieg ich auf und machte, mit Army als Handpferd, einen langen Ausritt durch den Wald. Als ich wieder ankam und Army und Walking auf ihre gemeinsame Weide gebracht hatte holte ich Futter aus der Futterkammen und verteilte die Rationen. Jetzt holte ich auch Shády und Frozen, rubbelte sie mit Stroh ab und brachte auch diese beiden wieder auf ihre Weiden. Ich Schaute noch einmal nach den Wassertrögen und fuhr dann wieder nach Hause.

    Pflegebericht für die Stuten auf GoH
    Meine armen Pferde


    Als ich in den Stall kam hatte ich schon ein ziemlich schlechtes Gewissen, denn durch Arbeit und Berufsschule ist meine Zeit schon echt begrentz. Die Pferde wurden in meiner abwesenheit von einen Pfleger betreut. Daher sahen sie noch nciht so schlimm aus. Aber meine Abwesenheit liesen mich die Pferde natürlich spüren. Sie Zeigten mir die klate Schulter als ich bei den Offenställen nach ihnen rief. Ich öffnete das Gatter und machte mich auf den Weg zu den Ställen. Diese wollte ich ausmisten, sowie Trog und Tränke säubern. Die Stuten hatten einen gemeinsamen Offenstall, nicht wie bei den Hengsten, die hatten alle ihren abgetrennten Teil Weide und einen eigenen Stall, es währe mir einfach zu gefählich diese auf krawall gebürsteten Tiere auf eine Weide laufen zu lassen. Ich schnappte mir somit den Trecker und fuhr damit den Mist aus den Stall. Die reste die mir runter gefallen waren fegte ich weg und brachte sie auf den Mithaufen hinter den Ställen. Mit Putzeimer und Lappen machte ich mich dann an die Tröge und Tränken. Als diese wieder recht passabel aussahen streute ich den Stall wieder ein und verteilte Futter. Mit den kleinen Tracktor brachte ich dann einen Rundballen Heu in die Mitte des Stalls. Nachdem der Stall fertig war holte ich Cutie und Tiffi schon mal rein, diese wurden von den Kindern die öfter mal vorbeischauen geputzt. Wita war von dem Pfleger in die Führanlage gebracht worden. Diese brachte er mir. Da sie eine Decke trug auf der Weide waren nur die Beine ein wenig dreckig, die ich schnell überbürstete bevor ich sie in den Stall lies. Animby hatte meine Freundin Janet auf einen Ausritt mitgenommen und vorher gründlich gestriegelt. Diese würde dann nacher auch zu den Stuten gebracht werden. Und Shády striegelte ich noch schnell über bevor sie in den heiß ersehnten Stall durfte. In den nächsten Tagen werde ich wieder vorbei kommen und die Pferde bewegen, das hab ich mir fest vorgenommen.
    Pflegebericht – Ein sonniger Tag
    Zeit für Pflege

    Heute wollte ich mir vor dem beginnenden Prüfungsstress noch mal ein wenig Zeit für meine Pferde nehmen. Ich begann beim Stall meiner Stuten. Ich öffnete die Türen vom Offenstall um sie raus auf die Weide zu lassen während ich Mistete. Karre, Mistforke und Schaufel hatte ich mir bereitgestellt und brauchte nur noch beginnen. Ich arbeitete mich von hinten nach vorne. Mit der Mistforke löste ich das alte Stroh vom Boden und verfrachtete es in die große Karre. Draußen hörte ich Shády und die anderen über die Weide galoppieren. Sie scheinen das sonnige Wetter zu genießen. Ich ackerte während dessen weiter daran die Ställe zu reinigen.
    Der Misthaufen wuchs und die Boxen wurde sichtlich leerer.  Den letzten Dreck beförderte ich mit der Schaufel in die Karre und ging erst mal das letzte Mal zum Misthaufen. Leich schwitzend stand ich nun vor den Boxen und betrachtete diese. Nur noch die Tränken auswischen und einstreuen, dachte ich mir und machte mich wieder an die Arbeit. Mit einem Lappen entfernte ich Futterreste und Staub aus den Tränken und schob einen großen Strohballen auf die Stallgasse um großzügig Stroh in jeder Box zu verteilen. Ein bisschen geschafft schnappte ich mir Karre, Forke und Schaufel und brachte sie wieder zurück in den Schuppen. Auf den Weg zurück zu den Stutenställen ging ich an der Futterkammer vorbei und holte einen, mit Müsli gefüllten, Eimer um die Stuten zu Füttern. Bevor sie allerdings wieder in den Stall durften und sich an den Müsli erfreuen durften sollte sie erst noch ein bisschen Bewegung bekommen. Ich hatte ein paar bekannte gefragt ob sie nicht mal einen Ausritt mit meinen Pferden machen wollten. Sie haben sich total gefreut und zugesagt. Als ich dann auf dem Weg zu Bordeaux und Little Song war, sah ich wie Janet, Jaccy und Cyra mit den geputzten Pferden und Ponys den Hof verließen. Wenn sie zurück kommen werden ich Shády, Walking, Animbi und Cutie wohl noch einen Augenblick auf die Weide lassen bevor ich das Tor zum Offenstall wieder schließe und die Pferde für die Nacht in die Boxen stelle.

