De Ricco
- Benutzer: Bracelet (Alle Bilder & Alben)
- Hochgeladen: 24.11.2011 - 18:22 Uhr
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- Album: 5│Fohlen
De Ricco
Rufname: Ricco
Abstammung:
Aus der: Unbekannt
Aus der: ubk.
Von: ubk.
Von: Unbekannt
Aus der: ubk.
Von: ubk.
Geburtsdaten:
Geschlecht: Hengst
Geburtsmonat: November
Geburtsjahr: 2009
Gene:
Rasse: Oldenburger (100%)
Fellfarbe: Rappe
Abzeichen: 3 Socken & Schnippe
Stockmaß: im Wachstum
(Der Gene endtsprechend wird er aber um die 1.75)

Beschreibung:
De Ricco. Dieses Hengstfohlen hat beste Voraussetzungen: Seine Abstammung ist hervorragend, sein Temperament in Galopp und Trab sichtbar und seine Körperhaltung ist faszienierend. Er ist zwar sehr lernwillig, legt jedoch typische Hengstmanieren an den Tag.
Er nimmt Zaum und Halfter problemlos an und ist trotz seines Temperaments sehr Menschenbezogen und liebt Streicheleinheiten.
De Ricco, ein Hengstfohlen mit Star-Potenzial.

Zuchtinformationen:
Gekört/Gekrönt: Nein
Vorgesehen für die Zucht: Ja
Körungschance: Vorhanden
Nachkommen: keine
Vollgeschwister: De Riccas
Halbgeschwister: -
Qualifikationen:
Galopp: E
Distanz: E
Springen: E
Military: E
Dressur: E
Western: E
Fahren: E
Eignung:

Schleifen:
-
Benutzerinformationen:
Ersteller: Birdie
Verkausrecht: Birdie
Besitzer: Birdie
Vorbesitzer: -
Auf Birdis Hof ging ich als erstes zu den Fohlen und Jungpferde um diese auf die Koppel zu lassen. Allerding gab ich ihnen vorher noch etwas Futter. Als erstes brachte ich Easy Going, eine kleine Isabell Stute und Adicted Player, einen Tigerscheck Hengst raus. Die beiden ließen sich für ihr alter schon sehr gut führen. Anschließen holte ich Dancing is like Heaven, ein kleiner Schecke und Mysery, eine Deutsche Reitpferd Stute. Nun holte ich Facebook II, eine kleine Scheckstute und Xalsa, eine kleine Lusitano Stute. Als nächstes holte ich De Domino, er war der größter der Nachwuchspferde und stand noch bei den Fohlen, weil er noch in der Ausbildung war, dann nahm ich noch Just like the Wind und brachte diese ebenfalls auf die Koppel. Nun nahm ich Herbstblatt und De Ricco. Zum Schluss nahm ich noch Zwilling und stellte sie auf die Fohlenkoppel.
Dann machte ich mich auf den Weg zu den Stuten. Als erstes holte ich Áleadis, sie war eine Isländer Stute, ich brachte sie zum Putzplatz und putzte die Scheckstute. Dann ging ich mit ihr noch eine kleine Runde spazieren, damit sie etwas Bewegung hatte und stellte sie danach auf die Koppel.
Nun holte ich Glory Diva, eine Classic Pony Stute in der Farbe Palomino. Ich putzte sie ebenfalls und holte dann die Trense aus der Sattelkammer, da Birdie mir erzählt hatte, das man sie auch ohne Sattelreiten kann, dachte ich mir ich probiere es mal aus. Also trenste ich sie auf und ritt dann mit ihr eine Runde um den Hof. Sie war total brav und erschreckte sie auch nicht vor knackenden Stöcken oder vor anderen Sachen, wovor andere Pferde fast in Ohnmacht fallen vor Schreck. Als wir wieder am Hof ankamen, trenste ich sie ab und führte sie zu Aleadis auf die Koppel.
Im Anschluss holte ich Violett Hill, die ich wie Aleadis und Glory Diva putzte. Danach stellte ich sie auf die Koppel.
