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Habanna




Habanna

Habanna

Vater: Hendrix
Mutter: Joeannette
Fohlen: /

Geschlecht: Stute
Rasse: Freiberger
Alter: 1 Jahr (2.10.10)
Farbe: Gold Champagne

Charakter: etwas schreckhaft,baut recht langsam vertrauen auf,zickt gerne rum
Beschreibung: Habanna ist kein einfaches Fohlen. Andere Pferde zickt sie gerne an. Ausserdem erschreckt sie sich ziemlich schnell und vertraut nur sehr sehr langsam.
Aussehen: Korrekt Gebaut,Seltene farbe,echter Hingucker,tolle Gänge
Abzeichen: 3 Mal hoch gestiefelt 1 mal mittelhoch, keilstern
Stockmaß: Endstockmaß 1.57

Gesundheit: sehr gut
Hufe: sehr gut

Besitzer: PrinzSamurai
Pferd erstellt von: PrinzSamurai

Galopprennen Klasse: /
Western Klasse: /
Spring Klasse: /
Military Klasse: /
Dressur Klasse: /
Distanz Klasse: /
Eignung: /

Eingeritten: nein
Eingefahren: nein
Bodenarbeit: nein

Fotos:



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    16.11.2011 - 22:11 Uhr
    Ankunft
    Da ich von Yaris so begeistert war wollte ich wieder einen Freiberger vom Schlachter. Somit konnte ich einem Pferd das leben retten und ich hatte ja auch den Platz dafür. Somit ging es ab zum Schlachter. Dort angekommen konnte er mir 10 Freiberger zeigen. Darunter 2 Stuten. Eine Braune Stute und eine champagne Stute. Sofort verliebte ich mich in Habanna. Ihre Farbe war der hammer und überhaupt war sie traumhaft. Ich kaufte sie und bekam die papiere. Dann verluden wir sie in den mitgebrachten Hänger. Nun konnte die fahrt losgehen. Zuahsue angekommen lud ich sie aus udn führte sie über meinen Hof zum Offenstall. Sie war neben colorado nun das 2. neue Fohlen für heute. Auch sie stellte ich direkt dazu. Zuerst trat sie Allberry und Golden Girl,bevor alle etwas sicherheitsabstand hielten. Wie sollte sie sich nur entwickeln? Ich schüttelte den Kopf udn hoffte das La Rara ihr bald zeigen würde wer der chef war.
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    17.11.2011 - 14:31 Uhr
    Training mit habanna I


    Heute würde ich das erste mal was mit Habanna machen. Nach 5 versuchen Fohleneinfangen hatte ich Habanna am Strick. Ich belohnte sie dafür dass sie ich das Halfter anziehen ließ und verließ mit ihr den Offenstall. Zusammen gingen wir in den Stutenstall und ich band sie zum Putzen an. Dann fing ich an sie zu putzen. Sie war ganz schön zappelig udn kitzelig. Doch mir gelang es das Junge Pferd zu putzen. Dann brachte ich sie auf den Reitplatz sodass sie sich etwas auspowern konnte. Als ihre Energie weg war, brachte ich sie zurück in den Stutenstall. Dort zog ich ihr eine abschwitzdecke an,die sie wiederwillig anbehielt. Auch etwas Müsli bekam das schreckhafte Sütchen. Als sie ferti gegessen hatte und trocken war brachte ich sie zurück zu den anderen Fohlen in den offenstall und verabschiedete mich von Habanna.
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    25.11.2011 - 20:00 Uhr
    Pflegi für alle Fohlen

