Zottel
- Benutzer: Sosox3 (Alle Bilder & Alben)
- Hochgeladen: 25.03.2012 - 18:29 Uhr
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- Album: 1.1| Privathengste
Name: Zottel
Spitzname: Zottelchen
Geschlecht: Hengst
Sire: unb. Dam: unb.
Alter: 05.08.2006
Rasse: Welsh sek.D
Farbe: Brauner
Abzeichen: -
Größe: 141 cm
Disziplinen:
Dressur: E
Springen: E
Fahren: E
Millitary: E
Distanz: A
Western: E
Rennen: E
Show's und Gewinne:

140. Distanzturnier
Pferdewert: 2550 Joellen
Besitzer: Sosox3
Pfleger: -
Ersteller: Cowii, Sosox3
VKR: Sosox3
Beschreibung:
Zottel wurde in Wales in einem Namenhaften Welsh-Gestüt aufgezogen. Mit 5 einhalb Jahren kam er dann zur Last Base Ranch und ist bis jetzt A- platziert in Distanz. Zottel ist ein lieber, verspielter und lernfähiger Hengst. Er hat keine Hengstmanieren und wra bisher noch nicht im Deckeinsatz, da er noch nicht erfolgreich gekört wurde. Da Zottel noch sehr jung ist und erst spät eingeritten wurde ist er nix für Anfänger. Er ist ein tolles Sportpony für den Dressur und Springsport.
Ich kam heute um sieben zu Zottel ich würde ih nicht lang behalten sondern nur kurz pflegen ich hatte heute den ganzen Tag Zeit. Ich kam an und begrüßte ihn. "Hallo mein süßer!"sagte ich. Er hieß wohl so weil er so aussah. Ich holte ihn aus der Box und putzte ihn. er war eigentlich ganz braf nun ging es an's reiten, ich war ein wenig aufgeregt weil ich ihn ja nicht kannte. Aber auch da war er ziemlich braf da freute mich ich wollte heute Dressur reiten. Auf E-Niveau. Er ging suuuper braf und war sehr lernbereit. Ich wollte als Belohnung einen kleinen Ausritt machen. Auch dort schreckte er vor nicht's zurück und erinnterte mich an mein eigenes Pferd das ist auch so braf. Als wir wieder am Hof ankamen gab ich ihm sein Futter er fraß es genüßlich auf genau als er fertig war hupte es in der Einfahrt; meine Mutter ich verabschiedete mich und ging.
874 Zeichen © Milena123
Am frühen Morgen, leichter Nebel schwang sich noch um die Bäume und Sträucher am Rande des Waldweges, den ich entlangfuhr, war ich auf dem Weg zu Sosos Stallungen, dem Ort, den ich wohl in Zukunft öfters besuchen werden würde.
Ich hatte ein Treffen um 9 Uhr in der Früh vereinbart, zu dem ich auf jeden Fall pünktlich kommen wollte. Schließlich wollte ich an meinem ersten Tag als Pflegerin glänzen und da durfte ich nicht zu spät sein.
Also radelte ich in ordentlichem Tempo den Waldweg entlang, um pünktlich beim Hof anzukommen. Zwar war Frühlingsanfang und es war auch schon hell, aber der Nebel lag heute tief und trübte meine Sicht. So fuhr ich beinahe in eine Fußgängerin hinein, die ihren Hund ausführte.
Gerade rechtzeitig noch ausweichend, legte ich vor einer für Fußgänger roten Ampel eine Vollbremsung hin. Dann blieb ich erst einmal an die Ampel gelehnt stehen und atmete tief durch. Natürlich war ich aufgeregt, schließlich waren Pferde meine größte Leidenschaft. Aber meine Konzentration war einfach dahin. Seufzend schwang ich mich also bei Grün wieder aufs Fahrrad und fuhr weiter.
Beim Hof angekommen parkte ich mein Fahrrad und ging erst einmal zu den vordersten Ställen. Dort traf ich auf eine junge Frau, die der Beschreibung, die ich am Telefon von Soso bekommen hatte, entsprach. Also hielt ich ihr lächelnd meine Hand hin und fragte: „Sind Sie Soso?“
Freundlich antwortete sie: „Ja, aber du darfst mich duzen.“ Dann schüttelte sie meine Hand und lud mich ein, mir den Hof zu zeigen.