Danach holte ich Donella und Confusion Bay, die ich beide zur selben Zeit bei putzplatz anband, damit sie nich so alleine sind. Erst putzte ich Donella, eine Deutsche Reitpony Stute die in ein Weißes Fellkleid gehüllt war. Dann putzte ich Confusion Bay, eine ebenfalls weiße Stute. Confusion Bay war eine Lusitano Stute, die früher in schlechten verhältnisen gelebt hat und Misshandelt wurde, wovon man ihr aber kaum mehr was anmerkte. Nachdem ich auch sie geputzt habe, ließ ich die beiden auf die Koppel.
Anschließend holte ich Angels Kiss, eine Braune Mustangx Welsh Stute, und Lanin Fictive, eine gescheckte Quater Horse Stute. Ich putzte beide und ging dann mit beiden eine Runde spazieren, bevor ich sie auf die Koppel zu den anderen stellte.Nun holte ich Svenja, eine Palomino Welsh D Stute und Arafella, eine Schwarzbraune Kentucky Mountain Saddle Horse Stute und putzte die beiden Ponys und stellte sie dann zu den anderen Stuten auf die Stutenkoppel.
Dann holte ich die Barockpinto Stute Beautiful Black und Brock Fraser, eine Mausgraue Deutsche Reitpony Stute. Mit den beiden ging ich erst eine runde spazieren, putzte sie dann und stellte sie dann auf die Koppel.
Als letzte Stute holte ich eine Braunscheck Pinto Stute aus dem Stall, die auf den Namen Dear Lovely Truth hörte. Ich putze sie und stellte sie auf die Koppel.
Dann ging ich zu den Hengsten in den Stall und stellte sie raus, nachdem ich sie alle gefüttert hatte. Erst Beauty und Bonito, dann Toy Solidier und Calofao Chingolo. Lucero, Masterpiece, Dome, Dandro, Kolibri, Pretty Stick, Golden Eye und Autumm Hurrycane brachte ich in die Führanlage, damit sie bewegung bekamen. Sir Donnerhall und Wastl brachte ich zu den anderen auf die Koppel.
Anschließend ging ich noch einmal zu den Fohlen und schaute ob bei ihnen alles ok war und auch bei den Stuten schaute ich noch einmal nach dem Rechten.
Nun ging ich nochmal eine kleine Runde mit meinen beiden Hunden Amy und Grisou spazieren und holte dann die Hengst aus der Führanlage und stellte sie auf die Koppel zu den anderen Hengsten.
4279 Zeichen @Erdbeeere
De Ricco
Nachdem ich lange aus privaten Gründen keine Zeit hatte öfter zu meinen Pferden zu kommen konnte ich endlich wieder die Zeit nutzen und endlich wieder zu meinem De Ricco fahren.
Als ich mit dem Auto die Einfahrt zum Gestüt einbog hörte ich auch schon die Pferde wiehern. Schnell schlüpfte ich in meine Reitstiefel hinein und ging in Richtung Stall. Nach kurzer Zeit stand ich auch schon vor der Box von De Ricco.
Der junge Hengst hatte sich seit meinem letzen Besuch prächtig entwickelt. Er war nicht mehr weit von seiner Ausbildung entfernt. Ich rechnete mir aus im nächsten Frühling mit seinem Training zu beginnen.
,,Hey mein Süßer’’, sagte ich stolz zu ihm. Der junge Hengst spitzte neugierig seine Ohren und ging sofort auf mich zu. ‚,Vermisst?’’, sagte ich scherzend, keine Antwort erwartend. Umsomehr überraschte es mich als er mir ein freudiges Wiehern schenkte und seinen Kopf nickend schwänkte.
Ich betrachtete ihn stolz und konnte schon Hengstmanieren feststellen. Für die Zucht würde er bestimmt eine wundervolle Figur machen.
,,Na Ricco? Wollen wir dich einmal putzen gehen?’’, fragte ich und halfterte ihn auf. Er blieb total cool also war dies kein Problem.