    Früh am morgen zog ich meine Schuhe an und lief hinunter zum Fohlen-Offenstall. es war nebelig und kalt. Als ich angekommen war,öffnete ich das Holtor welches zu dem gepflasterten Paddock führte. Der offenstall bietet Platz für 20 Fohlen. Doch es standen zur zeit nur 8 darin. Ich begrüßte sie alle und öffnete dann das Tor zur Weide. Alle galoppierten raus und spielten miteinander. Ich schloss es wieder und fing an den Stall zu reinigen. Als alles sauber war und neues Stroh darin kam das Paddock dran. Auch dieses war schnell gereinigt. Heu hatte ich ihnen erst gestern ein neues Rad gegeben. Als ich fertig war öffnete ich das Paddock wieder und lockte alle Fohlen wieder rein. Jetzt würde ich trainieren. Zuerst holte ich Capoti´s Halfter und zog es dem kleinen Hengst an. Nun führte ich ihn aus dem Offenstall zum Hengststall und band ihn dort am Putzplatz an. Ich putzte ihn gründlich bevor ich ihm wieder den Longiergurt anzog. Diesmal zog ich ihm noch ein kappzaum an und führte ihn zum Round Pen. Dort longierte ich ihn- Zuerst schritt. Er lief fleissig udn suaber. Am anfang hatte er angst vor der Longierpitsche doch als er merkte das sie ihm nichts tat,blieb er ruhig. Zum schluss lies ich ihn nochmal traben. Dann wechselte ich die hand.Auch hier lies ich ihn schritt und trab laufen. Nun brachte ich das geschwitzte Fohlen zurück in den warmen hengststall. Dort band ich ihn an und zog ihm eine Abschwitzdecke auf. Als er trocken war zog ich diese wieder aus und gab ihm enen Apfel. nun führte ich ihn zurpück zum Offelstall und zog ihm im paddock das Halfter aus. Nun war Golden Girl an der reihe. Ich führte das Ararberstutfohlen zu dem Stutenstalöl und band es am Putzplatz an. Nun putzte ich es gründlich. Als ich fertig war mit Putzen packte ich wieder den Longiergurt drauf und den Kappzaum. Nun führte ich sie in das Round-Pen und longierte sie darin. Diesmal nahm ich noch den Galopp hinzu. Sie arbeitete super mit. nach dem longieren brachte ich sie zurück zum Stutenstall wo ich ihr wieder das halfter anzog udn den rest aus. Nun gab ich ihr noch einen Apfel udn zog die Abschwitzdecke an. Als sie trocken war und die letzten Apfelstücke vom Boden entfernt kam sie zurück in den Fohlen-Offenstall. Nun kam Campina an die Reihe. Sie sollte heute ebenfalls longiert werden. Ich zog ihr ihr Halfter an und führte sie aus dem paddock. Dann brachte ich sie zum Stutenstall udn band sie an. Auch sie wurde feinsäuberlich geputzt. dann holte ich eine Schbracke udn lies sie dran riechen. Sie interessierte sich wenig dafür. Dann legte ich sie ihr auf den Rücken. Der longiergurt wurde auch schnell geholt udn auch diesen beschnupperte sie. Dann konnte ich auch ihn ihr auf den Rücken legen. Sie vertraute sehr. Als letztes zog ich ihr noch den kappzaum a. Dann führte ich sie zum Round pen udn longierte sie im Schritt. Der longiergrut störte sie sehr. Sie bockte kräftig doch anch ein paar minuten sah sie ein dass er nicht gefährlich war. ALs sie ruhig und sauber lief brachte ich sie zurück und zog ihr den Gurt aus. Auch den Kappzaum og ich ihr aus und streifte ihr das Halfter über. Dann bekam sie noch eine Abschwitzdecke an bis sie trocken war und anschließend noch einen großen Apfel. Als er aufegessen war brachte ich sie zurück. Nun nahm ich Girly mit. Ich band sie am Putzplatz an und putzte sie gründlich. Dann nahm ich sie mit in die halle und lies sie dort laufen. Sie bockte sich aus und rannte in einem rasanten galopp durch die Halle. Auch wälzen blieb nicht aus. Als die schnaubend in der Halle stand,nahm ich sie wieder mit. Ich zog ihr eine abschwitzdecke an udn gab auch ihr