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Colorado River


Colorado River

Colorado River

Mutter: Dark River
Vater: Colour Night

Geburtsdatum: 13. Mai 2008
Geschlecht: Hengst
Rasse: Anglo-Normanne
Fellfarbe: Dunkelbraun
Charakter: gutmütig, etwas energisch
Stockmaß: EM ca. 1,69 m

Gesundheit: Sehr gut

Besitzer: PrinzSamurai
Pferd erstellt von: Saphirasmile

Galopprennen Klasse: E
Western Klasse: E
Spring Klasse: E
Military Klasse: E
Dressur Klasse: E
Distanz Klasse: E
Eignung:  Springen

Beschreibung (Fohlen):
Colorado ist ein gutmütiger Hengst. Er ist noch recht verspielt aber das ist ja normal bei Fohlen. Er würde keiner Fliege was zuleide tun. Aber trotzdem kann er sehr ernergisch und giftig werden wen man nicht gleich versteht was er will. Ausserdem sprudelt Colo nur so vor Energie und man muss sich immer etwas neues einfallen lassen das der Kleine nicht auf dumme Gedanken kommt.

Beschreibung (Erwachsen) :
Colorado River ist ein sehr energischer Hengst. Er hat super Gänge und will immer alles richtig machen. Obwohl er noch so jung ist ,ist er super brav und verspricht ein super Turnierpferd zu werden.

Weidepartner: Seconds

Turnierpferd



    Flaffy sagte am 10 July 2011 - 09:18 AM:

    Ankunft von Colorado River (Flecki)

    Es war eine anstrengende Verhandlung gewesen, aber ich hatte gewonnen: Ich konnte mich als neue Besitzerin von Colorado River bezeichnen! Er würde sich sicher gut mit Music verstehen. Die Box war hergerichtet, und so machte ich mich auf den Weg zu Kiri, um den Kleinen abzuholen. Kiri wartete bereits mit ihm auf mich, und das Verladen ging schnell. Als Flecki und ich wieder auf meinem Hof ankamen und ich ihn ausgeladen hatte, steckte er sofort die Nase in den Wind und flehmte. Er sah sich neugierig um und zog Richtung Stall, ich ließ ihn und ging mit. Er fand die Box von Music und freundete sich sofort mit ihm an-die Beiden würden mal dicke Kumpels werden! Ich stellte Flecki in die Box neben Music, und die Trennwand war niedrig, so konnten die Fohlen Kontakt halten. Sie bissen sich nicht, sondern beknabberten sich und schmusten. Ich war mir sicher, dass ich sie allein lassen konnte, also tat ich dies für heute.




    Flaffy sagte am 12 July 2011 - 02:09 PM:

    Ankunft von Jumping+Pflegi für Java, Lysa, Flecki, Music, Smokey und Jay

    Heute sollte ich den kleinen Jumping abholen. Er war ein gekörter Shettyhengst und ich hatte ich von Gypsie gekauft. Früh morgens stand ich auf um eine Box neben Java für Jumping herzurichten, und ich hoffte, dass die 2 sich verstehen würden. "Na, Java", sagte ich zu dem "wilden" Hengst, der über die Boxenabtrennung zusah, wie ich die Box neben ihm mit Stroh einsträute. Er wieherte und schnaubte, er wollte raus, rennen. Ich beschloss, erst alle Pferde auf die Koppel zu bringen und dann Jumping zu holen.
    Die arme Lysa musste allein auf die Koppel, da sie meine einzige Stute war. Ich musste mich, sobald Smokey verkauft war, um eine Stute bemühen. Ja, der Lusitanohengst würde höchwahrscheinlich verkauft werden, wenn sich ein gutes Zuhause fand. Aber daran wollte ich heute nicht denken. Zuerst brachte ich Smokey und Jay raus, sie kamen auf eine schöne, große Koppel, wo sie zusammen laufen, grasen und schmusen konnten. Danach kam Lysa raus, ihre Koppel war nicht ganz so groß, da sie ja alleine stand. Die imposante Stute lief neben mir her und als ich sie auf der Koppel losließ, fing sie erstmal an zu grasen. Nun kamen die beiden Fohlen, Music und Colorado River alias Flecki, raus. Sie konnten auf ihrer Koppel rumspringen, sie war eher länglich, damit sie in einer Tour durchrennen oder -buckeln konnten, was sie auch taten, als ich die Stricke von den Halftern löste. So, jetzt nur noch Java-er stand auf der längsten Koppel, damit er ordentlich rennen konnte. Es war mir noch immer ein Rätsel, wie ein Pferd so lange und so viel rumrennen konnte, ohne wirklich zu ermüden. Nun standen alle Pferde auf der Koppel, ich konnte Jumping holen.
    Es dauerte nicht allzu lange, und ich kam bei Gypsie an. Sie hatte Jumping schon geholt und stand mit ihm auf dem Hof. "Hey, Gypsie", begrüßte ich sie. "Na, Fiii", grüßte sie mich. Ich nahm ihr Jumping ab und führte ihn in den Hänger. Erst wollte er nicht, aber mithilfe von Karotten klappte es dann doch. Ich bedankte mich nochmal bei Gypsie und fuhr wieder zu meinem Hof. Jumping kam rückwärts aus dem Hänger und sah sich mit aufgeblähten Nüstern um. Ich beschloss, ihn auf die Koppel von Java zu bringen. Die 2 verstanden sich auf Anhieb und trabten und galoppierten gemeinsam über die Weide. Da der halbe Tag schon rum war, musste ich mich beeilen und holte Lysa von der Koppel, um sie zu reiten.
    "Komm, Lysa", ermutigte ich die Stute und führte sie zum Putzplatz. Schnell hatte ich sie geputzt und gesattelt, dann musste ich überlegen. Sie mochte keine Gebisse, aber sollte ich es wirklich riskieren...? Ach, egal. Ich holte den LG-Zaum und zog ihn ihr über. Dann führte ich Lysa auf den Platz und stieg auf. Sie wurde noch nicht allzu lange geritten. In ruhigem Schritt lief sie los und drehte ihre Runden. Auf meine Hilfen reagierte sie ganz brav. Als sie warm war, ließ ich sie antraben und ganze Bahn gehen. Auch die Zirkel übte ich ein wenig, da haperte es noch. Der Rechtsgalopp klappte auch noch nicht, also ließ ich sie da nur ganze Bahn galoppieren und vor den Ecken immer durchparieren. Nach etwa einer Dreiviertelstunde waren wir fertig für heute, ich stieg ab und führte sie wieder zum Putzplatz, wo ich sie absattelte und abtrenste. "Hast du fein gemacht, meine Süße", sagte ich und lobte sie. Nun kam sie wieder auf die Koppel. Dafür nahm ich Music und Flecki mit.
    Die Beiden sprangen aufgeregt neben mir her, ließen sich aber unter Kontrolle halten. Flecki und Music wollten sich wohl nicht putzen lassen, also wollte ich gleich spazieren gehen. Ich zog beiden Fohlen ihre Knotenhalfter über und lief los. Die Zwei waren während des 30-minütigen Spaziergangs eigentlich brav, auch, wenn sie oft ihre Nase ins Gras stecken oder lostrabten. Also wir wieder am Hof ankamen, brachte ich Beide wieder auf die Koppel, wo sie rumbockten, aber nach kurzer Zeit grasten.
    Nun wollte ich was mit Jay machen, also holte ich ihn von der Koppel. Doch ich sah, dass er eine Verletzung am Bein hatte und lahmte. Na super. Es war nichts Schlimmes, aber mit Reiten würde das nichts werden. Ich cremte es schön ein, nachdem ich es abgespritzt hatte, und stellte ihn wieder auf die Koppel. Jetzt musste Smokey ans Werk.
    Ich holte den gutmütigen Hengst von der Weide und brachte ihn zum Putzplatz. Mir wurde schon schwer, wenn ich daran dachte, dass er bald weg sein würde... Ich putzte ihn schnell und wollte mit ihm ausreiten, was ich auch tat. Es war schon 5, also würde ich mich beeilen. Nach dem kurzen Aufwärmen ließ ich ihn antraben und galoppieren. Für einen Lusitano war er zierlich und konnte sehr schnell werden! "Komm schon, lauf!", feuerte ich ihn an. Er rannte und steigerte das Tempo immer weiter und es war ein tolles Gefühl, aber leider ging die Galoppstrecke zu Ende und ich parierte Smokey wieder durch und wir ritten im Schritt zurück zum Hof, wo ich Smokey absattelte, lobte und wieder auf die Koppel brachte.
    Java hatte heute seine "Ruhe", da ich mir erst überlegen musste, wie ich mit ihm arbeiten würde. Ich holte alle Pferde wieder rein und gab ihnen Futter, sowie Wasser und Heu. Es war ein anstrengender, aber schöner Tag mit meinen Pferden gewesen, und ich verließ sie für heute.