Pferd gehalftert – Box Tür offen – Check
Ich streichelte ihm über den Hals und führte ihn hinaus zum Putzplatz. Nachdem ich ihn angebunden hatte, striegelte ich ihn blitz blank und kämmte seine Mähne. Dann nahm ich seinen ersten Fuß und putzte seine Hufe aus. Dreckig waren sie nicht wirklich, aber es war besser als es nicht zu tuen. Alles verlief problemlos bis ich ihm die Beine abspritze. Er schnaubte ungeduldig und wirkte nicht wirklich zufrieden. Dann, beim letzten Bein trat er aus und wieherte unruhig. Wobei ich an seinem Sprunggelenk eine offerne Wunde entdecken konnte. Ich ging auf ihn zu und beruhigte ihn erst mal. Dann sah ich mir seinen Fuß an und stellte fest, dass es eine Bisswunde war. Warscheiunlich stammte sie von einem anderen Pferd als sie auf der Weide gestanden haben.
Ich holte schnell einen Desinfektionsmittel und sprühte vorsichtig etwas darauf. Er schnaubte bloß.
Als ich zurück kam stellte ich fest wie groß er mittlerweile geworden ist. Ich streichelte ihn länger. Dabei betrachtete er mich mit seinen riesigen Augen. ,,Wenn du wüsstest wie hüpsch du bist Ricci’’,sagte ich stolz und gab ihm ein Küsschen auf den Nüstern. Er schleckte mich kurz ab, wie ein Hund irgendwie.
,,Na komm gehen wir ein bisschen auf die Weide’’
Als wir diese erreicht hatten standen ein paar andere Jungpferde auf der Weide. Unteranderem De Domino mit dem er immer so gerne spielte. Guten Gewissens ließ ich ihn vom Strick.
Prahlend galoppierte er zu den anderen Pferden. De Domino galoppierte mit ihm mit und die beiden preschten über die Weide.
De Domino war ein bereits fast ausgereifter Junghengst, wunderschönes Englisches vollblut, in Ausbildung, bisher stand er mit den Fohlen zusammen auf der Weide da er ziemlich genügsam war und gut mit ihnen umging.
Die Beiden geloppierten hinüber zum anderen Ende der Weide. Plötzlich stiegen sie beide und De Ricco wieherte auffordernd. Sie scheinten sich zu streiten und gingen etwas aufeinander los. Dies hatte ich bei den Beiden wirklich noch nie beobachtet.
Und dann, ganz plötzlich, galoppierte De Domino vorraus und De Ricco preschte im selben Tempo daneben her, obwohl er deutlich kleiner war als Domino.
De Ricco's erstes Freispringen!
Heute würde mein erster Kunde kommen. Birdie mit ihrem Warmblut Hengst De Ricco. Pünktlich fuhren sie auf meinen Hof, und nach einer kurzen Begrüßung holte Birdie das Fohlen aus dem Hänger. Vor mir stand ein bildschöner Rapphengst, mit drei weißen Beinchen. „Na du Schöner?“, sagte ich und strich über seine Schnippe. Allein seine Ausstrahlung verriet mir, dass er viel Potenzial hatte.
Dies zeigte sich auch später beim Freispringen. Wie ein „richtiger“ Mann verhielt er sich. Ich musste ihm nur ein Mal die Sprünge zeigen & schon sprang er ohne Angst hinüber. Als erstes waren es nur Trabstangen. Er warf die Beine unglaublich schön und berührte keine der Stangen. Während ich dann die ersten Cavalettis aufbaute, zeigte Birdie ihrem Hengst schon mal das Band, was jetzt entlang der Sprünge gespannt wurde. Doch auch das nahm dem Hengst nicht die Ruhe. Ich persönlich hatte den Eindruck, dass er es gar nicht abwarten konnte. Trotzdem nahm ich Birdie De Ricco zunächst ab & führte ihn noch einmal durch die Halle & legte ihm dann die Gamaschen an. Schließlich soll sich der junge Kerl jetzt nicht aus Übermut eine Verletzung zuziehen, die seine keine Zukunft versaut. Dann machte ich ihn vom Strick ab und schickte ihn raus auf die „Springbahn“. Mit erhobener Peitschte ließ ich ihn angaloppieren. Hektisch nahm er die Sprünge, sodass ich manchmal echt meine Bedenken hatte. „Ruhig Ricco, ruuuhig. Mach langsam, das geht besser.“, redete ich ihm zu. Und nach dem ersten Durchgang ging es auch echt besser. Aufmerksam lief er auf die Sprünge zu, sprang und landete größtenteils immer sauber. „Super!“, lobte ich ihn & gab ihm ein Leckerli. Dann ließ ich ihn noch ein wenig ohne Sprünge austraben & er schnaubte zufrieden ab. Ich kratzte ihm nach getaner Arbeit die Hufe aus & Birdie führte ihn zurück in den Hänger. Sie hatte die ganze Zeit zugeguckt und war mächtig stolz, zurecht. „Er hat echt potenzial. Wenn er größer ist, können Sie ja noch einmal wieder kommen, dann könnten wir ihn auch über größere Sprünge schicken, aber für sein erstes Mal muss man es ja nicht gleich übertreiben, deswegen haben wir das heute bei den Cavalettis belassen.“, sagte ich freundlich & schüttelte ihre Hand. „Auf Wiedersehen!“