einen Apfel. Beim nächsten mal würde ich sie longieren. ICh brachte das champagne Fohlen zurück. Nun kam Allberry an die Reihe. Ich nahm ihn mit zum Putzplatz der Stuten. Ich putzte das schwere Stutfohlen und brachte auch sie anschließend in die Halle. Dort löste ich den Strick und Allberry bockte los. Auch sie lies ich sich auspowern. Anschließend kam sie zurück zum Putzplatz. Dort bekam auch sie eine Abschwitzdecke drauf. Es war schwer eine in ihrer größe zu finden. Doch ich hatte eine. Als sie trocken war bekam sie noch ihren Apfel. Als dieser leer war fing sie an für einen weiteren zu betteln. Grinsend gab ich ihn noch einen kleinen udn führte sie anschließend zurück zum Paddock. Dort barchte ich sie in den Stall und löste das Halfter. Nun nahm ich Colorado River mit. Ich band ihn im Hengststall an und putzte meinen 2 Jährigen. Der Tag rückte immer näher wo er aus dem Fohlenstall in die Box ziehen würde. Doch das erst wenn er vom Ausbildungstand etwas weiter kommen würde. Ich holte das erste mal einen Sattel. Es war mein Trainingssattel. Ich zog ihn ihm an und lobte ihn als es ihm nichts ausmachte. Dann bekam er wieder den Kappzaum an und ich brachte ihn ins Round-Pen zum Longieren. Neben schritt udn trab übten wir auch Galopp. Der sattel störte ihn garnicht. Zufrieden barchte ich Colorado zurück in den Hengststall. Dort sattelte ich ihn ab und zog ihm die Abschitzdecke an. Als er trocken war bekam auch er einen Apfel und ich führte ihn zurück zum Offelstall. Dort zog ich ihm das Halfter aus. Sofort ging er in den Stall zu Allberry die ebenfalls darin stand. Nun kam Habanna an die Reihe. Das Freiberger Stutfohlen kannte noch nicht viel. Ich führte sie aus dem Paddock in den Stutenstall udn band sie am Putzplatz an. Dann putzte ich sie gründlich und holte dann eien Schabracke. ich lies die daran schnubbern. Als sie daran gerochenhatte woltle ich sie auflegen. Habanna scheute. Ich beruhigte das Stutfohlen und versuchte es wieder. Diesmal gelang es mir udn als es erstmal auf dem Rücken lag war es garnicht mehr so schlimm. Nun kam der Longiergurt. Auch dieser wurde misstrauich beobachtete doch da sie jetzt wusste das es nicht wehtat wenn ich ihr was auch den Rücken egte lies sie es über sich ergehen. Dann bekam sie noch einen Kappzaum auf und ich führte sie ins Round-Pen. Dort longierte ich sie im Schritt und Trab. Dann brachte ich sie zurück. Ich zog ihr die Ausrüstung aus und ihr Halfter an. Dann packte ich noch eien Abschwitzdecke drauf die ebenfalls gaaaanz grausam war. Als sie trocken war gabs noch einen Apfel und dann brachte ich sie zurück zum Paddock. Nun kam das letzte Fohlen. Der kleine Isländerhengst Lucky kam sofort und lies sich das Halfter anziehen. Dann führte ich ihn in den Hengstsall. Dort putzte ich ihn gründlich. Als er sauber war bekam auch er einen Apfel und ich brachte ihn zurück. Ich musste langsam vertrauen zu ihm aufbauen. Nun wra meine Arbeit hier getan. Müdemachte ich mich auf den Weg zum Haus.
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    12.12.2011 - 15:27 Uhr
    Pflegebericht für alle Fohlen
    Noch etwas Müde schloss ich die Haustür hinter mir und verließ das Haus. Schnell schlüpfte ich in meine gefütterten Stiefeletten. Dann macte ich mich auf zum Fohlenpaddock. Es war noch recht dunkel und kalt. Das Gras war gefroren und die Luft war feucht. ich zog mr ein paar warme handschuhe an udn öffnete das Tor des Offenstalles. Alle Fohlen standen zusammen im Stall. Ich durchquerte das geflasterte Paddock um alle zu bgrüßen. Dann machte ich mich ans ausmisten. Dabei wurde einem wenigstens warm. Als ich endlich fertig war und neues Stroh im Stall verteilt war holte ich das halfter von