    Pflegebericht – Ein Tag harter Arbeit
    Die Pferde werden es mir danken


    Es war morgens in der Frühe, als mein Wecker mich aus den Träumen riss. Draußen war es noch dunkel und der Nebel zog über die Weiden. Ich schlurfte verschlafen in die Küche um zu frühstücken und mir einen Kaffe auf zu brühen. Gähnend trug ich meinen Kaffe und die geschmierten Brötchen zum Esstisch und schaltete das Radio an. Es war halb sechs und es wurden grade die Blitzermeldungen durch gegeben. Müde biss ich von meinem Brötchen ab und wischte mir die, immer noch, nur halb geöffneten Augen. Es war einfach noch nicht meine Zeit. Als ich mit dem Frühstück fertig war stellte ich mein Brett und die Tasse in die Spüle und machte mich auf den Weg ins Bad. Dort entledigte ich mich meines Schlafanzuges und stieg unter die Dusche. Eigentlich lohnt es gar nicht, denn ich würde gleich in den Stall gehen und die Ställe meiner Pferde abmisten, aber ungeduscht würde ich mein Haus nie verlassen. Frisch geduscht und durch eine kalte Dusche erwacht machte ich mich dann auf den weg in die Waschküche, wo ich die Stallkleidung immer an und auszog, um mich für den Stall fertig zu machen. Meine Haare band ich nur zu einen Zopf zusammen und lies sie an der Luft trocknen, auch wenn ich wusste, das dann wieder diese nervigen Locken rauskommen würden, aber zum Föhnen war ich einfach zu faul zu früh am morgen. Gegen 07:15 Uhr verlies ich dann das Haus und latschte zu den Ställen Rüber, die auf der anderen Straßenseite standen.
    Die Pferde grasten noch gelassen auf der Weide oder dösten im Schutz der Herde. Als sie das Tor zum Stall quietschen hörten trabten die ersten schon zum Gatter in der Hoffnung gleich Futter zu bekommen. „Ihr wisst doch, dass es vor neun Uhr kein Futter gibt,“ sagte ich zu den gefräßigen Tieren und schob das Tür so weit auf, dass es im Harken einrastete. Im Stall stieg mir sofort der Geruch von Pferdemist und frischen Heu in die Nase. Ich hatte gestern alle Pferde auf die Weide gelassen, weil ich heute eine Grundreinigung der Boxen vornehmen wollte. So schob ich also die Trennwände der Boxen zur Seite und Fixierte sie an den Außenwänden. Nun konnte ich mit dem Trecker, dem ich vorher eine Schippe angesetzt hatte, die Boxen mit wenig Aufwand völlig entleeren. Nach etwa einer halben bis dreiviertel Stunde waren alle Boxen vom Mist befreit und ich konnte die Wände und den Boden mit den Hochdruckreiniger auf Vordermann bringen. Um das Wasser ablaufen zu lassen öffnete ich die Abläufe mit einem Druck auf den Knopf, der die alle gleichzeitig öffnete. Nun musste ich nur noch ein wenig warten bis der Rest getrocknet war.
    Da ich die Zeit besser Nutzen konnte als einfach nur zu warten, brachte ich schon mal die ersten Pferde von der Weide in die Führanlage. Das machte ich oft mit den kleinen, die ich nicht Reiten konnte. So holte ich Bordeaux, Little Song, Glenns Caress, Avero, Dukat, sowie sowie Gabani, Pfannkuchen und Stups von der Weide und brachte sie nach und Nach in die Führanlage die Platz für zehn Pferde hatte. Diese stellte ich, nachdem ich alle Ponies ordnungsgemäß in die Anlage gebracht hatte, auf Interwall, damit es für die Ponies nicht zu langweilig wurde und sie nicht zu einseitig bewegt werden. Nun widmete ich mich den Futterrationen der Pferde und Ponies. Ich hatte einen Plan ausgearbeitet um die Pferde ausgewogen zu ernähren. Für jedes meiner Tiere stellte ich mir also einen kleinen Eimer bereit und füllte die abgewogenen Mengen des Futters in diese hinein. Mit dem Futterwagen verteilte ich diese dann in den Raufen der jeweiligen Pferdes und machte mich dann an die Arbeit die Boxen ein zu streuen. Ich schob mir in die Mitte der Stallgasse einen Rundballen Stroh und bearbeitete diesen dann mit der Mistgabel um für jede Box einen ausrechend großen Haufen Stroh zusammen zu bekommen und ihn dann großzügig in den Boxen zu verteilen. Bevor ich die Pferde und Ponies aus der Führanlage und von der Weide holte testete ich noch schnell, ob die Tränken alle Funktionierten.