2215 Zeichen © by Scenery -- Ausbildungshof "Calm down & go on!"
Es war ein regnerischer Tag auf dem Gestüt. Als ich in den Stall ging hätte ich am liebsten wieder umgedreht und wehre Heim gefahren. Nur ich blieb hart mit mir und ging weiter in Richtung Jungpferdeabteil. De Domino schnaubte mir entgegen als ich an dessen Box vorbeiging. Ich grinste und ging weiter.
Als ich dann endlich bei De Ricco ankam, öffnete ich die Box und sah ihn stolz an. Da stand er nun vor mir, mein wunderschöner, schwarzer Liebling. Der Rappe war in letzter Zeit sehr gewachsen und hatte nun schon das Stockmaß eines mittelgroßes Ponys. Ich klopfte ihm begrüßend an den Hals und sagte liebevoll: ,,Na mein Schöner? Wenn du noch ein wenig älter wirst werden wir dich dann bald einreiten lassen.'' Er wieherte etwas antwortend und stupste mich mit seinem warmen Nüstern an. ,,Braaaav''
Daraufhin holte ich sein Halfter und gab es ihm herauf. Er schnaubte entspannt und ich führte ihn aus der Box, durch die breite Stallgasse hinaus, auf das Gestüt. Er schien der Kälte zu trotzen und ging gelassen neben mir her zur Halle hinüber.
Da angekommen ließ ich ihn vom Strick und schon galoppierte er druch die Halle. Ich grinste und sagte fröhlich: ,,Wie ein Rennpferd'' und strich mir eine Haarsträne aus dem Gesicht. Nachdem er sich warm gelaufen war rief ich ihn zu mir und streichelte ihn. ,,Guuter Junge'' Er spitzte intressiert die Ohren und sah mich an. Dann machte ich ihn wieder an den Strick und führte ihn in dir eine Ecke der halle. Am Rand hatte ich Stangen aufgelegt, in regelmäßigen Abständen. Ich ging neben ihm her und als er zur ersten Stange kommt blieb er erstmal stehen und schnupperte genüsslich an einer Stange. ,,Komm schon, Ricco'' Er hörte mir wieder zu und bewegte sich allmählig wieder. Wir gingen über die Stangen und er machte sich ganz gut. Dann wieder zum anderen ände und dann ließ ich ihn neben mir traben und er hob brav die Beinchen. Dies wiederholten wir ein paar Mal.
Dann ging ich mit ihm aus der Halle in den Stall, wo ich ihn ausgiebig putzte und ihm n Abschiedsküsschen auf den Nüstern gab. Dann musste ich auch schon wieder gehen.
Sammelpflegebericht
Schon am frühen Morgen kam ich auf das Gestüt. Noch müde trottete ich dann in den Stall der Fohlen. Sie waren selbst schon putz munter und sprangen aufgeregt zusammen umher. Ich halfterte sie nach der Reihe und band sie nebeneinander am Putzplatz an. Dies dauerte einige Zeit, dann aber mistete ich erstmals aus. Als der Stall dann blitz plank war striegelte ich dann zuerst Blue Gray. Dann Tripple Bee und Herbstblatt. Als sie sauber waren brachte ich sie wieder in den Laufstall zurück. Dann putzte ich Xalsa, eine hübsche, junge Stute. Dann Itaque, welche nach langer Zeit wieder zu mir zurück gebracht wurde da die Besitzerin keine Zeit mehr für sie hatte. Dann ließ ich sie zusammen mit der nun ebenfalls geputzten Zwilling in den Laufstall zurück der nun wunderbar sauber war. Dann wurden Dancing is like Heaven und Addicted Player gestriegelt und gekämmt. Nachdem ich ihnen dann auch die Hufe geputzt hatte führte ich sie wieder in den Stall zurück, das heißt vom Putzplatz in den Laufstall. Nun musste ich bloß noch De Domino, Easy Going, De RIccas und De Ricco putzen. Als auch dies erledigt war und sie wieder mit den anderen im Laufstall tollten, war ich vollkommen erledigt. Ich sah den Fohlen noch etwas beim spielen zu. Dann ging ich.