    Capoti. Ich zog es meinem schüchternen Fohlen über und führte es zum Hengststall. Dort öffnete ich das Tor udn führte es hinein. Der Stall war beheizt und ich war jedesmal dankbar dafür. Schnell band ich Capoti am Putzplatz fest und putzte das eis und den dreck aus seinem Fell. Als er endlich trocken und sauber war,holte ich wieder den Longiergurt. Ich befestigte diesen auf seinem Rücken und zog ihm den Kappzaum an. auch bandagen wickelte ich um seine dünnen Beine. Dann führte ich ihn in die Halle. Da das Round-Pen gefroren war,musste ich nun in der Halle longieren. Er lief locker und sauber. Ebenso hatte er sehr viel Vertrauen gewonnen,hatte aber gerade draussen vor vielem Angst. Doch er hatte ja Zeit zum lernen.Nach ein paar Runden Schritt lies ich ihn auch traben und Galoppieren. Das selbe auch auf der anderen Hand. dann fpührte ich ihn zurück zum Putzplatz. Dort zog ich ihm alles aus und legte ihm eine Abschwitzdecke auf den kleinen Rücken. Nun gab ich ihm noch etwas Müsli. Als er fertig gefreessen hatte und getrocknet war,führte ich ihn wieder zurück in den Offenstall. Dort stellte er sich gleich wieder unter.
    Nun holte ich Golden Girl. Ich führte das Fuchsfarbene Araberfohlen in den Stutenstall. Dort band ich sie an und putzte sie gründlich. Ich woltle mit ihr etwas spazieren gehen. Dazu zog ich ihr ihre Trainingstrense an. Dann konnte es losgehen. Wir gingen eine große Runde. Golden hatte wenig Angst und schaute sich alles genaustens an. Auch durch das Dorf mussten wir ein Stück durchqueren. Diesmal hatte sie etwas angst. Der bellende Hund war ihr nicht geheuer oder die blinkende Weihnachtsbeleuchtung an einem für meinen geschmack zu bunt geschmückten Haus. Die grellen Farben stachen einem richtig ins Auge. Grün,Blau,Gelb,Rot,Weiß alles war dabei. Selbst ich war froh als wir dieses Haus hinter uns liesen. Dann gign es langsam zurück. Bald schon betraten wir den Hof. Golden wieherte allen zu und bekam von überall her Antwort. Ich gab ihr im Stutenstall noch ihr verdientes Müsli,dann brachte ich sie zurück in den Offenstall.Nun war Campina an der Reihe. Das englische Vollblutstütchen steckte freiwillig ihren kleinen Kopf in das Halfter. Ich führte das Rappscheckfohlen in den Stutenstall und befestigte die Anbindeketten links und rechts am halfer. Dann löste ich den Führstrick und fing an sie feinsäuberlich z putzen. Sie hatte das dünnste Winterfell von allen. fror aber bis jetzt nicht. Ich tätchelte sanft ihren Hals. Dann holte ich wieder den longiergurt. Ich legt ihn auf ihren Rücken und befestigte ihn locker auf ihr. Dann wickelte ich ihr noch Bandagen um die Beine. anschließend zog ich ihr noch einen Kappzaum an und gurtete nach. Nun führte ich sie in die halle. Ich übte mit irh die übergänge von Schritt udn trab udn lobte sie viel. Sie zeigte große fortschritte und sie lief einfach nur super. Dann brachte ich sie wieder zurück. Ich zog ihr den Kappzaum aus udn das halfter an. Wieder befestigte ich sie an den Anbindeketten. Dann wickelte ich ihr die bandagen von den Beinen und holte den Longiergurt von ihrem Rücken. Dann bekam sie eine Abschwitzdecek auf und ihr verdientes Kraftfutter. Als sie trocken war und ihr Eimer leer,brachte ich sie zurück zu den Anderen. Direkt danach nahm ich Girly mit.Ich führte das kleine Stutfohlen in den Stutenstall.Dort befestigte die Führketten am halfter und löste den Führstrick. Dann fing ich an sie zu Putzen. Als sie sauber war zog ich ihr einen kappzaum an. dann fpührte ich sie in die halle. Dort longierte ich sie langsam im Schritt. ich