    Flaffy sagte am 18 July 2011 - 04:11 PM:

    Willkommen, Ramadi, willkommen zurück, Toastbrot und Kallista+Pflegi für alle Pferde

    Eine weitere Boxenumstellung folgte, sowie eine Weideumstellung. 3 "neue" Pferde würden ankommen, Kallista, eine Stute, die ich zum Verkauf freigegeben hatte, Toasti, ein Araberhengst, den ich auch verkaufen wollte und Ramadi, eine Araberstute aus Ägypten. Zuerst würde ich Toasti und Kallista holen, sie standen ja in 'meinem' Verkaufsstall und der war nicht weit weg. "Hey, Süßer", begrüßte ich zuerst Toasti. Ich hatte den Hengst ewig nicht gesehen und freute mich riesig, ihn wieder in die Arme schließen zu können! Ich lud ihn schnell in den Hänger und ging zur Box von Kallista und begrüßte auch sie. "Na, meine Kleine, wie geht es dir?" Die Stute schnaubte und ich führte auch sie in den Hänger. So, nun fuhr ich erstmal zurück zu meinem Hof, es war grade 8 Uhr morgens, und lud die Beiden wieder aus. Ich band sie am Putzplatz an, weil jetzt erstmal Pferde umgestellt wurden. Lysa und die beiden Fohlen blieben, doch neben Music kam Jumping, daneben Java und daneben Jay. Auf der anderen Seite kam neben Lysa Suflana, die nur vorübergehend bei mir stand, da sie schon verkauft war. Nun holte ich Kallista und stellte sie neben Suflana, die nächste Box blieb für Ramadi frei und in die Letzte kam Toasti. Er schien sich, genau wie Kallista, zu freuen, wieder Zuhause zu sein. Es gab noch Futter für alle, dann würde ich sie rausstellen und Ramadi holen. Es dauerte nicht lange, da hatten sie alle aufgefreesen und wollte nauf die Weide. zuerst nahm ich Toasti und Jay mit, die zusammen auf eine Weide kamen. Dann brachte ich Music und Flecki auf ihre Weide, darauf folgten Java und Jumping, die auf ihre "Rennbahn" kamen. Java zog wie immer am Strick und rannte sofort los, als ich ihn losmachte. Als Letztes kamen alle Stuten zusammen raus, Lysanne, Suflana und Kallista. Auch Ramadi würde bald mit ihnen auf der Weide stehen. Und genau sie würde ich nun abholen. Ich stieg in mein Auto, der Hänger war noch dran, und fuhr los. 2 Stunden dauerte die Fahrt zu dem Arabergestüt, wo Ramadi untergebracht war. Einer der Pfleger wartete schon mit ihr und lud sie ein, als ich angehalten hatte und die Laderampe runtergemacht hatte. Dann fuhr ich auch schon wieder, das Geld würde ich überweisen. Diesmal dauerte die Fahrt 3 Stunden, wegen Stau und ich musste ohnehin langsamer fahren, weil ich ja ein Pferd dabei hatte. Aber irgendwann kam ich endlich an, stoppte das Auto, ging zum Hänger, öffnete die Rampe und führte Ramadi raus. Als sie wieder an der Luft war, stand sie zum Zerreißen gespannt da, blähte die Nüstern auf und sah sich um. "Komm, ich bring dich auf die Koppel", sagte ich und führte die Stute zu den Anderen. Ramadi war wohl eine Einzelgängerin, sie machte keine Anstalten, zu den Anderen zu gehen. Lysa machte Annäherungsversuche, die Ramadi allerdings ablehnte, und so kehrte Lysa beleidigt zu Kallistsa zurück und sie beknabberten sich. Suflana interessierte sich eh nur für das Gras und so war Ramadi allein. Ich beschloss, schnell die Boxen zu misten, denn ich musste auch noch Anderes machen heute. Die Boxen waren schnell fertig und so holte ich die Fohlen, Flecki und Music, von der Koppel und führte sie zum Putzplatz. Schnell waren sie sauber und ih übte mit ihnen heute blos Hufe geben, weil ich nicht mehr viel Zeit hatte. Sie stellten sich gut an und so durften sie bald wieder raus. Jumping, den kleinen Racker, longierte ich nachdem ich ihn geputzt hatte. Beim Galoppieren ging er ziemlich ab, aber das war okay. Java blieb auf der Koppel, ich wollte mich heute nicht mit ihm beschäftigen. Er brauste eh hin und her, zusammen mit Jumping. Jays Verletzung war wieder einigermaßen verheilt, doch ich putzte ihn heute nur. Dann sah ich auf die Uhr. Schon 6! In spätestens anderthalb Stunden müsste ich Futter machen, deshalb beeilte ich mich. Jay kam wieder auf die Weide, Toasti, Kallista und Ramadi sowieso, da sie sich eingewöhnen durften, blieben noch Suflana und Lysa. Zuerst wollte ich Suflana freispringen lassen, was auch sehr gut klappte, und dann machte ich mit Lysa ein wenig Bodenarbeit. Nun war ich aber wirklich spät dran, machte schnell das Futter und holte alle Pferde wieder rein. Ramadi freundete sich sofort mit Toasti an, der neben ihr stand, ehe sie fraß. Ich verabschiedete mich noch von allen Pferden, dann verließ ich den Stall für heute.



    Flaffy sagte am 20 July 2011 - 07:59 PM:

    Pflegi für Flecki und Music: Umzug in die Fohlenstallungen

    Heute würde ein großer Tag für meine beiden Fohlen sein: Sie würden umziehen. Und zwar in die Fohlenstallungen. "Guten Morgen, ihr 2", begrüßte ich sie. Zuerst zog ich Flecki sein Knotenhalfter über, dann Music seines, und ich führte Beide aus dem Stall raus.
    Wir mussten natürlich nicht weit laufen, die Stallungen waren auch auf meinem Hof. Sie waren ganz neu und beinhielten insgesamt 10 Boxen, genau wie der normale Stall. "So, ihr 2. Dass ist euer neues Heim", sagte ich, öffnete die Tür und machte die Halfter ab. Alle 10 Boxentüren waren offen, meine Fohlen sollten sich ihre Box selbst aussuchen.
    Flecki nahm die 2. auf der linken Seite, Music die 3. auf der linken Seite. Ich lächelte. War ja klar, dass die Beiden nebeneinander stehen wollten. Neugierig sahen sie sich um, besuchten die Sattelkammer, die hinten angeschlossen war-Sattelkammer konnte man es ja kaum nennen-und fanden ihr neues Zuhause toll. So konnte ich Beide guten Gewissens allein lassen, was ich auch tat.




    Flaffy sagte am 05 August 2011 - 08:20 PM:

    Pflegi für alle Ponys+Pferde

    Ich wachte von prasselndem Regen auf und schaute auf die Uhr. Kurz vor 8. Na super, wieso regnete es denn jetzt? So ein Mist... Natürlich wollten meine Pferde trotz des Wetters versorgt worden und so quälte ich mich aus dem Bett, machte mich fertig, frühstückte und ging gegen 9 in den Stall. Ihr Frühstück hatten sie schon von den Stallhelfern bekommen. Zuerst war ich heute im Ponystall und würde mich dort um alle kümmern, ehe es in den Fohlenstall und in den Pferdestall ging.
    Als ich die Tür öffnete, wieherten mir einige der Ponys entgegen, Andere schnaubten oder scharrten mit den Hufen. Java wieherte und stieg sogar, er wollte Bewegung! Wie immer. Da es regnete wie verrückt, aber auch donnerte und blitzte, wollte ich die Ponys nicht auf die Koppel stellen, deshalb würden sie in die Reithalle kommen, in Gruppen wie auf der Koppel, während ich ihre Boxen misten würde. Zuerst kamen Java und Jumping in die Halle.
    Jumping war heute wohl ziemlich von Java angesteckt worden und zog entsprechend, während wir zu dritt über den Hof liefen, um zur Reithalle zu gelangen. Plötzlich stieg Java noch mal, der Panikhaken ging auf und Java galoppierte weg. Weg vom Hof, in den Wald. Erschrecken und Erleichterung machten sich gleichzeitig breit, Erleichterung nur, weil keine befahrenen Straßen in der Nähe waren.
    "Komm schon, Jumping!", rief ich und wollte ihn zurück in die Box bringen, doch er stemmte seine Hufe in den Boden. Mist, dachte ich mir, doch vielleicht konnte er mich zu Java bringen? Auf jeden Fall musste ich noch ein Pferd mitnehmen, um Java zu erwischen. Obwohl er noch nicht lange bei mir war, entschied ich mich für Fun. Schnell war er getrenst und galoppierte mit mir auf dem Rücken und Jumping nebenher in den Wald.
    Fun war schnell, schneller als ich es je erwartet hätte, und der kleine Jumping hatte große Mühe, vorne zu bleiben. Plötzlich blieben Jumping und Fun so abrupt ab, dass ich über den Hengst hinwegflog und vor ihm auf dem Boden landete. Ich fluchte, es hatte nicht weh getan, aber ich war voller Matsch und zu allem Überfluss wäre Fun beinahe auch abgehauen. Doch da sah ich einen kleinen Lichtblick: Java!
    Der Brindle graste auf einer Lichtung. Vorsichtig, beruhigend murmelnd ging ich auf ihn zu. Als ich ihn erreicht hatte und vorsichtig über seinen Hals strich, riss er den Kopf hoch und ich packte ihn am Halfter. Er pumpte und war klatschnass-doch das waren wir, Jumping, Fun und ich auch. Außerdem sah ich, dass er wohl irgendwo hängen geblieben war, denn an seiner Flanke klaffte eine Wunde. Ich machte den Strick an sein Halfter, nahm Jumping und ihn an die Hand und saß wieder auf Fun auf.
    Als wir am Hof angekommen waren, waren wir bis auf die Haut durchnässt. Doch ehe ich mich umziehen konnte, musste ich mich um die Pferde kümmern. Zuerst brachte ich alle in ihre Boxen und legte ihnen Abschwitzdecken über, die ein wenig das Regenwasser aufsogen. Dann fing ich bei Java an, versorgte seine Wunde, und rubbelte ihn mit Stroh trocken. Danach war Fun dran, den ich ordentlich lobte, er war so brav gewesen! Auch er wurde trockengerubbelt und als Letztes Jumping. Die Beiden Hengste würden natürlich nicht mehr in die Halle kommen, nicht heute. Ich halfterte Beide wieder und band sie vor ihren Boxen an. "Java, bleib ruhig!", sagte ich streng. Schnell holte ich den Schubkarren und mistete die Boxen der Zwei.
    Als Java und Jumping wieder in den Boxen standen, wollte ich die Boxen von Finessa, Little One und Mara machen. Die drei Stuten ließen sich ohne Probleme in die Halle führen. Ihnen ließ ich die Halfter drauf und kehrte zum Stall zurück, wo ich die Boxen machte. Da Fun heute auch nicht mehr in die Halle kommen würde, durften die 3 Stuten noch in Dieser  bleiben, während ich auch Funs Box säuberte. Er wartete so lang in der Stallgasse.
    Nun waren alle Boxen im Ponystall gemistet, die Ponys wieder in Diesen und 3 von ihnen sogar schon "ordentlich" bewegt. Little One wollte ich ein wenig in der Halle reiten, also holte ich sie wieder aus der Box, band sie vor ihrer Box an und putzte sie. Schnell war die Stute sauber und gesattelt. Damit der Sattel nicht zu nass wurde, legte ich eine Decke drüber, ehe ich neben Little One her zur Halle lief. Dort angekommen, stieg ich auf und ließ die Stute im Schritt angehen.
    Nach wenigen Minuten ließ ich sie antraben und wollte sie versammeln, als plötzlich der Regen aufhörte! Ohne wirklich nachzudenken, ritt ich aus der Halle raus und rein in den Wald. Nach wenigen Minuten kamen wir auf einem Stoppelfeld raus und ich gab Little One die Zügel hin. Sie stürmte los und es schien, als sei all die Missmutigkeit die sie die letzten Tage bei mir gehegt hatte, verflogen. Pumpend kam sie am anderen Ende an und ich ließ sie am langen Zügel im Schritt zurückgehen. Am Stall, sattelte und trenste ich sie ab, lobte sie und brachte sie in die Box zurück.
    Ich sah auf die Uhr, und ich war spät dran. Mara durfte heute stehen bleiben, sie war ja eh noch nicht lange bei mir, und Finessa würde von einem Stallhelfer geritten werden. Also ging's jetzt zum Fohlenstall!

    Sowohl Flecki als auch Music wieherten mir zu. "Hey ihr Beiden", begrüßte ich sie. Natürlich kamen sie auch in die Halle, während ich ihre Boxen mistete und neu einstreute. Das ging relativ schnell und ich kehrte mit den Fohlen im strömenden Regen zum Stall zurück. Sie hatten sich in der Halle ordentlich ausgetobt und brauchten eigentlich keine Bewegung mehr, also würde ich sie nur noch putzen.
    Ich band einfach Beide in der Stallgasse an, fing jedoch mit Flecki an. Zuerst striegelte ich ihn, was er toll fand, bürstete ihn mit der Kardätsche und kratzte seine Hufe aus. Er gab mittlerweile ganz brav Hufe, aber er war ja auch schon etwas Älter. Als Flecki sauber war, stellte ich ihn in seine Box und machte mich an Music ran.
    Er zappelte ein wenig und kam heute gar nicht zum Stillstehen. Das Striegeln und Bürsten ging noch, aber beim Hufeauskratzen zog er sie mir dauernd aus der Hand, weil er ständig zappelte. "Och Music, jetzt halt doch mal still!", fuhr ich ihn an. Wütend packte ich seinen Huf und kratzte ihn gnadenlos aus. Mit dem Nächsten war es leichter, der 3. klappte gut und den 4. gab er freiwillig. "So ist's brav", lobte ich und ließ auch ihn in die Box zurück.

    Nun kamen die Pferde an die Reihe, dies waren Suflana, Jay, Lysa, Kallista, Toasti, Heaven und Echo. Ramadi war verkauft, und ich vermisste sie nur ein wenig, da ich sie ja selbst nicht lang gehabt hatte. Die 2 Stallhelfer, die heute ihren letzten Tag bei mir hatten, würden sich um Suflana, Toasti, Heaven und Echo kümmern, während ich selbst Jay, Lysa und Kallista versorgte. Zuerst jedoch brachten wir alle Stuten in die Halle, um ihre Boxen zu misten, und dann dasselbe mit den Hengsten. Nun konnte es losgehen.
    Zuerst nahm ich Jay. Ich halfterte den Hengst, führte ihn aus der Stallgasse zum Putzplatz und band ihn an. Der Hengst schnaubte, als einer der Pfleger Suflana vorbeiführte. "Na!", mahnte ich ihn grinsend und putzte ihn. Das ging schnell, er war nicht dreckig, und ich sattelte und trenste ihn. Gut, dass der Putzplatz überdacht war, es regnete nämlich schon wieder. Mir bliebt also nichts Anderes übrig, als in die Halle zu gehen. Nach kurzem Aufwärmen ließ ich den Hengst antraben und trieb ein wenig. Er ging schön v/a und ich ritt ihn die ganze Zeit bloß am langen Zügel, einige Übergänge, die ich bloß mit Sitz dirrigierte, und auch ein wenig Galopp im leichten Sitz. Als wir fertig waren, lobte ich ihn, stieg ab und führte ihn aus der Halle. Als wir am Putzplatz angekommen waren, sattelte ich Jay ab und brachte ihn in die Box zurück. Nun holte ich Lysa.
    Plötzlich kam die Sonne raus, doch es nieselte immernoch. Ein wunderschöner Regenbogen entstand und ich beschloss, einen kurzen Spaziergang mit Lysa zu machen. Etwa 20 Minuten waren wir unterwegs und Lysa war wirklich brav. Wieder am Hof lobte ich die Stute, nahm das Halfter runter und ließ sie zurück in die Box.
    Nun musste ich nur noch Kallista machen. Die Pfleger waren weg, sie würden nicht mehr wiederkommen, Doch das machte mir wenig, sie waren zwar immer gut zu den Pferden, doch ich mochte sie nicht besonders. Schnell putzte ich Kallista, trenste sie und saß auf. Es nieselte noch immer, doch das machte uns nichts. Als Kallista warm war, ließ ich ihr die Zügel lang und sie lospreschen. Schade, dass nun keiner ein Foto machen konnte, wir galoppierten über ein Feld im Regen, und im Hintergrund ein Regenbogen-wäre ein tolles Motiv geworden! Nach etwa einer halben Stunde kamen wir wieder am Hof an. Ich lobte Kallista und brachte sie in die Box zurück.
    Nun waren alle Pferde, Ponys und Fohlen versorgt. Ich machte einen letzten Kontrollrundgang und verabschiedete mich von allen.