Eine Weile waren wir also damit beschäftigt, uns das Gestüt anzusehen – ich war wahrlich beeindruckt, ich war erst neu in die Gegend hier gezogen und es gab viele Reiterhöfe hier, aber dieser war wirklich total schön und auch ganz schön groß - also ließ ich mir alles zeigen und zum Schluss kamen wir dann zu den Pferdestallungen, wo sie mich erst durch die Stutenabteilung führte und schließlich zu den Hengsten und Wallachen kam.
„Hier stehen die Pferde, um die du dich die nächste Zeit kümmern kannst“, erklärte sie mir und ich blieb glücklich im Gang stehen, um meine neuen Fittiche zu begutachten. Wahrhaft schöne Tiere.
Dankend drehte ich mich zu Soso um und nickte heftig mit dem Kopf. „Dankeschön, dass ich hier aushelfen darf“, sagte ich begeistert und Soso lächelte, bevor sie sich mit Bedauern verabschiedete. „Kümmere dich gut um meine Schützlinge, schließlich gab es einen Grund, warum ich eine Aushilfe brauche“, rief sie lächelnd über die Schulter zu mir zurück, bevor sie sich auf den Heimweg machte und mir ihre Pferde überließ.
Von Sonne zu Regen
Nachdem ich mich um Rocky gekümmert hatte, kümmerte ich mich um Zottel. Wie ich diesen Hengst liebe. Sein Vollbruder Nobody loves you like me ebenfalls. Sie sehen sich ziemlich ähnlich aus nur die Farbe unterscheidet sie. Zottel grummelte auf der Weide als ich kam und tänzelte auf mich zu. "Na Schätzchen", begrüste ich ihn und nahm das Halfter von ihm, welches am Zaun hing. "Hübschling", sagte ich und lobte den noch jungen Hengst. Brav wie er war trottete er hinter mir her zum Putzplatz. Heute war es recht sonnig und ich band ihn ruhig an. Erst putzte ich ihn und dann sattelte ich ihn. Wie ich seine Gamaschen hasse. Nach einer Gefühlten Ewigkeit hatte ich sie nun passend dran und führte ihn an der Longe in den Roundpen. Dort longierte ich ihn 5 minuten auf jeder Seite und stieg dann auf. Ich hatte heute vor mit ihm ausreiten zu gehen und machte noch Nobody loves you like me fertig. Nobody war ein gutes Anfängerpferd. Perfekt für meinen Freund Thieß, der noch Anfänger war. Und da war er auch schon, Schulalltäglich gekleidet und mit seiner Blauen LA New Era Kappe, die er sogut wie nie abnahm. "Na, Schatz, fertig", begrüßte ich ihn und stieg auf. Er stieg ebenfalls auf und lenkte den guterzogenen Hengst seitlich auf mich zu. Dann gab er mir sanft einen Kuss und trieb Nobody an. Ich tat es ihm gleich und trieb Zottel leicht. Die beiden Hengste waren gut ausgebildet worden in Western als auch im Klassisch Reiten. Bevorzugt reiten Thieß und ich sie aber im Westernsattel.