longierte sie recht lange und sie konzentrierte sich sehr. Dann brachte ich sie wieder zurück in den stall. Dort band ich sie wieder an. Ich holte eine Abschwitzdecke welche ich ihr behutsam auf den Rücken legte. dann bekam sie noch etwas Kraftfutter. Als auch sie fertig war führte ich das leine Stutfohlen zurück zum Fohlenoffenstall. Dort verabschiedete ich mich von ihr. Nun war Allberry an der Reihe. ich brachte das schwere Stutfohlen zum Stutenstall. dort löste ich den Führstrick und befestigte die Anbindeketten. Nun Putzte ich sie gründlich. Als sie sauber war holte ich eien Trainingstrense. ich zog sie ihr an udn schloss die Schnallen. Sie wehrte sich etwas gegen den neuen Widerstand. Dann ging ich eien Runde mit ihr spazieren. nach einer weile beruhigte sie sich und fand das ding in ihrem maul garnicht mal so schlimm. Wir gingen einen trockenen udn geschützten Waldweg entlang. wenAllberry mal erwachsen war,würde ich sie mit Betty zusammen stellen. nach einer Weile kamen wir zurück. ich brachte allberry in den Stutenstall und zog ihr die trense wieder aus. Dann gab ich ihr eine hand voll Kraftfutter und barchte sie zurück zum offenstall. Dort stellte ich sie wieder zu den Anderen. Als nächstes holte ich mir Habanna. das Freiberger Fohlen folgte mir zum Stutenstall. Davor scheute sie einmal kurz doch als ich beruhigend auf sie einsprach lief sie lieb in den Stall. Dort band ich sie an und putzte sie gründlich. Dann holte ich wieder den Longiergurt den sie diesesmal nicht mehr ganz so schlimm fand. Ich zog ihn ihr an und sie lies es über sich ergehen. Dann holte ich Bandagen udn wickelte diese um ihre Beine. Anschließend führte ich sie in die Halle. Ich longierte sie in Schritt und Trab und übte die Übergänge. Am schluss lies ich sie auch mal galoppieren. Dann brachte ich sie zurück in den Stall.Ich zog ihr eine Abschwitzdecke an an die sie sich ebenfalls gewöhnt hatte. Nun bekam sie noch etwas Kraftfutter. Als sie trcoekn war zog ich ihr die Decke aus udn brachte sie zurück in den offenstall. Lucky war der 2. letzte. ich holte den kleinen hengst vom paddock. dann führte ich ihn in den Hengststall und putzte ihn dort gründlich. Dann zog ich ihm gamaschen an die beine die ihn weng störten. Anschließend brachte ich ihn in die halle. Ich löste den Strick udn das Fohlen schoss bockend los. Ich lies ihn sich austoben. Als er schwer schnaufend mitten in der Halle stand belies ich es dabei. Ich holte ihn wieder an den Strick udn führte ihn zurück in den Hengststall. Dort zog ich ihm eine Abschwitzdecke an udn die gamaschen aus. Dann bekam er etwas Kraftfutter. Als er fertig gefressen hatte und trocken war zog ich ihm die Abschwitzdecke wieder aus. Anschließend brachte ich ihn zurück in seinen offnetsall wo ihm alle entgegenwieherten. Nun war der letzte an der Reihe. Mein neuzugang Faraon stand stolz in der Ecke des Paddocks. Ich zog ihm sein halfer über udn führte ihn aus dem Offenstall. Schnell erreichten wir den hengstsall wo ich ihn anband. Dann putzte ich auch ihn. er hielt ruhe und bewegte sich nicht. Ich lobte ihn kräftig. Dann führte ich ihn in die Reithalle. Dort lies ich ihn laufen. Er galoppierte Runde für Runde. Nach einer weile war er müde. ich brachte ihn zurück udn zog ihm eine Abschwitzdecke an. Dann bekam er noch etwas Müsli. Als alles leer gefressen war udn er trocken war holte ich die Decke von seinem Rücken udn brachte ihn zurück in den offenstall,wo er direkt alle begrüßen ging. Nun war ich fertig mit allen Fohlen. Zufireden gign ich wieter zu den Stuten.
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    31.03.2012 - 11:55 Uhr