    Flaffy sagte am 06 August 2011 - 04:04 PM:

    Pflegi für alle Pferde, Ponys und Fohlen

    Um punkt 6 klingelte mein Wecker. Verschlafen schlug ich drauf und wälzte mich, ich wollte weiterschlafen. Doch nach 5 Minuten stand ich auf und sah aus dem Fenster. Strahlender Sonnenschein! Das Wetter hatte komische Launen im Moment... Im Schlafanzug ging ich zu den Ställen, zuerst zum Pferdestall, wo ich alle fütterte, dann zum Ponystall, wo ich dasselbe tat und letztendlich auch zum Fohlenstall, in dem sich nur Flecki und Music aufhielten. Als alle Pferde gefüttert waren, war es halb 7, und ich ging wieder ins Haus, um mich zu duschen und fertig zu machen.
    Gegen 8 standen dann auch alle Pferde auf den Koppeln, alle Stuten zusammen und alle Hengste. Da Flecki und Music auch Hengste waren, durften sie das erste mal mit ihnen auf die Koppel. Heaven, Mara und Echo blieben erstmal zusammen, doch dann entfernte sich Mara ein wenig und ging zu Finessa. Sie beschnupperten sich und fingen an, sich zu beknabbern. Auch Echo ging auf Freundesuche: Sie fand großen Gefallen an Kallista. Als Heaven dann allein dastand, gesellte sich Little One zu ihr. Und die ewig einsame Lysa fand auch endlich eine Freundin: Meli! Die neue Friesenstute war wirklich nicht schüchtern. Ich ging ein wenig weiter, zur Hengstkoppel.
    Java rannte rum, wie immer. Dadurch war seine Wunde an der Flanke, die ein wenig verheilt war, wieder offen. Mir blieb also nichts, als ihn mit Jumping, seinem Kumpel, in einen sehr kleinen Paddock zu stellen. Also nahm ich Halfter und Strick, zog es Java und Jumping über und band Beide an den Zaun, ehe ich schnell was einzäunte. Dort kamen sie rein. Java fand das gar nicht toll, aber es war nunmal nicht zu ändern. Ich sah auf die Uhr. Schon viertel vor 9! Auf dem schnellsten Weg ging ich ins Büro.
    Pünktlich um 9 klopfte es. "Herein!", sagte ich. Durch die Tür trat ein kräftiger, junger Mann, etwa 18 Jahre alt, und begrüßte mich mit:"Hi, ich bin Markus." Ich schüttelte ihm die Hand. Er war einer der Bewerber für den Job als Stallhelfer. "Hey Markus, ich bin Fii. Setz dich." Er setzte sich und erzählte ein wenig von sich. Dass er 18 war, wie ich geraten hatte, und sein ganzes Leben mit Pferden zu tun gehabt hatte. Die, die ich als Stallhelfer einstellen würden, würden auch auf dem Hof im Gasthaus wohnen. 12 Leute hatten sich beworben, 3 würden heute probearbeiten. "Okay Markus, dann kannst du dich mal kurz umsehen, ich warte noch auf die anderen 2." Er nickte und kaum war er draußen, klopfte es wieder.
    "Herein", sagte ich. Ein Mädchen mit langen, blonden Haaren kam herein. Sie war stark geschminkt und hatte lange, dünne Beine. "Hallo, ich bin Luisa. Sind sie Fii?", fragte sie ein wenig unsicher. "Ja, das bin ich. Vielleicht könnten wir uns duzen?" "Ähm... Gerne." sie lächelte und ich bot ihr den Stuhl an. "Erzähl doch mal ein wenig", bat ich. "Also, ich bin die Luisa und 16 Jahre alt. Seit 11 Jahren reite ich, mit 12 hatte ich ein eigenes Pferd, was meine Eltern allerdings letztes Jahr verkauft haben. Es war eine Reitponystute names Leila." Ich nickte. "Könntest du mir noch ein wenig über Leila erzählen?" Dies war mir wichtig, denn ich wollte wissen, wie sie mit Pferden klarkam. "Klar. Also, wie gesagt, ich war 12, als ich sie bekam. Zuerst war ich ein wenig ängstlich, aber das legte sich. Meist ritt ich sie im Gelände, und als ich 14 war, konnte ich mit ihr mit Halsring springen. Wir waren ein Herz und eine Seele. Und dann... Als ich 15 wurde, hatte ich noch ein halbes Jahr mit ihr, doch das wusste ich damals noch nicht. Eines Tages war sie weg-meine Eltern hatten sie an einen Zuchtstall verkauft, da der Inhaber viel Geld geboten hatte. Es geht ihr da gut, doch ich vermisse sie fürchterlich. Nächtelang habe ich geweint, und auch heute vermisse ich sie noch." Abermals nickte ich. "Ich verstehe dich. Wenn du möchtest, kannst du zu den Koppeln gehen oder dich umsehen, Markus ist auch schon da-er wird heute auch probearbeiten. Einer kommt noch." Sie nickte und ging raus.
    Wenig später klopfte es zum 3. Mal an diesem Tag an der Tür. "Hereihein", trötete ich. Durch die Tür kam ein nett aussehender Kerl, ziemlich schlank und klein. Zwar größer als ich, aber trotzdem klein. "Hi, du musst Finn sein. Ich bin Fii." Ich schüttelte ihm die Hand. "Ja, ich bin Linus." "Setz dich bitte", sagte ich und er tat es. "So Linus, erzähl doch mal was über dich." "Okay", antwortete er, "ich bin 17 Jahre alt und reite seit meinem 9. Lebensjahr. Ich hatte bis zum 12. durchgehend 2mal die Woche Reitstunde, mit 12 bekam ich meine erste Reitbeteiligung. Mit ihm konnte ich Springen, Dressur und ins Gelände-7 Tage die Woche durfte ich ihn reiten. Mit 16 arbeitete ich das erste Mal richtig auf einem Hof, nachdem meine Reitbeteiligung eingeschläfert werden musste. Leider wurde der Hof vor einigen Wochen geschlossen und jetzt-bin ich hier", endete er. "Okay. Gut, dann gehen wir mal zu den Koppeln, die andern Beiden zusammenkratzen und dann geht's los." Wir standen auf und gingen raus.
