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Santinagritore




Santinagritore

Name: Santinagritore
Geschlecht: Hengst
Geburtsdatum: 12.02.2005
Stockmaß: 168 cm
Fellfarbe: Rappe
Charakter: stürmisch, lieb, aufmerksam, anhänglich
Vater: Laro
Mutter: Lora
Gesundheit: Sehr gut
Besitzer: Julie017
Pfleger: -
Vorverkaufsrecht: Friese
Pferd erstellt von: Horsegirl278
Galopprennen Klasse: E
Springen Klasse: E
Dressur Klasse: E
Western Klasse: E
Military Klasse: E



    Nach Falk ist auch schon Santina gekommen. Ich hab den ruhigen Hengst ausgeladen und ihn auch auf ne extra Weide in der Nähe von Falk gestellt. Auch mit ihm habe ich kurz geschmust und ihm ne Karotte gegeben. Am Abend bekam er dann noch sein Futter und wurde vorher geputzt.
    Was ich heute mit ihm gemacht habe:


    gefüttert
    weide gemistet
    geputzt
    gesattelt
    ne stunde in der bahn und dann ins gelände zum ausgehen
    abgesattelt
    wieder geputzt
    abschwitzdecke rauf
    auf die weide gestellt
    geschmust und ihn verwöhnt
    gefüttert
    Pflege von SchwesterEsther

    Als ich am Morgen in den Stall kam und den Weg zur Box von Santinagritore hinaufging, freute ich mich schon sehr auf die kommenden Stunden, die ich mit dem Pferd verbringen würde. Santinagritore witterte mich auch sogleich und streckte schon seinen Kopf über die Boxentür um mich zu begrüßen. Ich streichelte ihm über das weiche Maul. Heute wollte ihn mal wieder so richtig zum Glänzen bringen. Ich führte ihn aus der Box, denn ich wollte ihn kurz ein bisschen abspritzen. Als er dann wieder trocken war, führte ich ihn wieder in seine Box, holte ich die Putzbox und putzte ihn so gut es ging. Danach nahm ich einen Führstrick, ich wollte eine Kleine Runde mit Santinagritore spazieren gehen. Ich führe ihn aus der Box und wählte die Runde um den Hof. Ruhig und Gutmütig ging das große Pferd neben mir her. Als wir wieder auf dem Hof waren. Putzte ich ihn noch einmal kurz und stellte ihn dann auf die Koppel, wo er sich so richtig austobte.
    Pflege von SchwesterEsther:


    Heute morgen ging ich mit viel ruhe in den stall. ich hoffte dass es heute keine probleme mit santinagritore geben würde und so war es auch. Er witterte mich natürlich schon von weitem und als ich näher kam stupste er mich mit seinem weichen maul an, ich tätschelte (gg) ihn kurz ab und machte mich so gleich auf die suche nach seiner Putzbox. Heute wollte ich mal wieder überprüfen ob sich die arbeit mit dem großen Friesen gelohnt hatte. ich putzte ihn gründlich und führte ihn dann hinaus zum Zirkel, wo ich ihn ein bisschen longieren wollte, heute lief er gut und war auch sonst sehr gut beinander, mich wunderte es wieder einmal wie gut santinagritore gebaut war, er war einfach ein Traum von einem Pferd. Nachdem ich in longiert hatte, führte ich ihn trocken und putzte ihn danach noch einmal gründlich. Ich schmuste noch ein bisschen mit dem Großen und stellte ihn danach wieder auf die Koppel.
    Fröhlich pfeifend war ich auf dem Weg zu Santina. Ich liebte den großen Friesen und war froh das er so eine liebe Pflegerin hatte. Als ich zu seiner Box ging hörte er mich schon von weitem und schnaubte leise. Mein Herz machte einen Sprung und ich öffnete die Tür um mit ihm zu schmusen. Dann bewegte ich ihn schnell in der Halle, wo alles bis auf das übliche Herumzicken im Galopp gut lief. Ich stellte ihn auf die Weide und schrieb eine Nachricht für Esther und pinnte sie an den Spind:


    Hey du scheinst ja schon richtig gut mit Santina zurechtzukommen. Ich denke du kannst ihn reiten wenn du willst.
    Liebe Grüße Julie



    Fröhlich richtete ich das Futter von Santina her und holte ihn von der Weide. Er stürzte sich natürlich sofort darauf und 2 Minuten später hörte man nur mehr das gleichmäßige Kauen von ihm. Zufrieden ging ich nachhause und überlegte wie Esther die Nachricht wohl aufnehmen würde.
    Pflege von SchwesterEsther:


    Als ich, nachdem ich noch einmal zur reithalle geschaut hatte, zu meinem spint ging, sah ich dort einen kleinen zettel hängen. Ich hoffte dass nichts schlechtes draufstehen würde und so nahm ich den Zettel eher mit ungutem gefühl. Aber was ich da las, konnte ich garnicht glauben, Julie erlaubte mir wirklich, ihren geliebten Friesen zu reiten!!! Das war wirklich das beste Geschenk, dass ich mir von Julie erwarten konnte. Ich freute mich riesig und ging sogleich zu Santinagritores Box um mich leichter mit dieser Freudigen nAchricht abzufinden. Danach ging ich sofort auf die suche Nach Julie. Ich wollte ihr aufs herzlichste danken und hoffte, wir würden in Zukunft noch bessere Freundinnen werden.
    Pflege von SchwesterEsther:



    Auf den heutigen Tag freute ich mich besonders, das erste mal durfte ich auf Santinagritore reiten, ich freute mich so sehr auf den großen Friesen das ich mir schon den ganzen weg zum stall das program ausdachte das ich mit ihm durchgehen wollte. Im stall angekommen ging ich sofort zu seiner Box, ich streichelte ihn, holte dann die Putzbox und putzte ihn ordendlich. Danach sattelte ich ihn zum ersten mal auf und führte ihn aus seiner Box zur Halle, denn an diesem Tag regntete es. Ich saß auf und ritt den Großen in ein Paar runden Warm. Ich wunderte mich wie ein so großes pferd so weich im Maul sein konnte. Danach trabte ich an und ritt eiin Paar figuren, die mir gerade so einfielen, dabei fiel mir auf wie wendig das große Pferd war und wie weich sein Trab war. Santinagritore akzeptierte meine Hilfen und so wurden wir bald ein eingespieltes Team. ich Galoppierte an und staunte wie schnell Santina wurde. Es machte mir freude mit ihm zu Arbeiten. Denn ich fand auch etwas das ich an ihm noch zu bessern gedachte und an das ich mich erst gewöhnen musste. Danach ritt ich ihn trocken und führte ihn aus der Halle, ich putzte ihn, gab ihm ein paar leckerlies und stellte ihn dann wieder auf die Koppel.
    Pflege von SchwesterEsther:



    Nachdem ich santina für fünf tage nicht gesehen hatte, freute ich mich heute besonders auf den großen. Er wieherte mir schon freudig entgegen als ich in die Stallgasse ging. Ich schmuste kurz mit ihm und putzte ihn danach gründlich. Ich sattelte ihn auf und führte ihn zuerst ein bisschen um den hof denn ich dachte er würde nach einer langen bewegungspause ein bisschen aufgewärmt werden müssen. als ich damit fertig war saß ich auf und ritt ihn warm. Er war so richtig sausig und ich ging sogleich in den ersten galopp mit ihm. Danach ritt ich noch ein paar volten, ritt ab und führte ihn trocken. Ich stellte ihn wieder in die Box, fütterte und putzte ihn sorgfältig und verabschiedete mich danach von meinem großen Schatz.

    Die Teilnahme mit Santinagritore





    Bereitet euer Pferd auf die HK vor (putzen, satteln...).
    Reitet euer Pferd warm.
    Reitet in einer Gangart nach Wahl in die Halle.
    Haltet bei X und grüßt die Richter.
    Reitet im Trab an und zeigt eine Trabtraversale.
    Galoppiert an und springt über die 3 Hindernisse: Oxer, Mauer, Wassergraben.
    Galoppiert weiter, reitet auf die Mittelinie und macht einen langen Sliding Stop!
    Reitet zu X und zeig 2 Kunststücke, die euer Pferd beherrscht.
    Verabschiedet euch von den Richtern
    Reitet euer Pferd trocken und versorgt es.



    Before:






    Fröhlich pfeifend ging ich Richtung Reiterhof. Auf der Weide angekommen suchte ich erstmal nach Santina wie ich ihn liebevoll nannte. Er war wieder mal ganz hinten am Ende der Weide und graste zufrieden. Seufzend öffnete ich das Tor und rief nach ihm. Zu meinem Leiden kam aber nicht nur der große Friese sondern auch die restliche Herde allen voran Falk. Dann kam der erste Schock. Mein Dicker schaute aus wie ein brauner Erdklumpen! Ich seufzte nochmal, legte ihm das Halfter an und ging mit ihm Richtung Putzplatz. Ich schaffte es sogar dass die anderen in der Weide blieben. Möhren wirken eben immer.
    Am Putzplatz angekommen, band ich ihn an und betrachtete die Dreckklumpen näher. Sie schienen schon getrocknet zu sein also fing ich an mit dem Plastikstriegel das gröbste wegzumachen. Mit dem Gummistriegel bekam ich auch den Rest weg und nachdem die Kardätsche zum Einsatz kam war mein Großer wieder ein Rappe. Ich holte einen Lappen und rieb ihn damit noch ab. Dann kam noch Glanzspray drauf und schließlich glänzte mein Großer wieder. Ich verzog noch Mähne und Schweif und auch der Behang wurde gepflegt bis er seidig über die Hufe hing. Dann machte ich das Transportset an und fuhr zur Show. Dort wurde er dann nochmal mit dem Lappen abgerieben und schließlich gesattelt und gezäumt. Ich stieg auf und ritt im Schritt zum Abreiteplatz. Dort ließ ich ihn erstmal am langen Zügel gehen und baute viele Wendungen ein. Nachdem er schon lockerer war, nahm ich die Zügel auf und ritt weiter Wendungen. Inzwischen ging er schon schön aus dem Genick und ich spürte wie er sich versammelte. Ich trabte an und trabte im Leichtrab weiter Wendungen, also viele Volten, Zirkel und Schlangenlinien. Auch Wechsel baute ich ein. Inzwischen war er schön locker und ich begann ihn anzugaloppieren und sprang über die Aufwärmhindernisse. Er schaffte sie mit Leichtigkeit also beließen wir es dabei. Schließlich wurden wir endlich aufgerufen. "Julie mit Santinagnore ist an der Reihe!"