    Fellwechsel

    2 Ställe hatte ich nun schon hinter mir. Die Stuten waren auf der Weide und auch die Hengste standen schon draußen. Fehlten nur noch die Jährlinge und 2 jährigen. Schon früh am morgen marschierte ich zum Offenstall mit dem gepflasterten Paddock davor. Nun würden die Fohlen auf die Weide mit Unterstand dürfen. Ich öffnete das Tor zum Offenstall und alle Fohlen begrüßten mich. Ich streichelte alle kurz und holte dann Capotis Halfter. Ich führte ihn zum Putzplatz. Dort putzte ich ihn gründlich. Er hatte auch über den Winter hinweg gut Winterfell aufgebaut. Ich putzte ihn gründlich und als alles Winterfell draußen war, holte ich den Kappzaum und longierte meinen 2 jährigen etwas. Als er fertig war stellte ich ihn auf die Weide und ging zurück zum Offenstall. Nun kam Golden Girl an die Reihe. Ich führte mein Araberfohlen zum Putzplatz und putzte es gründlich bevor ich auch sie longierte und anschließend zu Capoti brachte welcher ausgelassen tobte,. Er freute sich sehr über die Gesellschaft. Nun war Campina und Girly an der Reihe. Ich holte beide Fohlen und putzte sie bis auch ihr Winterfell draußen war. Dann brachte ich sie auf die Weide. Nun kam meine dicke Allberry an die Reihe. Ich holte sie aus dem Paddock und putzte auch sie auf dem Putzplatz. Dann longierte ich sie und brachte sie zu den anderen welche schön spielten. Als nächstes kam Habanna und Lucky an die Reihe. Ich holte beide aus dem Paddock und putzte sie auf dem Putzplatz. Dann kehrte ich den Putzplatz um den Fellhügel wegzubekommen und brachte sie zu den anderen. Als nächstes kamen Anaconda und Faraon an die Reihe. Anaconda zickte wieder und ich war froh als sie fertig war. Faraon dagegen benahm sich prima. Nun war noch Herbstsonne,welche erst abgesetzt worden war und Frühlingszauber da. Ich putzte beide und brachte sie auf die Weide. Als letztes noch Black and Yellow. Nun waren alle auf der Weide und ich machte mich auf den Weg zum Hengststall.
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    27.10.2012 - 09:55 Uhr
    Ankunft und Pflege