Wir ritten die hinter Ausfahrt raus und weiter in den Wald.Ich spürte wie es langsam kälter wurde und sah nach oben. Das schöne Sonnige Wetter. Einfach so. Puff, weg war's. Und schon kamen die ersten Tropfen. Peanut kam uns schnell hinterher und ich merkte wie der Regen stärker wurde. "Gibt's hier nicht irgendwie so eine Hütte?", fragte er mich und ich nickte. Sie war nicht weit weg und so ritten wir im Jog zu der Hütte. Kurz nachdem Peanut unter dem Dach der Holzhütte war, fing es an zu Hageln. Ich stieg ab und band Zottel an einem der Holzpfahle an. Dann nahm ich mir Peanut und setzte mich auf die kleine Holzbank. "Wird alles gut", sprach ich auf den kleinen Hysterichen Hengst ein. Thieß war mittlerweile auch abgestiegen und hat sich zu mir gesellt. Auch wenn er 2 Jahre jünger war als ich, war er mein Freund. Niko hatte ich ja abgeschossen da er zum Assozialen Wasserkopf mutiert war.Thieß gab mir seine Jacke und ich lächelte,"Danke Schatz", dann legte ich meinen Kopf auf seine Schulter und wartete darauf das es wieder schöner wurde. Nach gut 30 minuten, gefühlten 8 Stunden ritten wir dann wieder heim und versorgten die Drei Hengste. Sie waren ein super Team. Das musste man Sagen. Meine Mutter war in der Zeit den Zaun abgegangen und ins Reiterstübchen gewandert. Als wir fertig waren brachten wir das Sattelzeug weg und gesellten uns zu meiner Mutter. "Wir können, Mum", sagte ich und dann fuhren wir auch wieder nach Hause.
Heute konnte ich mich frueher aus dem Bett kramen und ass als erste mein Fruehstueck. Wearend ich mir dann ueberlegte was ich mit ihm anstelle. Ich hatte mich fuer ein weiteres Training in Form von weniger harter Arbeit entschieden da es auch fuer mich heute schon zu warm war. Mum trank noch ihren Kaffee und fuhr mich dann zum Stall.Dort angekommen rannte ich schnell auf die Weide von meinem nicht allzu grossen Hengst und nahm ihn raus. Ich knuddelte ihn und fuehrte ihn zum Putzplatz.Da band ich ihn dann an und begann ihn zu putzen. Nach einer Halben Stunde rumgealbere und geputzte war ich damit dann fertig und sattelte den Ruhigen hengst auf. Dann stieg ich auf und ritt durch den kleinen Waldweg zu den Feldern. Dort liess ich ihn traben. Der Feldweg war nicht grad der hubbeligste und so trieb ich ihn zum Gallopp an. Ich fuehlte mich freii. Frei von allen Sorgen und Problemen bis ich meine Haende wieder den Zuegeln widmete und nicht mehr der Luft. Ich ritt noch weiter und wir sahen eine Menge Sachen ehe ich wieder zurueck ritt. Zuhause brachte ich ihn dann in die Box und versorgte ihn.
Heute war ich bei meinen Stuten. Zuerst ging ich zu Baremore's Holy Boy. Der Hengst stand dösend in seiner Box und reckte erst den Kopf als ich die Box öffnete. Ich stülpte ihm sein Halfter auf und nahm ihn mit auf die Koppel. Dort ließ ich ihn vom Strick und hängte diesen am Weidezaun auf.
In der Zwischenzeit mistete ich seine Box aus und streute auch schon wieder neu ein. Dann füllte ich sein Heunetz mit Heu und hing es in seiner Box auf. Dann füllte ich seinen Futtertrog mit Hafer, Pellets, Äpfeln und Möhren und machte mich auf zu Masterpiece. Der Trakehner kam sofort und ich nahm ihn nach der Begrüßung ans Halfter. Dann führte ich auch ihn auf eine der Weiden und mistete seine Box, streute sie ein und machte sein Heu und sein Futter fertig. Dann brachte ich Del Fuerte, Brownie, Rocky, Zottel, Nobody und Ari ebenfalls auf die Weiden um deren Boxen zu misten, ihr Futter fertig zu machen und auch ihre Heunetze aufzuhängen. Ari hatte eigentlich schon eine neue Besitzerin doch ich sollte ihn noch ein wenig auffrischen.