    Mit jeweils 2 Pferden machte ich mich dann auf den Weg in Richtung Stall. Auf der Stallgasse angekommen löste ich die Stricke und lies die Pferde alleine in ihre Boxen laufen. Da die Boxen nie getauscht wurden, wusste jedes meiner Tiere, wo seine Box ist und geht von alleine in diese. Als dann alle Pferde mit mahlenden Bewegungen das Futter genüsslich zerrieben. Und entspannt in den Boxen standen machte ich mich auf den Weg, die Halle für das Freisprungtraining der großen Pferde vor zu bereiten, das Fury, Bonito und Armani später absolvieren sollten, währen die kleinen Stuten in der Führanlage bewegt wurden. Nachdem ich die Halle vorbereitet hatte kam Jaccy. Sie war die kleine Schwester meiner Freundin und frage, ob sie heute zwei Pferde nehmen und mit ihrer Freundin ausreiten durfte. „Klar, ihr könnt Golden Diamond und Walking mit nehmen, da sind die ruhigsten Pferde im Stall. Aber tragt trotzdem Helm und Weste, es kann immer was passieren“,  sagte ich Jaccy die mit einem Lächeln auf dem Gesicht sagte, das es okay ist. Freuding gingen die beiden Mädchen zu den Stuten in den Stall und brachten sie zum Putzplatz wo sie die Stuten für den Ausritt vorbereiteten. Ich ging während dessen auf den Reitplatz und stellte dort einen Gelassenheitsparcours auf, den ich mit Shády und Animby nachher absolvieren wollte. Da ich vermutete, das nun alle Pferde mit dem „Frühstück“ fertig sein sollten, ging ich zurück zum Stall und schaute erwartungsvoll in die Boxen. Die Pferde und Ponies dösten in den Boxen und schienen zufrieden zu sein. Nun denn auf zum zweiten Teil des Trainungstages, dachte ich mir und holte nach und nach Biene Maya, Dolce Vita, Maifee, Pflaumenkuchen und Rapunzel aus ihren Boxen und brachte sie ur Führanlage, die ich wieder auf Intervall stellte, als alle Ponies bereit in der Führanlage standen. Nun ging’s auf zu den Hengsten. Als erstes schnappte ich mir Armani um mit ihm das Freisprungtraining zu beginnen. Erst longierte ich Armani um ihn auf zu wärmen, er sollte sich ja schließlich nichts zerren. Als er einige runden im Schritt gelaufen ist und auch im Trab immer weicher wurde löste ich die Longe und lies ihn antraben. Vor dem Sprung zog er das Tempo an und fiel in einen flotten Galopp. Er sprang ab und flog regelrecht über das Hindernis, um dann federnd auf der anderen Seite zu landen und in einen schönen Trab zu fallen. Das Training dauerte ca. eine Stunde. Dann brachte ich Armani auf einen der vielen Paddocks. Dort wälzte er sich erstmal genüsslich.
    Da ich der Meinung war, das die Stuten sich nun genug bewegt hatten holte ich sie nun auch aus der Führanlage und lies sie auf die Weide bis ich heute fertig wurde.
    Erstmal Mittag essen dachte ich mir, als ich um 14:30 Uhr auf die Uhr, über den Stalltoren, guckte. Ich schmierte mir also schnell zwei Scheiben Käsebrot und holte mir einen Apfel, den ich auf dem Weg zum Stall schnell verzehrte. Eine Flasche Wasser klemmte mir unter dem Arm, denn ich war ziemlich ausgetrocknet vom Training am Vormittag. Ich nahm einen großen Schluck und stellte die Falsche dann auf der Fensterbank vor dem Reiterstübchen ab.
    Bonito und Fury konnte ich zusammen trainieren, denn sie hörten auf Sprachkommandos. So holte ich die beiden zusammen aus den Boxen und führte sie in die Halle. Nach einigen aufwärmrunden auf dem Zirkel begann ich mit dem Training. Während ich einen der beiden zurückhielt gab ich den anderen Kommandos. Bereitwillig machten beide beim Training mit und sprangen mit großer Freude über den Sprung, den ich nach Armanis Training ein bisschen hoher gesetzt hatte. Nachdem ich der Meinung war, dass die beiden genug für heute getan hatten brachte ich auch sie zu Armani auf die Paddocks.
    Am späten Nachmittag kam dann Janet, meine beste Freundin und absolvierte zusammen mit mir den Gelassenheitsparcours. Shády und Animby stellten sich gut an. Vor dem Flatterband und den raschelnden Folien auf dem Boden hatten sie keine Scheu gezeigt. Auch die am Rand aufgebauten Regenschirme interessierten die beiden recht wenig. Später brachten wir die beiden zu den anderen Stuten auf die Weide. Wita und Diamond standen auch schon zufrieden zwischen den anderen.