    Heuet war ein stressiger Tag. Schon früh morgens ging ich zum Fohlenoffenstall. Sie würden alle diesen Winter das erste mal in meinen kleinen Stall kommen,welchen ich miot einem kleinen Grundstück neben meinem Hof gekauft hatte. Nun war mein Gelände größer und die Fohlen hatten einen warmen Stall für den Winter. Doch zuerst musste er eingerichtet werden. Ich holte den Schubkarren und lud einen Sack Späne aus meiner Scheune darauf. Ein Heurad hatte ich schon gestern in den neuen Stall gefahren. Ich machte mich mit dem Sack Späne auf den Weg. Dort angekommen öffnete ich das schwere Metalltor und machte das licht an. Man sah richtig wie unbenutzt er war. Es fehlten einfach die Pferde. Ich brachte den Sack in die erste Box und wiederholte dies Bis in jeder Box die ich brauchte ein Sack lag. Doch ich berechnete 4 Boxen mehr da nachher noch eineüberraschung kam. Ich öffnete die Säcke und verteilte die Späne. Dann holte ich Heunetze und hängte diese auf. Zuletzt prüfte ich nochmal alle Selbsttränken und machte mich schließlich auf den Weg zum Öffenstall. Dort angekommen holte ich zuerst das Halfter von Golden Girl. Meine Fuchsaraberstute war schon recht groß udn es würde warscheinlich ihr letzter Winter bei den Fohlen sein. Ich streifte ihr das Halfter über. Auch Girly bekam ihr Halfter an. Dann führte ich die 2 den Weg entlang zum neuen Stall. Dort angekommen sahen sie sich neugierig um. Ich brachte sie in die ersten beiden Boxen und sie sahen sich alles genau an. Dann machte ich mich wieder auf den weg zum Offenstall. Ich zog Allberry und Habanna ihre Halfter an und führte auch sie runter zum Stall. Allberry bekam die Box neben Girly und Habanna die nächste. Nun musste ich wieder zum Offenstall. Jetzt bekamen Faraon und Anaconda die Halfter an. Auch sie kamen in den Stall. Anschließend holte ich Generale und Echada. Und als letztes Hurricane. ICh sortierte den Halfterhügel in die Sattelakmmer und wartete. Bald schon würde Herbstsonne kommen. Ich hatte die kleine zurückgekauft da der neue Besitzer sie nicht mehr wollte und sie ja von meiner Stute Soleil war. Endlich kam Herbstsonne an. Ich lud das Fohlen aus. Es war ganz schön gewachsen war aber wunderschön. Ich führte sie in die Box neben Hurricane und wartete auf die nächsten Pferde. Diese hatte ich gerettet da der neue Besitzer sich nicht mehr um sie kümmerte. January kam als erste aus dem Hänger. Sie waren sehr verdreckt und abgemargert. MAn konnte jede Rippe sehen. Ich führte sie in den Stall und band sie an um wenigstens den groben Dreck aus dem Fell zu bekommen. Dann brachte ich sie in die Box neben Herbstsonne wo sie gierig an das Heu ging. Auch Dragon holte ich aus dem Hänger. Putze ihn und barchte ihn in die Box neben January. Als letztes Pferd kam Pünktchen. Sie hatte ich gekauft da mir ihre Farbe so gefallen hatte. Auch sie wurde in den Stall geführt und in die Box gebracht. Anschließend machte ich mich auf den Weg zum Offenstall um ihn sauber zu machen für den nächsten Sommer.
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    25.06.2013 - 13:31 Uhr

    Pflegi für Habanna

     

    Ich lief mit dem Halfter meiner kleinen Freibergerstute zur Weide. Dort angekommen kam sie schon auf mich zu und ich konnte ihr das Halfter anziehen. Nun führte ich sie zum Stutenstall und band sie am Putzplatz an. auch sie kannte das ganze schon und blieb ruhig stehen. Habanna hatte ich schon lange und auch sie war schon riesig und überbaut. Schweren herzens musste ich festsellen das auch sie nicht mehr allzulange bei den Fohlen bleiben könnte. Ich putzte sie sehr gründlich und übte mit ihr etwas verbeugen. Dann brachte ich sie zurück zu ihren Freunden auf der Weide.