Dann brachte ich Del Fuerte, Brownie und Nobody in die Führanlage. Dort blieben sie circa eine Halbe Stunde ehe ich sie wieder in die Box ließ. Die anderen brachte ich direkt in die Box. Wobei ich Holy sattelte und mit ihm weiter seine Dressurlektionen übten. Nach ca. einer Stunde waren wir fertig und ich brachte ihn in seiner Abschwitzdecke in seine Box. Alle Pferde fingen an zu fressen. Dann ging ich zu meinen Stuten. Da Zafinaah schon versorgt worden war, ging ich gleich zu Rabiosa, meiner Mustangstute. Die Stute begrüßte mich freundlich und ich gab ihr ein Leckerli. Ich brachte sie in die Halle und ließ sie laufen. Ein paar Mal scheuchte ich sie und sie buckelte oft, doch ich wusste das sie diese Bewegung brauchte. Dann brachte ich sie auf die Weide und machte ihre Box und ihr Futter fertig. Dann ging ich zu Cindy und ließ sie direkt auf die Weide, ebenso Acacia und Rockabella, da sich die drei gut verstanden. Weizenfeld wollte ich heute nicht nur auf die Weide Stellen ,sondern sie Longieren. Prinsessa sollte eingeritten werden also longierte ich sie auch. Ich ging zu Weizenfeld und machte sie Longierfertig. Die Stute begann schon wieder zu Zicken.“Ist gut jetzt“, sagte ich und patschte ihr an die Schnauze ehe wir in die Halle ging. Dort longierte ich sie im Schritt, Trab und im Galopp auf jeder Hand. Das gleiche machte ich bei Prinsessa. Dann brachte ich auch sie auf die Weide und mistete deren Boxen und machte ihr Heu fertig. Nachdem alles fertig war, brachte ich sie alle wieder in deren Boxen. Dann verschwand ich vom Hof.
Heute war es soweit. Der Umzug in einen Neuen Stall stand an und ich freute mich so richtig drauf. Alle meine Pferde würden mitkommen in die neue Heimat und ich würde mit dem Bus in die Schule fahren müssen. Ich war zwar noch nicht daran gewöhnt, doch das würde ich müssen. Unsere Möbel und unser Gepäck lag alles geordnet und ordnungsgemäß in den Zimmern verstaut und wartete nur noch darauf ausgepackt zu werden. Diesmal durfte ich mein Zimmer selbst einrichten. Es war so wie ich es immer haben wollte.
Nun waren die Pferde an der Reihe. 5 Pferde hatten in einem unserer Beiden Großen Hänger Platz und Mum und Dad transportierten sie von dem Alten Stall in den Neuen. Ich fuhr bei Mum im Auto mit um am Ende die Pferde auszuladen und in die Boxen zu stellen um sich einzugewöhnen. Die Boxen waren gut mit Stroh ausgelegt. Nicht zu viel und nicht zu wenig. Unser neues Anwesen war riesig. Das erste was man sehen konnte von den Parkplätzen aus waren die großen Stallungen und der kleine Innenhof des Stalles. Der Springplatz war auch gut sichtbar, ebenso die große Halle. Die Weiden waren soweit ich wusste hinter den Ställen und sollten fruchtbar sein. Ich freute mich schon auf die Sonne, doch das konnte man bei dieser Wetterlage knicken. Schnee war angesagt, und das für die nächste Woche mit Gradzahlen bis in den zweistelligen Minusbereich.
Schneeüberdeckt sah der Hof schon toll aus. Doch wie würde es im Sommer sein? Ich war begeistert von dem Stall. Ganze 90 Pferde konnten wir beherbergen, jedoch wollte ich nicht so viele wegen der ganzen Pflege. Da würden ein paar sicherlich untergehen.
Das erste Pferd welches ich auslud war Zafinaah, meine Vollblut Stute. Mit geweiteten Augen und geblähten Nüstern sah sie sich aufgeregt um. Ein schrilles Wiehern, welches aus der Kehle des Pferdes kam durchbrach die Stille. „Ist ja gut, kleine“, redete ich auf die Stute beruhigend ein. „Warum erschreckst du uns alle so?“, grinste ich und sah sie an. Nach ein paar Minuten legte sich ihre Aufregung und ich führte sie in die Erste der leeren Boxen, welche für die Pferde bestimmt waren. Mit einem schwarzen Edding schrieb ich an das Boxenschild in großen Druckbuchstaben ‚ Zafinaah‘ und schloss die Box hinter der Stute wieder. „Ich lad noch die anderen aus, okey. Dann holen wir die Restlichen und die Herde ist komplett“, erklärte ich der Stute lächelnd und als hätte sie es verstanden brummelte sie tief, so wie ein Hengst.