    Zu guter letzt Widmete ich mich noch der kleinsten von meinen Tieren. Mellow Billow war eine Isländer-Warmblut Mix, mit dem Aussehen eines Isländers und der Größe eines angehenden Warmbluts. Da sie später mal Turniere gehen sollte wollte ich mich an die Hängergewöhnung machen, denn als sie ankam Sprang sie etwas unkoordiniert aus dem Hänger und hatte sich dabei das Fesselgelenk geschürft. Ich holte sie also aus ihrer Box und ging mit ihr zum Hänger, der auf dem Hof stand. Diesen hatte Janet schon geöffnet und wartete neben der Klappe. Millis Augen weiteten sich, als sie den Hänger in Augenschein nahm. Sie erinnerte sich anscheinen noch sehr gut an damals. Ich ging langsam auf den Hänger zu und Millis zog wie ein Esel am Strick. Dennoch näherten wir uns nach und nach der Klappe. Milli schnupperte an der Klappe und setzte vorsichtig ein Huf darauf. Ich lobte sie und holte ein Leckerlie zur Bestärkung heraus. Aber damit sie weitere Schritte machte musste ich sie bestechen. Ich holte ein paar Apfelstückchen raus und hielt sie ihn entgegen. Milli kam bis zur Hängerwand die klappe hoch, dann wehrte sie sich plötzlich und zog mich, als ich den Halt verlor hinter sich her. Ich landete mit der Nase auf der Klappe und Milli viel beim Steigen links von der Klappe. Schnell richtete sie sich wieder auf. Ich schaute erschrocken nach ihr und bemerkte einen kleine Wunde in der nähe des Auges und einen großen, tiefen „Schnitt“ am Sprunggelenk. Janet und ich beschlossen das Training für heute an zu brechen und riefen sofort einen Tierarzt, der sich Mellow Billow einmal angucken sollte. Beim laufen Lahmte sie nämlich ziemlich stark. Wir brachen sie in ihre Box und warteten auf den Arzt. Ich versorgte schnell meine Schrammen und kochte Kaffe für Janet …

    Pflegebericht - Der 11.11.2011
    Fasching


    Mein Handy weckte mich schon früh am Morgen. Gähnend streckte ich mich und schlug mühsam die Decke zurück. Flott ging es ins Bad und als ich fertig war schon hinunter in die Küche. Es war gerade einmal sechs Uhr Morgens. Doch heute hatte ich viel zu tun. Denn heute war der 11. November, Beginn der 5. Jahreszeit. Wie immer würde ich mit den Pferden auf dem Eröffnungsumzug dabei sein. Nachdem ich das Frühstück für mein Team fertig hatte, machte ich schnell die Hühner auf und dann ging es schon mit Mylo und Nessie in den Stall. Ich hatte die Pferde schnell gefüttert und wartete ungeduldig, dass alle fertig wurden. Währenddessen machte ich eine Liste von den Pferden, die bei dem Umzug mitgingen. Nicole würde heute auch kommen und mitreiten. Ein Glück für mich! Ich hatte auch Hamsterlady, Janina und Sammy überreden können. Das würde ein Spaß werden! Wir würden aber von meinem Gestüt losreiten, denn das war am kürzesten. Hamsterlady würde mit Red Desert kommen, die New Forest Stute war ruhig und gelassen, perfekt für den Fasching. Sammy wollte mit ihrem Shire Horse Lukas kommen. Wir hatten ihn wegen der Größe gewählt, denn so etwas sah immer gut aus. Und Janina kam mit Walking in the Air. Die schwere Warmblutstute würde sicherlich ihren Spaß haben. Zu guter Letzt musste ich nun noch gucken, wer bei mir an die Reihe kam. Ich hatte zwei Kutschen geplant und drei Reiter. Eine nette Ponykutsche und ein großer Wagen mit Musik und alles. Dafür hatte ich mir mal ein paar Stuten ausgesucht und entschieden dafür Napayné zu nehmen. Alleine sollte sie aber nicht gehen, also holte ich mir Animby von Janina noch mit dazu. An die große Kutsche würden wir Sharon IV und Dr. Insektor spannen. Und für uns drei Reiter brauchte ich auch noch ein paar Pferde. Chrissi sollte die Ponykutsche fahren und Jake die große Kutsche. Also blieben noch Sophia, Nicole und ich übrig. Ein paar Hingucker wären nicht schlecht. Also setzte ich Nicole, die das erste Mal bei diesem Umzug mitritt, auf Apache’s Tomahawk, da diese ruhig und entspannte war. Sophia sollte Lapis Lazuli reiten. Ich entschied mich für Pajero, er lief schon immer mit und das würde auch so bleiben. Diese Pferde ließ ich gleich im Stall und brachte dann erstmal mit meinen Leuten die restlichen Pferde auf die Weide, eh dann auch schon meine drei Mitreiter kamen.
    Wir luden die Pferde aus und begannen dann alles vorzubereiten. Das Größte hatten wir schon gestern fertig gemacht. Heute mussten nur noch die Pferde geputzt werden und fertig gemacht werden und als das geschafft war, zogen wir uns um. Schick wie eh und je ging es dann auch schon bald los. Ich ritt voraus, gefolgt von Hamsterlady, Janina, Sammy, Sophia und Nicole und dahinter fuhren die beiden Kutschen. Es dauerte nur 10 Minuten, bis wir den Eingang des Dorfes erreichten. Dort warteten schon die Musiker und weitere Wagen. Wir würden diesen Zug leiten. Also los gings! Jake schmiss die Musik an und Schaulustige gab es sogar schon. Pajero war entspannt, er kannte das alles schon und lief ohne Probleme mit. Ich schaute nach hinten. Apache lief locker nebenher, Lapis Lazuli hingegen blickte sich leicht erschrocken um, hielt sich aber an ihre Freundinnen. Janina und Wita schienen gut auszukommen, Hamsterlady und Red Desert waren auch recht entspannt. Nur der große Lukas war leicht aufgeregt. Sammy saß lachend auf dem Shire, der sonst immer so cool tat. Doc und Sharon liefen recht ordentlich an der Kutsche, auch wenn es für Doc recht neu war und die beiden Welsh B Stuten liefen brav nebeneinander her. Mit der Zeit kamen immer mehr Mitläufer, manche sprangen auch mit auf die Wagen. Es ging durch 5 Dörfer und alle waren wie immer begeistert. Die Pferde störten weder die fliegenden Süßigkeiten, noch die Musik, noch das bunte Flatterzeug. Es war ein großartiger Tag! Und die Pferde machten auch super mit. Meine drei Mitreiter würden garantiert nächstes Jahr wieder dabei sein wollen. Und wie immer waren die Pferde die größte Attraktion. Schön herausgeputzt mit herrlichen Lederzeugs geschmückt und auch wir Reiter hatten uns herausgeputzt. Die Ponykutsche schien aus dem 18. Jahrhundert zu stammen und glänzte wie eh und je. Und der große Wagen strahlte in vollen Farben und bietete genügend Platz für einige Passanten. Wie immer einer meiner Liebsten. Bei unserer letzten Station machten wir dann eine größere Pause. Dort waren auch einige kleine Paddocks aufgebaut wurden. Also versorgten wir schnell die Pferde mit Futter, Wasser und Decken und die durften dann erst einmal entspannen. Denn nun wurde noch ein wenig gefeiert. Trinken durften wir natürlich nichts - wobei ich sowieso nie etwas trank- , wir mussten ja noch zurück kommen. Aber Feiern na klar! Die Pferde standen etwas abseits im Frieden und wir genossen Bratwurst mit Cola oder Fanta. Fröhliche Musik, bunte Girlanden und herrliche Comedy! Hamsterlady, Janina und Sammy würden heute bei mir übernachten und die Pferde auch auf Hayes End bleiben. Denn das restliche Feiern würden wir zu Hause nachholen.