Der erste Schnee 2011
..Bericht für De Riccas & De Ricco
Endlich, der Zwanzigste Dezember. Erst gestern hatte ich mit Luci ausgemacht, dass wir, weil ja in bloß Vier Tagen Weihnachten ist und zu Weihnachten doch die Familie zusammenkommen soll, mit unseren Hengstfohlen De Ricco und De Riccas einen Spatziergang zu machen, zusammen.
Ich hüpfte in meine Reitstiefel und setzte mich ins Auto. Zuerst ging es auf das Gestüt. Die Fahrt schien ewig zu dauern. So groß schon die Vorfreude. Als ich endlich angekommen war, ging ich in den Stall. De Ricco wieherte mir freudig zu. Ich halfterte ihn und legte seine Transportgamaschen und seine Transportdecke an. Dann führte ich ihn in den Anhänger. Problemlos. HEute hatte er wohl einen guten Tag und kehrte seinem Temperament den Rücken. ,,Brav mein Hüpscher'',lobte ich ihn und strich ihm über den Hals. Dann verschloss ich die erste Transportboxtüre. Eigentlich war es eine aufklappbare Trennwand,so konnte man sogar Drei Fohlen auf einmal transportieren. ICh stieg erneut ins Auto und fuhr behutsam los,zu Lucis Gestüt.
13:57 Gutes Timing also. Ich stieg aus,wo Luci mir schon um den Hals viel und mich umarmte. ,,Hi,Lulla.'',sagte ich wehrend sie auch ,,hi'' murmelte. ,,Na,wie geht es dir mit De Riccas so?'',fragte ich sie und darüber, wie sich die Beiden Hengste so endtwickeln, entwickelte sich eine lange,angeregte Unterhaltung. Währenddessen verluden wir De Riccas in den Anhänger und schlossen die Anhängertüre nocheinmal ordentlich ab. Zusammen stiegen wir ins Auto, unterhielten uns prächtig,weshalb die Zeit wie im Flug verflog.
14:39 Ich bog den Wanderweg ein. Dann,endlich angekommen,hohlten wir die Brüder aus dem Hänger. Es war kalt,aber sonst ein sehr schöner Tag. Wir sperrten das Auto zu und ich führte De Ricco etwas weiter vom Auto weg. Dort begann er zu wiehern und stieg einmal kurz. ,,Typisch Ricco.'',lachte Luci. Ich nickte.
Wir wanderten den Waldweg entlang. Ich plauderte mit Luci, Ricco und Riccas wieherten gelegentlich fröhlich. Als wir die Alm erreicht hatte begegneten uns Zwei Reitern,die uns beinahe niederritten.
Oben angekommen ließen wir De Riccas laufen. Er galoppierte wild über die Wiese und verkörperte dies, was einen Hengst ausmachte. Auch ich ließ De Ricco vom Strick. Dieser blickte mich etwas verdutzt an,dann galoppierte er zu Riccas. Die BEiden tobten über die Wiese.
Dann,ganz plötzlich,nahm ich etwas weißes fliegendes war. Doch,war das? Schnee! Der erste Schnee diesen Winter. De Ricco und De Riccas verharrten für einen Augenblick.
Als wir wieder unten ankamen,fanden wir uns in einer wunderschönen funkelnden Schneelandschaft wieder. De Ricco schnaubte zwar etwas benommen,er mochte Schnee nicht,dass war mir klar. De Riccas hingegen,Luci musste sich bemühen den Strick festzuhalten,denn Riccas wollte immer wieder im Schnee toben.
Am Ende des Tages hatten ich und Luci die Hengste wieder in ihre Boxen gebacht und tranken gemütlich im Kaffehaus einen Cappucino und eine Heiße Schokolade.