    Luisa stand bei der Hengstweide und starrte wie festgewachsen auf Fun. "Luisa?", rief ich. Keine Reaktion. "Luisa!" Endlich wendete sie den Kopf. "Ja?", fragte sie, leicht verwirrt. "Kommst du bitte mit in den Stall? Dort wird Markus sein und dann fangen wir an." sie nickte und kam zu uns. Tatsache, im Stall war Markus. "Markus? Wir fangen dann jetzt an. Zuerst misten wir alle Boxen. Kommt mit, ich gebe jedem eine Schubkarre."
    Zum Glück hatte ich genug Schubkarren für uns alle. "Dann fangen wir mal an. Misten könnt ihr wohl hoffentlich alle?", grinste ich. Die 3 nickten und fingen an. Nach kurzer Zeit hatten wir den Pferdestall gemistet, dann kam der Ponystall und der Fohlenstall. Als wir fertig waren, war es 12 Uhr. "Am Besten gehen wir jetzt was essen", schlug ich vor und wir gingen ins Haus. Dort setzten sich meine 3 Probearbeiter und schlugen sich die Bäuche voll. Es war lustig, wir unterhielten uns und es schien schon eine Familienspannung in der Luft zu hängen. Als alle gegessen hatten, räumten wir die Teller in die Spülmaschine und gingen wieder hinaus. "Wir reiten jetzt. Zuerst teilen wir die Pferde ein. Jemand irgendwelche Wünsche?", fragte ich. Luisa meldete sich sofort, sie wollte Fun reiten. "Geht klar. Ich nehme Meli, Markus, willst du vielleicht Echo nehmen?" "Die Andalusierstute? Gern." "Okay, und dann vielleicht noch Little One und Jumping? Den musst du nur ein bisschen longieren." Er nickte. Ich wandte mich an Finn. "Dir würde ich Mara, Heaven und Toasti vorschlagen." "Geht klar, Chefin", lachte er un salutierte. Der dünne Kerl war mir von Anfang an symphatisch gewesen. "Ich nehme noch Finessa und Lysa. Luisa, du könntest dich dann um Mockingjay und Kallista kümmern. Übrig bliebe Suflana, aber die wird heute Abend abgeholt. Also, los geht's."
    Ich hatte bewusst nicht gesagt, wer zuerst geritten werden sollte, das sollten sie sich selbst aussuchen. Natürlich holte sich Luisa sofort Fun, Markus entschied sich, erst ein wenig Jumping zu longieren und Finn holte sich Toasti. Ich selbst nahm mir dann Finessa, mit der ich ein wenig in den Roundpen gehen würde, denn von dort konnte ich wunderbar auf den Platz schauen, wo Luisa und Finn ritten, und auf den Longierpaddock, wo Markus war. Luisa kam wirklich ausgezeichnet mit Fun klar, und Finn und Toasti passten gut zusammen. Sie waren Beide ein wenig verrückt. Jumping machte so seine Zicken, aber Markus wies ihn gewaltlos zurecht. Bald waren also die ersten 4 Pferde versorgt, nun wollte ich mit den 3 Probearbeitern einen Ausritt machen. "Okay, zum Ausritt nehme ich Lysanne." Luisa meinte:"Ich reite auf Kallista aus. Sie macht einen ganz lieben Eindruck." Da hatte sie Recht. Markus entschied sich für Echo und Finn nahm Mara. Wir putzen und sattelten schnell die Pferde, und dann ging es los.
    Beim Ausreiten war es wie beim Mittagessen: Wir erzählten, lachten, hatten Spaß. "Hier ist eine Galoppstrecke", unterbrach ich das Gequassel. "Lasst die Pferde ruhig ordentlich ausgreifen, der Weg ist lang und breit." Luisa wurde ein wenig bleich, Finn trieb Mara sofort an, Markus mit Echo hinterher. Auch Lysa stürmte hinterher, da war auch Luisa mit Kallista überzeugt. Die Pferde rannten, die Hufe donnerten auf dem Boden und der Matsch flog. Immer weiter trieben wir die Pferde, bis wir am Ende des Weges durchparierten. Sie pumpten, und auch wir waren außer Atem, hatten aber unseren Spaß gehabt. Im Schritt ging es zum Hof zurück, wo wir die Tiere versorgten und wieder auf die Weide brachten. Nun hatte jeder noch 1 Pferd vor sich.
    Finn wollte Heaven ein wenig longieren, Markus Little One auf dem Dressurplatz reiten und Luisa wollte mit Jay Bodenarbeit machen. Ich würde dann mit Meli auch auf den Dressurplatz gehen. Mir fiel auf, dass Luisa sich sehr gut mit Bodenarbeit auskannte und Finn gut longieren konnte. Markus konnte sowieso toll reiten und Meli machte ein wenig Zicken. Ich ließ sie traben und versammtelte sie, galoppierte ein wenig und parierte sie nach 40 Minuten zum Schritt durch. Nach weiteren 10 Minuten im Schritt brachte ich sie auf die Koppel zurück, auch Luisa war schon fertig, Finn ebenso. Markus kam auch wenige Minuten später zurück, brachte Little One auf die Koppel und wir machten zu 4. Futter. Nun kamen alle Pferde, Ponys und die beiden Fohlen, die heute ihre Ruhe gemacht hatten, wieder in die Boxen.
    Es war ein anstrengender Tag gewesen, aber ganz zu Ende war er noch nicht. Ich musste nochmal mit jedem Bewerber einzeln reden. Ich persönlich hatte mich schon entschieden, ich wollte die 3!  Zuerst rief ich Markus ein. "Wie war denn der 1. Eindruck?", fragte ich ihn. "Mir gefällt es hier super. Die Pferde sind gepflegt, der Hof ist schön... Ich wäre gern hier." Er lächelte freundlich. "Okay, ich melde mich bei dir. Danke, dass du heute kommen konntest", verabschiedete ich ihn. Er ging, und Luisa kam herein. Sie sagte Ähnliches wie Markus, und Finn ebenfalls. Als alle 3 wegwaren, machte ich mir nochmal meinen Kopf und entschiedet, sie noch heute anzurufen.
    Alle 3 freuten sich sehr und wollten so bald wie möglich anfangen und einziehen. Ich schlug ihnen schon morgen vor, und so kam es, dass ich ab morgen 3 nette Stallhelfer hatte, die auch noch bei mir wohnten. Endlich war der Tag vorbei und ich fiel todmüde ins Bett.