    Luci zu Besuch

    Luci sagte am 26 January 2012 - 16:34 Uhr:

    In Ruhe kratzte ich schon Stups' Hufe aus. Es war ein Haufen Arbeit bei Janina zu erledigen. "So nurnoch das Huffett" sagte ich und bestrich die Hufe mit dem Fett. "So Bordeaux jetzt bist du dran." sagte ich lächelnd und verließ die Box von Stups. Die Boxentür verschloss ich hinter mir und entriegelte danach Bordeaux's Box. Ich ging hinein und striegelte ihn. Er stand still und genoss es. Dann ging es weiter so Biene Maya und Dolce Vita welche ich gleich ohne Probleme gepflegt hatte. Gabani , Dukat , Little Song, Animby und Shády pflegte ich ebenfalls ohne Probleme. Am längsten hatte Shády gedauert. Nachdem ich Walking in the Air gepflegt hatte und ich Fury pflegte kullerte mir ein paar Schweißtröpfchen der Stirn hinunter. Ich beschloss erstmals alle Pferde die ich gepflegt hatte auf die Weide zu bringen.Dies hatte ich auch gleich getan und fuhr mit dem Pflegen fort. Armani war das nächste Pony was ich gepflegt hatte. Danach kam Glenns Caress mit pflegen dran."ist gut." sagte ich beruhigend und pflegte danach Bonito. Wieder stellte ich die Pferde und Ponys die ich bis jetzt noch gepflegt hatte auf die Weide. Es war schon ziemlich anstrengend. Golden Diamond , Rapunzel , Pflaumenkuchen , Maifee , Pfannkuchen , Avero , Morgentau , Wings of Butterfly , Florentinchen , Lady Gina und Tiffi hatte ich nach harter Arbeit auch endlich geschafft fertig zu pflegen und auf die Weide zu bringen. Ich ruhte mich draußen etwas aus und beobachtete die Pferde wie sie herrumgaloppierten,grasten, herumtrotteten, herumliefen, sich auf dem Boden wälzten  , dösten und miteinander spielten.Nach einer halben Stunde ging es weiter. Ich holte die Schubkarre und die Mistgabel. Ich mistete alle Boxen aus was wirklich seeehr harte Arbeit war. Ich streute dann neues Heu beziehungsweise neues Stroh hinein. Den Mist schüttete ich auf dem Misthaufen. Danach lief ich entspannt zur Koppel und lehnte mich am Zaun an."Rapunzel" rief ich und rief die kleine zu mir.In einem flotten Trab kam sie zu mir getrottet. Ich lobte sie und gab ihr ein kleines Leckerli. Zuerst war sie etwas misstrauisch und schnupperte nur daran, aber dann nahm sie es und verschlang es flott.Ich nahm den Strick von Rapunzel und führte sie von der Koppel."So...Wir gehen spazieren." sagte ich und streichelte über Rapunzel's Hals. Danach verschloss ich das Gatter und lief mit Rapunzel Richtung Waldrand. Ich blieb nochmal kurz mit Rapunzel stehen und warf erstmals einen letzten Blick zum großen Hof von Janina. Dann lief ich in Ruhe los.