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    19.07.2013 - 10:06 Uhr

    Umzug

    Nun waren die Fohlen an der Reihe. Hierfür brauchte ich sogar 3 Hänger. In meinem neuen Stall gab es für die Fohlen große 2erboxen mit riesigen Paddocks. Ich ging zum Offenstall und zog girly das Halfter an. Dann führte ich sie auf den 1. Hänger. Dann holte ich Allberry. Auch sie kam auf den Hänger dicht gefolgt von Habanna. Als letztes noch Faraon und Anaconda. Dann war der erste Hänger voll und fuhr vom Hof. Der 2. kam. In diesen lud ich Generale Rigora und Echada. Dann last Hurricane und Herbstsonne. Als letztes dann noch January. Dann konnte auch dieser Hänger fahren. Als letztes kam Hänger 3. In diesen lud ich Dragon und Pünktchen. Dann heroes Wölkchen und my Hope. Nun folgten die gestern neu angekommenen Fohlen Idefix und Falbala. Dann fuhr ich hinter dem letzten Transporter her. Mein alter Hof war nun leer und die neuen Besitzer konnten einziehen. Nach einem langen Tag mit viel Stau kamen wir endlich an meinem neuen Hof an. Ich holte zuerst Girly und stellte sie in die Doppelbox mit Allberry. Dann holte ich Habanna und stellte diese zu Anaconda. dann Faraon und last Hurricane. Dann generale rigora und Echada. Auch Herbstsonne holte ich und stellte sie zu Wölkchen. Nun January und Dragon. Auch Idefix und Falbala kamen zusammen. Als letztes dann noch Pünktchen und My hope. Als alle Pferde im Stall waren ging ich ins Haus mich ausruhen.

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    04.09.2013 - 08:22 Uhr

    Heute wollte ich mich um die Fohlen kümmern. ICh betrat zuerst die Box von Allberry und Havanna. Ich gab beiden einen Apfel und öffnete dann die Tür die zur weide führte. Beide Fohlen liefen raus. Ich schloss die Tür wieder und mistete die Box aus bevor ich Streu verteilte. Dann ging ich weiter zu Faraon und Anaconda. Auch sie lies ich raus und mistete dann die Box aus. Dann wiederholte ich dies bei Generale Rigora und Echada. Anschließend bei last Hurricane und Herbstsonne. Nun waren January und Dragon an der Reihe. Dann Pünktchen und Wölkchen und schließlich IDefix und Falbala. Als letztes dann mein Shettyfohlen My Hope welches heute eine Freundin bekommen sollte. Anschließend Säuberte ich noch die Stallgasse.

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    04.12.2013 - 12:45 Uhr

    Pflegetag bei den Fohlen



    Heute wollte ich alle Fohlen gründlich putzen. Ich holte zuerst Allberry. Schnell band ich mein Kaltlblutfohlen an und holte die Putzsachen. Im Nu was das stämmige Fohlen geputzt. Ich gab ihm eine Karotte und brachte es zurück. Dann holte ich Habanna. Auch mein Freiberger Fohlen war schnell sauber. Sie zappelte zwar etwas aber das lag daran dass sie in der Pubertät steckte.Dann putzte ich meine Kladruber Hengste Faraon und Generale Rigora. Als beide sauber waren holte ich meine Kladruberstute Echada und mein Barockpintohengst Dragon. Dragon war etwas schmutziger und es war schwer ihn wieder weiß zu bekommen. Dann holte ich my Hope. Die kleine war am schnellsten fertig. Idefix und Falbala waren auch sehr schmutzig. genossen aber das lange putzen. Donnerlied war auch in Kuschelstimmung und putzte die Boxentür mit. Als letztes Early Morning und Lost Sunrise. Sie waren etwas aufwendiger zu putzen. Dann war ich endlich fertig.