    Flaffy sagte am 15 August 2011 - 06:39 PM:

    Pflegi für alle Pferde, Ponys und Fohlen

    Um halb 7 klingelte der Wecker. Gähnend strecke ich mich und stand auf. Verschlafen schlurfte ich ins Bad und machte mich langsam fertig. Wieso hatte ich heute Futterdienst und nicht Markus, Luisa oder Finn? Seufzend und gähnend tapste ich in den Stall, wo mir die Pferde entgegenwieherten. Zuerst gab ich allen Ponys, dann den Pferden und zum Schluss den Fohlen Flecki und Music ihr Futter. Als dies erledigt war, ging ich wieder ins Haus, um mir mein Frühstück und einen Kaffee zu machen.
    Um 8 standen meine 3 Mitarbeiter, die ich aber eher als Freunde ansah, auf meiner Matte. "Guten Morgen", begrüßte ich sie. "Moin, Fii", gab Finn, aufgeweckt wie immer, zurück. Markus grummelte verschlafen "Guten Morgen" und Luisa lächelte unsicher und meinte bloß "Morgen". Wir gingen zu den Ställen, zuerst zum Pferdestall, und stellten die Pferde raus. Zuerst wollten wir die Stuten auf eine große Koppel, etwas abseits vom Hof, bringen. Es waren 4 Stuten, dass hieß, wir konnten noch die aus dem Ponystall mitnehmen. Meine Mitarbeiter schauten etwas verdutzt, als ich ihnen sagte, welche Stuten sie mit Halfter reiten konnten und welche nebenher gehen sollten. "Und wir sollen sie wirklich mit Halfter reiten? Nicht, dass was passiert", meinte Luisa unsicher. "Ach was, das geht schon", gab Finn übermütig zurück. Markus sagte dazu nichts und so kam es, dass wir kurze Zeit später zu Pferd unterwegs zur Weide waren.
    Ich saß auf Echo und hatte Mara und Heaven dabei, Finn ritt Melisande, was ich ihm nur widerwillig erlaubt hatte, und hatte dafür kein Führpony, Luisa ritt Kallista mit Lysa am Strick und Markus saß auf Little One, neben ihm liefen Finessa und Milwaki. Nach etwa 5 Minütigem Schrittreiten kamen wir an der Koppel an, stiegen ab und ließen die Pferde laufen. Sofort stieben die Stuten über die Weide, bockten, tobten. Zu Fuß ging es zurück, um auch die Hengste auf die Weide zu bringen.
    Auch sie sollten zur Koppel geritten werden. Ihre Koppel war fast direkt neben der der Stuten, allerdings war zwischen den Koppeln 5 Meter abstand. Eigentlich waren es ja 8 Hengste, doch 2, Akim und Sam, standen im Offenstall, wo sie bleiben würden. Luisa ritt Fun zur Koppel, ohne Handpferd, Finn Jay mit Java nebendran-eigentlich wollte er Java reiten, doch ich hatte die Befürchtung, Java könnte abhauen-und Markus ritt Smokey und nahm Jumping nebendran. Ich ritt, ebenfalls ohne Handpferd, Satan, der göttliche Toaster. 5 Minuten später kamen wir wieder bei den Koppeln an und ließen auch die Hengste laufen. Und wieder ging es zu Fuß zurück zum Hof.
    "Also, dann stellen wir noch die Fohlen raus und machen uns an's Misten", meinte ich. Die Fohlen, Flecki und Music, kamen auf eine Koppel am Hof. Als wir mit Misten fertig waren, war es 10. Vor dem Mittagessen wollten wir uns noch um die Fohlen und Problempferde kümmern. Luisa und Markus machten die Fohlen, Finn und ich gingen zu den Problempferden. Sam trabte so weit weg wie er konnte, als er uns sah, Akim machte sich zum Angriff bereit. "Meine Güte, was hast du dir da angelacht?", scherzte Finn. Ich lächelte. "Nur das Beste. Schau, Sam hat Potenzial. Der kommt noch ganz groß raus, sobald er wieder normal ist. Und das wird er werden. Akim ist verdammt hübsch und hat mega gute Körungschancen-aber eigentlich habe ich sie genommen, weil ich mich gerne mit solchen Pferden beschäftige." Wir gingen zum Tor und ich öffnete es. Vorsichtig betraten wir den Offenstall-und direkt kam Akim angerauscht. Er war wirklich aggressiv! Vor uns stoppte er, streckte den Hals, legte die Ohren an und schnaubte wütend.
    "Vielleicht sollten wir erstmal..." fing ich an, doch Finn unterbrach mich:"Iwo. Der macht doch nix!" Er ging zu Akim, hielt ihn an der Nase und klopfte ihm den Hals. Wiehernd auf den Hinterbeinen drehte sich der Hengst und wollte Finn treten, der zwar auswich, aber hinfiel. Akim versuchte, auf ihn draufzutreten, doch Finn rollte sich weg. Zufrieden trabte der Araber-Pinotmix wieder ab. "Man, der ist ja gemeingefährlich", meinte Finn geschockt. "Naja, es muss langsam gehen", gab ich zurück. Wir wuselten im Offenstall rum, als wären die Pferde nicht da. Misteten hier, füllten Wasser da, füllten Tröge dort... Und nach einer Stunde reichte es. Auch Markus und Luisa waren mit den Fohlen fertig, also blieben uns 2 Möglichkeiten: Eine Stunde nichts tun, oder jeweils noch 1 Pferd reiten und das Mittagessen um halb 1 machen. Wir entschieden uns für Letzteres und waren wieder auf dem Weg zu den Koppeln.
    Wir ritten die 4 Pferde wieder zurück. Ich auf Jay, Markus auf Lysa, Luisa auf Kallista und Finn auf Echo.
    Als wir wieder auf dem Hof ankamen, putzte jeder sein Pferd und machte es reitbereit. Ich würde mit Jay einen ausritt machen, allein. Luisa wollte mit Kallista Dressur reiten und Finn auf Echo wollte ebenfalls ins Gelände, Markus wollte longieren. "Na gut", meinte ich widerwillig, als Finn mit mir reiten wollte. "Ausnahmsweise." Wir sattelten die Pferde und ritten los. Nach etwa 20 Minuten kam ein tolles Feld, wo wir die Pferde richtig ausholen ließen. Jay war ein wenig schneller als Echo, und als wir wieder durchparierten, pumpten die Pferde. "Puh." Auch wir keuchten und kamen einige Minuten später wieder am Hof an. Auch Luisa und Markus waren fertig.
    Wir versorgten die Pferde, brachten sie zur Koppel und saßen um halb 1 beim Mittagessen. Als wir um 1 fertig waren, schickte ich die 3 nochmal weg, um sich auszuruhen. Gegen halb 2 ging ich zum Haus, in dem 5 Apartments waren. Luisa, Finn und Markus kamen heraus. "So, wen wollt ihr noch reiten?", fragte ich die 3. "Ich möchte Meli reiten", gab Finn sofort bekannt. "Heaven Melody?", fragte Markus und Luisa entschied sich für Smokey. Ich stimmte zu, selber würde ich Milwaki reiten, und wir gingen wieder zu den Koppeln.
    Mit Halfter ritten wir die 4 Pferde zurück, doch kurz vor'm Hof ging Milwaki durch, denn sie erschrak sich vor einem Ast, der sich in ihrem Schweif verfangen hatte! Ängstlich galoppierte sie durch den Wald, den Stock noch immer im Schweif, rasselnd hinter sich herziehend. "Ruhig, Milwaki, ruhig!", rief ich, doch keine Chance. Zu allem Überfluss war auch noch der Strick vom Halfter abgegangen und ich hatte keine Chance, mein panisches Pferd anzuhalten. Plötzlich stand Finn mit Melisande an der Hand vor mir, und Milwaki stieg, ich konnte mich nicht halten und fiel.
    Sekundenlang wartete ich auf den Aufprall, bis ich die Augen öffnete und merkte, dass ich in Finns Armen lag. Er hatte mich aufgefangen! "Oh... danke!", stammelte ich und wand mich aus seinen Armen. "Äh... reiten wir zum Hof zurück", schlug ich vor und stieg wieder auf Milwakis Rücken. "Gerne", grinste Finn und schwang sich auf Melisande. Ohne weitere Vorfälle ging es im Schritt zum Hof zurück, wo Markus und Luisa hatten Heaven und Smokey bereits gesattelt. "Na, alles gut? Hat dich unser Held des Tages gerettet?", scherzte Markus, während er den Sattelgurt nachzog. "Ja", gab ich knapp zurück. Markus und Luisa gingen ausreiten, ich wollte mit Milwaki auf den Reitplatz. Finn wollte eigentlich auch ins Gelände, aber das wollte ich nicht-nicht mit Melisande. So gingen wir Beide auf den Platz und waren auch gerade wieder fertig, als Markus und Luisa gut gelaunt wiederkamen. Es war wohl alles gut gegangen. Schnell waren die Pferde abgesattelt und wieder auf der Koppel.
    "Ich nehme Satan, der göttliche Toaster, Luisa Fun?" Sie nickte glücklich. "Gut. Markus-Little One und Finn Finessa?" Auch die Beiden stimmten zu, und so ritten wir auch diese Pferde mit Halfter zurück. Diesmal klappte alles. Auf dem Hof angekommen, machten wir schnell die Pferde fertig und ritten sie. Finn ging ins Gelände, Markus ebenso und Luisa mit mir auf den Platz. Ich war sehr gespannt auf das Herrscherpferd, wie er sich wohl reiten ließ... Nach kurzem Aufwärmen ließ ich ihn antraben-er hatte einen wunderbaren, mächtigen Trab! Es war, als würde er meine Gedanken lesen und führte alles aus, bevor ich überhaupt passende Hilfen gab! So toll wie der Trab war, besser war der Galopp! Satan, der göttliche Toaster machte mächtige Sprünge, warf seine Beine und flog fast über den Platz! Ich musste mich selbst zügeln, um auch pünktlich aufzuhören! Finn und Markus kamen ebenfalls pünktlich zurück, und wir brachten die Pferde zurück auf die Koppel.
    Nun waren nur noch Jumping, Java und Mara übrig. Ich bat Luisa und Markus, die restlichen Pferde reinzuholen und gab ihnen den Rest des Tages frei. Während Finn auf Mara zurück ritt, führte ich Java und Jumping. Java war kurz davor, abzuhauen, doch ich konnte den Hengst gerade so halten. Auf dem Hof angekommen, kam Jumping in die Box und ich sattelte Java. Er war eingeritten, das wusste ich, doch ich hatte erst einmal auf seinem Rücken gesessen, und das auch nur kurz. Dennoch führte ich ihn auf den Springplatz, wo Finn auch mit Mara war. Java tänzelte, bockte, stieg und rannte, doch als ich das erste Hindernis ansteuerte, wurde er plötzlich ruhiger. Ich merkte richtig, wie er seine eigenen Galoppsprünge zählte und genau richtig absprang. Er nahm den Sprung mit Bravour und landete perfekt auf der anderen Seite. Ich nahm noch einen Oxer, no risk no fun, und auch dieser klappte perfekt. Finn klatschte und ich lobte Java, doch er wollte wieder rennen. Noch 3 Sprünge ließ ich ihn gehen, dann ließ ich ihn mühsam noch 10 Minuten Schritt gehen. "wow, das war toll!", rief Finn und auch ich war begeistert. DAS hätte ich von Java nicht erwartet!
    Wir versorgten Mara und Java, brachten Beide in die Boxen und gaben noch einmal Futter. Endlich war der Tag vorbei, Finn verabschiedete sich und ich fiel auch bald todmüde ins Bett.