    Der Weg war ordentlich fest und war gut um mit dem Pony einen kleinen Spaziergang zu machen. Als wir dann in den Wald einbogen sah sich Rapunzel immer wieder um.Es war für sie wie eine neue Welt, besonders da alles mit Schnee bedeckt war.Wir liefen den Weg hinauf. Er war nicht zu steil aber fest. Als endlich wieder gerader Weg kam überlegte ich welchen Weg wir nehmen sollten.Ich hörte plötzlich ein rascheln."PLATSCH!" ertönte es als plötzlich vor uns ein Schneebrocken landete der von einen der Bäume viel.Rapunzel erschrack sich, stieg und wiehrte. Ich hielt sie aber ganz fest und beruhigte sie schnell.Danach lief ich einfach nach rechts. Es ging Bergauf. Als nach 15 Minuten ein Rastplatz erschien setzte ich mich auf die freie Bank die ich eben vom Schnee befreit hatte. Ich ließ Rapunzels Strick lang und ließ sie etwas erkunden.Nach 5 Minuten ging es weiter und kamen an eine Kreuzung."Am besten runterwärts." sagte ich und lief nach rechts wo es bergab ging.Es war ein langer Weg nach unten aber wir schafften es trotzdem udn kamen wieder am Weg an wo wir herkamen."Der Waldrand" murmelte ich und lief mit Rapunzel nach Hause. Dort ließ ich sie wieder auf die Weide. Sie galoppierte sofort los und spielte mit den anderen.Ich rief dann Pflaumenkuchen zu mir.Mit ihm wollte ich einen Spaziergang zum See machen. Er kam angeetrottet und ich holte ihn von der Weide.Dies war schnell getan und ich verschloss das gatter wieder. Ich führte ihn zum Feld wo er ab und zu versuchen wollte Gras zu fressen."Du kriegst doch später was." sagte ich immerwieder und grinste.Ich hatte sehr früh angefangen und ich sah auf meine Uhr. "15 Uhr" sagte ich und blickte nach vorne. Wir kamen dnan auf einem schmalen Weg der über eine Wiese führte. Er war mit Erde bedeckt. Es war ganz ruhig, nur meine Schritte und das Hufgetrappel von Pflaumenkcuhen hörte man.Doch dann hopste vor uns ein kleiner brauner Hase vor bei und hoppelte schnell auf die andere Wiese."Huch!" sagte ich dann als der Hase vorbei war und Pflaumenkuchen ruckartig stehen geblieben war. Ich beruhigte ihn und es ging weiter. Langsam hörte ich schon das Plätschern eines kleinen Flusses.Das Bedeutete das wir bald beim See waren.Nach 10 Minuten waren wir auch endlich angekommen.Der glasklare See glitzerte in der Sonne. Ich sah auch wie es von den Bäumen tröpfelte."Der Schnee schmilzt" seufzte ich und ging zum kleinen Fluss. Dort trank Pflaumenkuchen erstmal ein bisschen. Dann lief ich mit dem kleinen Shetty um den See. Er war zwar groß aber leicht zu umgehen.Wir liefen den Weg weiter der sich nach 15 Minuten mit dem vorherigeren Weg verschmelzte und wir auf dem sicheren Weg nach Hause zu Janina's Gestüt.Nach einiger Zeit sah ich kurzzeitig in den Himmel. Es fing an zu regnen und ich musste schnell machen. Ich rannte und Pflaumenkuchen trottete neben mir her. Endlich auf dem Hof stellte ich ihn in die Box. Ganz schnell holte ich die anderen auch von der Koppel.Ich seufzte und putzte dann Rapunzel und Pflaumenkuchen nochmal.Als ich fertig war füllte ich jeden Trog mit Futter und Wasser und verließ danach den Stall. Ich holte meinen Regenschirm und lief schnell nach Hause. Es war aber dennoch ein tolles Erlebnis bei Janina's Pferden und Ponys.

    5735 Zeichen ohne Leerzeichen , geprüft bei Charcoun , by Luci

    Pflegebericht - Hallo Pferdchen in bin mal wieder da


    Lange hatte ich keine Zeit für meine Pferde, deswegen nehme ich mir heute mal ein wenig mehr davon. Geplant ist das ausmisten der Ställe und Offenställe, sowie das Bewegen der Großpferde und Endmaßponies, die kleinen kommen währenddessen in die Führanlage.
    Ich schlenderte rüber zum Stall und holte erst mal die Pferde aus den Ställen, immer 2 an der Zahl, weil's so einfach schneller geht sie alle auf die Weide zu bringen. Stups und Bordeaux brachte ich als erstes in die Führanlage, beim zweiten Gang folgten Gabani und Dukat. Die konnten erst mal ein bisschen bewegung bekommen während ich die Boxen säuberte. Auf dem Rückweg von der Führlanlage holte ich mir also Schubkarre, Mistgabel und Schaufel um die Boxen mal so richtig sauber zu machen. Erst häufte ich den Mist mit der Mistbabel auf, alles was dann runter fiel und zu klein war um es mit der Mistgabel in die Karre zu bekommen nahm ich mit der Schaufel auf und lies es in die Karre kullern. Oh Gott ich weis nicht wie oft ich heute hin und her laufen muss, dachte ich mir und schob die Karre zum Misthaufen. Nachdem ich jede Box im Stall ausgemistet hatte stellte ich die Karre erst mal bei Seite und ging zu den Minis zur Führanlage. Wie vorhin holte ich immer 2 und brachte sie zu den anderen auf die Weide. Auf den Rückweg brachte ich dann gleich Little Song und Glenn mit sowie Pfanni und Avero. Diese 4 konnten sich bewegen während ich die Boxen wieder einstreute und mich um die 2 großen Offenställe kümmerte.