    The Show





    In schönem Schritt ritt ich ein. Bei X blieb ich korrekt stehen und grüßte die Richter indem ich den Helm vom Kopf abnahm und mich höflich verbeugte. Die Richter nickten höflich zurück und ich trabte an. Von A nach E zeigte ich eine schöne Trabversale und ich freute mich dass so gut lief. "Gut so mein Großer du machst das prima!", dachte ich und konzentrierte mich dann auf die nächste Aufgabe. Ich sollte über drei Hindernisse springen. Eine Mauer, ein Oxer und ein Wassergraben. Mist, warum genau ein Wassergraben! Er hasst Wassergräben. Ich gab ihm eine leichte Parade und galoppierte an. In langsamen Galopp ritten wir auf die Hindernisse zu. Mit Bravour übersprang er die Mauer und auch der Oxer war eine Kleinigkeit für ihn. Klar es war auch beides nicht hoch. Dann kam der Wassergraben. Ich trieb ihn an und mit einem gewaltigen Sprung setzte er darüber hinweg. Mein Herz machte einen Sprung! Wir hatten den Graben geschafft! Doch die nächste Herausforderung kam sofort. Wir sollten einen Slidin Stop machen! Ein Friese der einen Slidin Stop macht? Noch nie gesehen. Na gut dann sollte Santina der erste sein. Ich galoppierte zu A und trieb ihn an. Kurz vor X setzte ich mich tief in den Sattel und lehnte mich leicht zurück. Santina machte einen korrekten Stop und ich genoß das Gefühl als wir dahinrutschten. Dann galoppierten wir sofort weiter. Bei X blieb ich stehen und machte eine Piaffe im Stand. Dann ließ ich ihn noch steigen. Nach 5 sek. ließ ich ihn wieder runter, grüßte die Richter wieder und ritt in schönem Schritt aus der Halle.



    After the Show





    Nachdem ich aus der Halle draußen war, ritt ich im Schritt am langen Zügel zum Abreiteplatz wo ich Santina trockenritt. "Das hast du fein gemacht mein Junge.", lobte ich in und kraulte ihn am Hals. Nach 10 min. zäumte ich ihn ab, legte ihm das Halfter an und schmiss ihm ne Abschwitzdecke rauf. Ich ließ ihn ein wenig grasen, während wir auf das Ergebnis warteten. Irgendwann schallte es aus dem Lautsprecher: "Die Teilnehmer der HK 73 Pferde mit Kötenbehang bitte auf den Platz zur Siegerehrung!" Also zäumte ich ihn wieder auf, richtete die Mähne und stieg auf. Ich ritt zur Halle und stellte mich zu den anderen.



    Nach der Siegerehrung führte ich Santina wieder zurück zum Putzplatz, sattelte und zäumte ihn ab, legte ihm das Halfter wieder an und rieb ihn trocken. Dann putzte ich noch die Sattelage und kratzte die Hufe aus. Schließlich machte ich ihn wieder reisefertig und brachte ihn zurück zum Stall. Zuhause lud ich ihn aus und nahm ihm Gamaschen, Schweifschoner und Knieschoner ab. Auch die Reisedecke nahm ich herunter. Ich stellte ihn in den Stall und brachte ihm sein redlich verdientes Futter. Dann kümmerte ich mich noch um den Rest meiner kleinen buntgemischten Herde.
    Pflege von SchwesterEsther:


    Ich hatte schon von dem erfolg gehört den Julie auf Santina vollbracht hatte und freute mich schon auf den großen, ich hoffte auch, seine besitzerin zu treffen, um ihr zu gratulieren. Als ich aber in den stall kam, sah ich, dass santina eh noch ziemlich mitgenommen vom vortag aussah, und so entschloss ich mich, ihn nur ein bisschen zu verwöhnen, also putzte ich ihn und ließ mir dabei viel zeit. Es erstaunte mich, dass santina die hufe schon fast von selbst hob, wenn das hufauskratzen an der reihe war, und auch sonst überraschte es mich wieder, wie so ein großes pferd so sanftmütig sein konnte. Ich gab ihm noch ein leckerli und schmuste noch ein bisschen mit dem Großen. Danach machte ich mich sogleich auf die suche nach Julie, um ihr zu ihrem sieg (oder?) zu geratulieren und ein bisschen mit ihr zu plaudern.