    Flaffy sagte am 12 October 2011 - 12:37 AM:

    Pflegi für alle Pferde

    Es war ein regnerischer und kalter Morgen, wie ich feststellen musste. Es war nunmehr 7 Uhr und ich machte mich fertig, um die Pferde füttern zu gehen. Sie würden heute nicht auf die Koppeln kommen. Wenig später kamen auch Finn, Markus und Luisa in den Stall, um mir beim Misten zu helfen. Da mein Gestüt mittlerweile recht viele Pferde hatte, dauerte dies seine Zeit.
    Als alle Boxen sauber waren, beschlossen wir, den Tieren heut einen Ruhetag zu gönnen, da keiner von uns heute wirklich Lust auf irgendwas hatte. Nur die Neuesten wollte ich reiten, um zu schauen, ob sie sich eingewöhnt hatten, das waren No Name, der noch keinen neuen Namen hatte, Ride the Lightning, Fiorinn und Kätzchen. Ich beschloss, mit Kätzchen anzufangen. Schnell war die Stute geputzt und gesattelt. Ich führte sie in die Halle und stieg auf.
    Kätzchen war ziemlich hibbelig und sofort auf Galopp bedacht. "Ist ja gut, Kleine", meinte ich und ließ sie nach kurzem Aufwärmen antraben und versuchte, sie zu versammeln. Kätzchen jedoch wollte einfach nur weiter vorwärts, also setzte ich mich tief in den Sattel und nahm die Zügel etwas auf. Kätzchen reagierte mehr oder weniger brav und ließ sich versammeln. Nach kurzer Zeit ließ ich sie auch galoppieren und an der langen Seite zulegen. Kätzchen legte zu-und zwar gewaltig! Nach etwa einer halben Stunde bat ich Luisa, sie trocken zu reiten. Diese stimmte zu und so machte ich Ride the Lightning fertig.
    Ihn würde Finn auf der Rennstrecke reiten. Schnell war der quirlige Hengst aufgewärmt und stand in der Startbox. Als der Gong ertönte und die Tür aufsprang, stürmte der Hengst so schnell los, dass es Finn beinahe aus dem Sattel gehauen hätte.Im letzten Moment fing er sich und beugte sich über den Hals. Nur sehr selten hatte ich ein Pferd so rennen sehen, und er tat es, weil es ihm Spaß machte. Eine Runde hatte er sehr schnell geschafft, jedoch war er ziemlich außer Atem, hieß, wir mussten an seiner Kondition feilen. Wir brachten ihn zurück in den Stall und sattelten ihn ab. Luisa wartete schon auf uns.
    No Name sah ich nur genau an, er war ja immer noch sehr misstrauisch, weswegen ich ihm bloß ein paar Leckerlies gab und ihn ein wenig streichelte. Er hatte keine Verletzungen. Mit dieser Erkenntnis ließ ich auch ihn in Ruhe.
    Nun kam Fiorinn. Die Stute galt als sehr brav und dies erwies sich schon beim Putzen und Satteln. In der Halle ging sie einen ruhigen, gelassenen Schritt und ihr Trab war richtig bequem und sehr gut auszusitzen. Auch der Galopp war ein Traum und so war auch Fiorinn schon nach einer halben Stunde fertig. Ich brachte sie in die Box zurück und sattelte sie ab.
    Die letzte Aktion für heute war, alle Pferde zu kontrollieren, ob sie Verletzungen hatten oder krank waren. Ich sah bei Jay vorbei, bei dem alles in Ordnung war, Markus gab mir für Lysa das Okay, Luisa sagte, dass es Heaven gut ging und Finn meinte, dass Satan, der göttliche Toaster nur so blühte. Milwaki und Dashing Blade waren auch okay, Smokey ebenso. Nun ging es zum Zuchtstall.
    Pichon war vollkommen in Ordnung, genauso Suger und Melisande, Mara und Echo, sowie Litle One und Jumping. Den Ponys, Java, Finessa und Fun ging es ebenfalls gut, genauso den Fohlen Vrenissa, Flecki und Music. Als letztes waren die 'anderen' Pferde, also die Problempferde, dran. San Miguel, Donata, Akim und Sam ging es körperlich vollkommen gut und so waren wir alle für heute fertig. Es war schon abends und wir fütterten alle Pferde nochmal, ehe wir den Stall für heute verließen.

    Wilkommen zuhause Colorado
    Früher hatte ich einmal einen Jungen hengst besessen. Er war damals gerade mal 6 Monate gewesen. Er hieß Colorado River und war ein echter Hingucker. Durch zufall fand ich ihn zum verkauf. Jetzt war er ein starker 2 Jähriger und hatte sich gut gemacht. natürlich musste ich ihn wieder haben. Nun sollte er kommen. Ich hatet gerade den Fohlenoffenstall ausgemistet als der Hänger angefahren kam. Wir luden ihn aus udn ich bzahlte udn bekam die Papiere. Dann brachte ich ihn zum Tor des Paddocks udn stellte ihn zu den anderen. Sie beschnupperten ihn kurz und sofort fing Campina an zu spielen. Ich war glücklich darüber und ließ ihn sich einleben. Bald schon würde ich anfangen ihn auszubilden dass er ein super Reitpferd gibt. Yaris kannte ihn sicher noch. Wie würde er später wenn Colorado in den Stall zog auf ihn reagieren?
    Training mit Colorado I
    Schon früh morgends machte ich mich zuerst auf den Weg zum Fohlenoffenstall. ICh lies alle Fohlen auf die wiede udn mistete den Offenstall aus. Dann ließ ich sie alle wieder hinein. Heute würde ich etwas mit Colorado trainieren. ICh holte den Jungen Hengst aus dem Paddock udn führte ihn in den Hengststall. Sofort sah er Yaris und die 2 begrüßten sich. Bald würde Colorado bei ihm stehen. Sie kannten sich noch von meinem früheren Hof udn haben als ganz kleine Fohlen zusammen gespielt. Ich band Colorado an und holte die Putzsachen. Als ich ihn gründlich geputzt hatte holte ich eine Eisblaue schabracke und legte sie auf seinen Rücken. Ihn störte es wenig wahrscheinlich kannte er diese schon. Doch beim longiergurt zickte er etwas rum. er hasste es als ich ihn langsam zuzog. Dann dann ließ er es über sich ergehen. Nun befestigte ich noch gamaschen an seinen Beinen und zog ihm einen kappzaum an,welchen er ebenfalls schon kannte. Nun gingen wir zum Round-Pen. ICh longierte ihn eine Zeit lang und übte mit ihm Schritt-trab übergänge und wir übten an seinem Gleichgewicht. Als wir fertig waren führte ich ihn zurück zum Putzplatz wo ich ihn absattelte. anschließend bekam er eien Abschwitzdecke drauf udn sein Futter. Als er trocken udn satt war,brachte ich ihn zurück zu den anderen.
    Pflegi für alle Fohlen