    Geschafft entleerte ich die letzte Schubkarre die ich aus den Offenställen rüber zum Misthaufen geschoben hatte. Die Karre stellte ich aufrecht an den Zaun und eilte dann zu den 4 Hengsten in der Führanlage. Auch diese sollte nun den Rest des Tages auf der Weide genießen. Als ich die Hengste auf die Weide gebracht hatte holte ich Biene und Dolce Vita, denn auch diese sollten ihre Grasbäuche ein wenig mit Bewegung verkleinern. Außerdem holte ich noch Rapunzel und Pflaumenkuchen, dann stellte ich die Führanlage an und machte mich auf den Weg zu Armani. Den Welsh Hengst wollte ich in der Halle freispringen lassen. Ich holte sein Halfter mit Strick aus der Sattelkammer und holte ihn von der Weide. Während ich die Sprünge aufbaute lies ich ihn in der Halle schon mal ein bisschen laufen, damit er warm wird. Nachdem ich die Gasse aufgebaut hatte damit Armani schön auf die Sprünge zukommt lenkte ich ihn im Galopp Richtung besagter Gasse. Er galoppierte mit Freude im die Kurve und  nahm die Sprünge mit Bravur. Als ich sah, dass Armani leicht zu schwitzen begann lies ich ihn langsamer werden. Ich nahm ihn wieder an den Strick und Stellte ihn unter das Solarium damit er schneller trocknete, denn es war leicht windig auf den Weiden. Nun holte ich Shády und WITA und scheuchte diese beiden ein wenig in der Halle, mit großen Galoppsprüngen und federnden trab nutzen diese die Halle komplett aus. Shády freute sich und machte mit hoch erhobenem Schweif weinige Bocksprünge. Als die beiden dampfend in den Sonnenstrahlen standen fand ich, dass es für die beiden genug war. Ich wartete noch einen Moment bis die beiden sich gewälzt hatten und brachte sie dann wieder auf die Weide. Nun holte ich Maifee und Morgentau von der Weide und brachte sie zur Führanlage. Diese stellte ich aus, holte Dolce und Biene raus und lies Fee und Morgentau ihre Plätze einnehmen. Als ich Dolce und Beine auf die Weide brachte holte ich auch gleich wieder die nächsten beiden. Flo und Elfe warteten schließlich auch noch auf ihre Bewegung. Die beiden tauschen dann Plätze mit Pflaumi und Rapunzel. Butter wollte ich heute mal wieder reiten, also baute ich mir einen kleinen Trailparcours auf. Erst ein paar Trabstangen, dann eine Seitwärtsstange darauf folgte eine kleine Brücke und ein Viereck in der ich eine Wendung machen wollte, zu guter letzt noch ein Slalom aus Pylonen. Das sollte genug sein dachte ich mir und holte Wings of Butterfly von der Weide. Ich putzte und Sattelte sie. Zusammen gingen wir dann zum Außenplatz, den ich vorbereitet hatte. Ich schwang mich auf Wings rücken und ging ein paar Runden im Schritt, damit sie ein bisschen warm wird. Willig nahm sie dann die Trabstangen. Hin und wieder hörte man ein ‚Klong’, weil die mit dem Huf gegen eine dieser Stangen kam. Die Seitwärtsstangen hatten wir noch nicht so oft geübt, aber dafür war ich mit dem Ergebnis vollkommen zufrieden. Über die Brücke ging sie widerwillig, diese möchte sie nicht besonders. Im Trab ging’s dann Richtung Viereck. Die Drehung machte Wings sehr gut und den Slalom hatten wir schon sehr oft geübt, dem entsprechend machte dieser keine Probleme. Diese Übungen machte ich dreimal, danach Galoppierten wir noch ein wenig über den Platz um ein wenig Dampf ab zu lassen. Der ein oder andere Bocksprung war dabei, aber das war ich ja schon von ihr gewohnt. Nach ein paar trabrunden gingen wir im schritt zum Putzplatz wo ich Wings wieder absattelte. Schläfrig stand sie angebunden da und wartete, dass sie wieder auf die Weide kam. Sie trottete hinter mir her als wir wieder zur Weide gingen. Am Tor löste ich das Halfter und Wings trabte freudig auf die Weide zu den anderen. Die Stuten die in der Führanlage waren brachte ich auch wieder auf die Weide und brachte im Gegenzug Gina und Tiffi hinein. Mit Animby und machte ich ein wenig Bodenarbeit und Serano wartete noch auf das Hängertraining, denn diesen mochte er nicht besonders, also wollte ich dies heute angehen. Als er nach langen und guten Zugerede 2-3 mal auf dem Hänger stand war ich schon zufrieden und er durfte wieder zu den anderen. Nach der Bodenarbeit und den Hängertraining holte ich dann auch die letzten Stuten aus der Führanlage. Jetzt musste nur noch Philip ein paar Runden laufen. Also brachte ich nun ihn in die Führanlage. Die Fohlen, sprich Billow, Fire, Träumer, Prazzy, Understand und Piro mussten sich heute mit Putzen zufrieden geben. Nachdem die Fohlen sauber in den Ställen standen holte ich auch Phil wieder aus der Führanlage. Nun hatte ich noch was Entspannendes vor. Also holte ich Bonito und Diamond von der Weide. Ich putzte beide und legte das Geschirr an. Nacheinander spannte ich sie an die zweispännige Kutsche an und setzte mich auf dem Hocker, nahm die Zügel und die Hand und fuhr in die langsam untergehende Sonne. Eine Runde ‚um den Pudding’ würde die beiden im Trab schon genug vordern und ich hatte ein bisschen ruhe.