Ich ging wieder in Richtung Pferdehänger aus dem ich Zafinaah ausgeladen hatte und sah mich kurz um. Ich ging zu Rabiosa und band sie ab. Führte sie dann langsam rückwärts und wendete in einer engen Wendung im Hänger so, dass sie mit dem Kopf nach vorne neben mir rausgehen konnte. Etwas zügiger als ich es gewohnt war, führte sie eher mich in den Stall. „Langsam“, sagte ich bestimmend und die Stute hörte hervorragend auf das Kommando. In einem Gemütlichen Schritt schlenderte sie neben mir in den Stall und sah sich um. Als sie Zafinaah bemerkte begrüßten sie sich wiehernd, als hätten die zwei Trantüten sich Tagelang, gar Monatelang nicht gesehen. Das sind mir zwei, dachte ich und ein Grinsen huschte über mein blasses Gesicht. Das kühle Nass durchströmte das Gemäuer des Stalles und der Schnee überdeckte das gesamt Anwesen. Und das ist mein Hof, schwärmte ich in Gedanken und lächelte. „Ich geh mal die anderen Holen“, sagte ich zu den zwei Stuten und machte mich erneut auf den Weg zum Hänger und nahm mir die zwei Hengste aus dem Hänger. Mit einem an jeder Hand ging ich ein paar Boxen weiter Rein. Ich halfterte sie ab und brachte auch meine Restlichen Pferde in die Jeweiligen Boxen und gab ihnen allen Futter.
Mom und ich fuhren nach Hause. Sie hatte die Neue Sattelkammer eingeweiht und all das Zubehör geordnet. Es war ein anstrengender Tag gewesen. Erst hatten wir die Möbel und die ganzen Kisten zu uns nach Hause gefahren und den LKW entladen. Dann haben wir die Pferde transportiert. Wir legten uns auf unsere Matratzen und schliefen. Nix war ausgepackt. Alles noch in den Kartons. Weder mein Bett noch die Möbel meiner Eltern waren aufgestellt. Und da es in der Nacht geschneit hat und circa 18 cm Neuschnee runterkamen wurde alles ein wenig schwerer. Die Nacht schlief ich unruhig. Es war noch ungewohnt in dem Neuen Haus. An den Gedanken von fast allen Abschied genommen zu haben, kränkte mich. Vielleicht ein wenig zu tief.









"Sophie", meine Mutter rief mich und sah eine Verkaufsanzeige in der Zeitung. "Ja?! Was denn?", fragte ich sie genervt und ging zu ihr. "Guck mal da"sagte sie und zeigte auf die Anzeige. "Von der Besitzerin haben wir doch Magic", sagte ich und las die Anzeige.Pferde fast alle zu verschenken! Sie war mit Bildern und ich nahm mir die Zeitung und sah genauer hin. Sie waren toll."Die muss ich haben"; Meinte ich und machte mich zum Stall auf. Dort angekommen, machte ich vier Boxen mit Stroh und Heunetzen fertig. Meine Mutter machte in der Zeit den Großen Hänger mit 5 Transportboxen fertig und fuhr zu mir,um mich abzuholen. Als sie auf dem Hof ankam, sprang ich rein und wir fuhren los. Ich freute mich und hopste auf meinem Sitz rum.Nach einer halben Stunde Fahrt waren wir da und ich begrüßte Cowii im Stall. "Hei, sind die 3 von deiner Zeitungs anzeige noch da?", fragte ich aufgeregt und hörte wie mein Herz pochte. "Ja ,möchtest du sie haben? Ich hab noch einen Dülmener Hengst zu verkaufen für 500", meinte sie freundlich. Sie zeigte mir alle 4 und ich entschied mich den Hengst auch mitzunehmen. Ich bedankte mich samt meiner Mutter und wir führten die Pferde in den Hänger. Ich freute mich riesig und blieb während der Rückfahrt bei den Pferden. Am Hof angekommen lud ich sie ausund brachte sie in die Box.