    Nachdem ich wieder auf dem Hof angekommen war löste ich das Geschirr und die beiden waren froh, dass sie in die Box durften, denn sie wussten, dass es gleich Futter gab. Das Geschirr brachte ich in die Sattelkammer und holte dann die anderen Pferde von der Weide. Scharrend standen diese dann in den Boxen und warteten auf mich. Ich fuhr mit dem Futterwagen rum und verteilte die jeweiligen Portionen. Hinterher bekamen alle noch eine gute Portion Heu und ich ne Tasse Tee vor dem Fernseher.
    Pflegebericht
    Brrh ist das kalt!

    An diesen Morgen wollte ich früh raus, denn es gab viel für mich zu tun. Die ganzen Ställe mussten ausgemistet werden, alleine damit werde ich wahrscheinlich bis zum Mittag brauchen. Also nicht lange jammern und schnell gefrühstückt. Eine Viertelstunde später stand ich auch schon dick eingemummelt mit Schubkarre und Mistgabel bewaffnet auf dem verschneiten Hof. Die Pferde standen noch in den Boxen, von daher musste ich diese erst mal auf die Paddocks und Weiden verteilen. Die kleinen brachte ich direkt zum Frühsport. Bordeaux  und Little Song folgten mir eher unwillig, diese beiden Morgenmuffel. Als ich die beiden in der Führanlage untergebracht hatte holte ich Caphalor und Stups. Diese stellte ich zu den anderen beiden. Gabani und Dukat schliefen noch, aber auch die beiden bleiben nicht verschont und landen in der Führanlage bei den anderen. Ich hatte noch Platz, also machte ich mich noch einmal auf den Weg und holte Glenn und Pfannkuchen aus der Kleinponybox. Zwei Ponyhengste hatte ich noch, aber diese beiden waren heute für die Führzügelklasse gebucht, also stellte ich Philipp und Avero erst mal nur zusammen auf einen Paddock.
    Die großen sollten sich erst mal auf den Weiden austoben bevor diese später bewegt werden. Also brachte ich Armani, Bonito & Frisco erst mal auf die Hengstweide. Auch die Stuten sollten platz machen, damit ich die Boxen ungestört saubern konnte. Demnach landeten Animby, Shády, Walking In The Air, Wings of Butterfly, Golden Diamond und Fade to Black auf den Stutenweiden. Nun konnte ich ohne Probleme die ersten Boxen mit dem Traktor leer räumen und die letzten Reste mit der Mistgabel und den Besen entfernen. Das einstreuen der Boxen übernahm ich dann aber wieder mit der Hand. Mit Stroh und den Haaren kam ich aus der Kleinponybox und hatte einen schon fast die Hälfte der Ställe fertig. Nun mussten nur noch die große Fohlenbox und die Kleinponybox der Stuten gesäubert werden. Dementsprechend holte ich die Ponyhengste aus der Führanlage und brachte Biene, Vita Rapunzel, Pflaumi, Fee, Flo, Elfe und Gina in die Führanlage, damit auch diese ein wenig Bewegung bekamen. Tiffi sollte später noch im Unterricht gehen, deswegen brachte ich sie auf einen Paddock. Piroschka, Billow, Fire, Träumer, Prazzy und Understand durften sich auf der Fohlenwiese austoben. Sie preschten zusammen durch den Schnee, es sah fast aus als würden sie fangen spielen. Ich beobachtete die Fohlen einen kleinen Moment, aber bevor ich an Ort und Stelle fest frieren würde machte ich mich lieber auf den Weg und machte auch die Boxen der Stuten und der Fohlen wieder frisch.
    Als ich um ca. 13 Uhr auf meinen Armbanduhr sah hatte ich schon die Futterrationen in den Boxen verteilt. Die Pferde brachte ich nun nach und nach wieder in die Boxen und ging auch selber eine Kleinigkeit essen. Am Nachmittag zog ich dann meine Reitklamotten um die Pferde für die Gruppe vor zu bereiten, die später kommen würde um eine gemütliche Runde im Wald zu drehen. Also Putze ich Wita, Shády, Animby, Fly, Diamond und Fade to Black. Satteln würden die anderen ihre Pferde selber. Ich Führte die Gruppe mit Armani an. Es wurde ein netter, längerer schritt-trab ausritt in dem kleinen Wäldchen in der nähe meines Stalles. Als es allerdings wieder doller anfing zu schneien machten wir uns auf den Heimweg.
    Als die Pferde wieder in den Boxen standen hatte ich mir überlegt mit Bonito und Frisco noch eine kleine Schlittenfahrt zu machen. Jacci und ich suchten also das Kutschgeschirr zusammen und holten die kleinen Schlitten aus dem Schuppen. Auf den frischen Schnee würden die Schlitten sicherlich gut rutschen. Frisco und Bonito freuten sich richtig darüber mal wieder schön betüdelt zu werden. Und die darauf folgende Bewegung würde beiden Moppelchen gut tuten, die hatten im Winter durch das gute Futter einige Kilos mehr auf den Rippen. Nebeneinander verliesen wir den Hof mit dem Schlitten. Wir entschieden uns entlang der Felder lang zu schlittern, damit wir niemanden stören. Wir kamen erst wieder am Stall an als es schon zu dämmern begann. Die beiden Pferde brachen wir in ihre Boxen, nachdem wir sie einen Moment unters Solarium gestellt hatten. Nun guckten wir noch den Kindern die Führzügelklasse in der halle zu und liesen den Tag entspannt und kaputt ausklingen.