    Früh am morgen zog ich meine Schuhe an und lief hinunter zum Fohlen-Offenstall. es war nebelig und kalt. Als ich angekommen war,öffnete ich das Holtor welches zu dem gepflasterten Paddock führte. Der offenstall bietet Platz für 20 Fohlen. Doch es standen zur zeit nur 8 darin. Ich begrüßte sie alle und öffnete dann das Tor zur Weide. Alle galoppierten raus und spielten miteinander. Ich schloss es wieder und fing an den Stall zu reinigen. Als alles sauber war und neues Stroh darin kam das Paddock dran. Auch dieses war schnell gereinigt. Heu hatte ich ihnen erst gestern ein neues Rad gegeben. Als ich fertig war öffnete ich das Paddock wieder und lockte alle Fohlen wieder rein. Jetzt würde ich trainieren. Zuerst holte ich Capoti´s Halfter und zog es dem kleinen Hengst an. Nun führte ich ihn aus dem Offenstall zum Hengststall und band ihn dort am Putzplatz an. Ich putzte ihn gründlich bevor ich ihm wieder den Longiergurt anzog. Diesmal zog ich ihm noch ein kappzaum an und führte ihn zum Round Pen. Dort longierte ich ihn- Zuerst schritt. Er lief fleissig udn suaber. Am anfang hatte er angst vor der Longierpitsche doch als er merkte das sie ihm nichts tat,blieb er ruhig. Zum schluss lies ich ihn nochmal traben. Dann wechselte ich die hand.Auch hier lies ich ihn schritt und trab laufen. Nun brachte ich das geschwitzte Fohlen zurück in den warmen hengststall. Dort band ich ihn an und zog ihm eine Abschwitzdecke auf. Als er trocken war zog ich diese wieder aus und gab ihm enen Apfel. nun führte ich ihn zurpück zum Offelstall und zog ihm im paddock das Halfter aus. Nun war Golden Girl an der reihe. Ich führte das Ararberstutfohlen zu dem Stutenstalöl und band es am Putzplatz an. Nun putzte ich es gründlich. Als ich fertig war mit Putzen packte ich wieder den Longiergurt drauf und den Kappzaum. Nun führte ich sie in das Round-Pen und longierte sie darin. Diesmal nahm ich noch den Galopp hinzu. Sie arbeitete super mit. nach dem longieren brachte ich sie zurück zum Stutenstall wo ich ihr wieder das halfter anzog udn den rest aus. Nun gab ich ihr noch einen Apfel udn zog die Abschwitzdecke an. Als sie trocken war und die letzten Apfelstücke vom Boden entfernt kam sie zurück in den Fohlen-Offenstall. Nun kam Campina an die Reihe. Sie sollte heute ebenfalls longiert werden. Ich zog ihr ihr Halfter an und führte sie aus dem paddock. Dann brachte ich sie zum Stutenstall udn band sie an. Auch sie wurde feinsäuberlich geputzt. dann holte ich eine Schbracke udn lies sie dran riechen. Sie interessierte sich wenig dafür. Dann legte ich sie ihr auf den Rücken. Der longiergurt wurde auch schnell geholt udn auch diesen beschnupperte sie. Dann konnte ich auch ihn ihr auf den Rücken legen. Sie vertraute sehr. Als letztes zog ich ihr noch den kappzaum a. Dann führte ich sie zum Round pen udn longierte sie im Schritt. Der longiergrut störte sie sehr. Sie bockte kräftig doch anch ein paar minuten sah sie ein dass er nicht gefährlich war. ALs sie ruhig und sauber lief brachte ich sie zurück und zog ihr den Gurt aus. Auch den Kappzaum og ich ihr aus und streifte ihr das Halfter über. Dann bekam sie noch eine Abschwitzdecke an bis sie trocken war und anschließend noch einen großen Apfel. Als er aufegessen war brachte ich sie zurück. Nun nahm ich Girly mit. Ich band sie am Putzplatz an und putzte sie gründlich. Dann nahm ich sie mit in die halle und lies sie dort laufen. Sie bockte sich aus und rannte in einem rasanten galopp durch die Halle. Auch wälzen blieb nicht aus. Als die schnaubend in der Halle stand,nahm ich sie wieder mit. Ich zog ihr eine abschwitzdecke an udn gab auch ihr einen Apfel. Beim nächsten mal würde ich sie longieren. ICh brachte das champagne Fohlen zurück. Nun kam Allberry an die Reihe. Ich nahm ihn mit zum Putzplatz der Stuten. Ich putzte das schwere Stutfohlen und brachte auch sie anschließend in die Halle. Dort löste ich den Strick und Allberry bockte los. Auch sie lies ich sich auspowern. Anschließend kam sie zurück zum Putzplatz. Dort bekam auch sie eine Abschwitzdecke drauf. Es war schwer eine in ihrer größe zu finden. Doch ich hatte eine. Als sie trocken war bekam sie noch ihren Apfel. Als dieser leer war fing sie an für einen weiteren zu betteln. Grinsend gab ich ihn noch einen kleinen udn führte sie anschließend zurück zum Paddock. Dort barchte ich sie in den Stall und löste das Halfter. Nun nahm ich Colorado River mit. Ich band ihn im Hengststall an und putzte meinen 2 Jährigen. Der Tag rückte immer näher wo er aus dem Fohlenstall in die Box ziehen würde. Doch das erst wenn er vom Ausbildungstand etwas weiter kommen würde. Ich holte das erste mal einen Sattel. Es war mein Trainingssattel. Ich zog ihn ihm an und lobte ihn als es ihm nichts ausmachte. Dann bekam er wieder den Kappzaum an und ich brachte ihn ins Round-Pen zum Longieren. Neben schritt udn trab übten wir auch Galopp. Der sattel störte ihn garnicht. Zufrieden barchte ich Colorado zurück in den Hengststall. Dort sattelte ich ihn ab und zog ihm die Abschitzdecke an. Als er trocken war bekam auch er einen Apfel und ich führte ihn zurück zum Offelstall. Dort zog ich ihm das Halfter aus. Sofort ging er in den Stall zu Allberry die ebenfalls darin stand. Nun kam Habanna an die Reihe. Das Freiberger Stutfohlen kannte noch nicht viel. Ich führte sie aus dem Paddock in den Stutenstall udn band sie am Putzplatz an. Dann putzte ich sie gründlich und holte dann eien Schabracke. ich lies die daran schnubbern. Als sie daran gerochenhatte woltle ich sie auflegen. Habanna scheute. Ich beruhigte das Stutfohlen und versuchte es wieder. Diesmal gelang es mir udn als es erstmal auf dem Rücken lag war es garnicht mehr so schlimm. Nun kam der Longiergurt. Auch dieser wurde misstrauich beobachtete doch da sie jetzt wusste das es nicht wehtat wenn ich ihr was auch den Rücken egte lies sie es über sich ergehen.  Dann bekam sie noch einen Kappzaum auf und ich führte sie ins Round-Pen. Dort longierte ich sie im Schritt und Trab. Dann brachte ich sie zurück. Ich zog ihr die Ausrüstung aus und ihr Halfter an. Dann packte ich noch eien Abschwitzdecke drauf die ebenfalls gaaaanz grausam war. Als sie trocken war gabs noch einen Apfel und dann brachte ich sie zurück zum Paddock.  Nun kam das letzte Fohlen. Der kleine Isländerhengst Lucky kam sofort und lies sich das Halfter anziehen. Dann führte ich ihn in den Hengstsall. Dort putzte ich ihn gründlich. Als er sauber war bekam auch er einen Apfel und ich brachte ihn zurück. Ich musste langsam vertrauen zu ihm aufbauen. Nun wra meine Arbeit hier getan. Müdemachte ich mich auf den Weg zum Haus.
    Training und Umzug
    heute war der letztes Tag von Colorado im Fohlenpaddock. Ich holte das halfter meines Hengstes und führte ihn zum Putzplatz im Stall. Dort putzte ich ihn sehr gründlich und holte einen Sattel. Ich sattelte und trenste ihn. Dann kam auch schon mein Helfer. Wir gingen in die Halle und ich legte mich 2 mal über Colorado´s Rücken bevor ich aufstieg. Colorado  Schoss kurz nach vorne bevor er aber stehen blieb udn mekrte das ich ihm nichts machte. Mein Helfer führte mich ein paar Runden bevor ich schließlich alleine Ritt. ich ließ es langsam angehen und blieb im Schritt. Anschließend sattelte ich ihn ab. Lies ihn aber am putzplatz angebunden. Ich richtete eine Box im hengststall ein. Auch ein volles heunetz hängte ich rein und führte schlißlich meinen jungen Hengst hinein. Nun war er offiziell unterden großen und im Training. Doch Colorado interessierte es noch nicht ganz so viel. ruhig kaute er auf ein paar Halmen Heu herrum und schaute freudig zu den anderen Hengsten herrüber. Ich ging zum Haus hinüber um ihn sich in Ruhe einleben zu lassen.
    Pflegebericht für Colorado River und Star Dreamer

    Als ich mit Tiki Tak und Feel Good fertig war, kamen Colorado River und Star Dreamer an die Reihe. Ich ging zuerst zu Star Dreamer. Der gekörte Saddle Hengst hatte schon viele Turniere gewonnen und war auch so hoch talentiert. Er hatte wieder einiges an Gewicht zugelegt worüber ich sehr dankbar war. Ich führte ihn in meine Halle und löste den Strick. Er hatte sehr viel Bewegungsdrang und galoppierte los. Dann ging ich Colorado holen. Er war noch sehr jung und unerfahren doch ich dachte mir das die 2 gut zusammen passen würden. Schnell löste ich in der Halle auch Colorados strick. Er rannte zu Dreamer und die 2 Spielten zusammen. Nun machte ich Dreamers Box sauber als ich fertig war und eingestreut hatte folgte Colorados Box. Nun füllte ich ihre Tröge mit Futter und füllte das Heu auf. Anschließend fing ich beide ein und  führte sie zurück. Dreamer putzte ich zuerst und stellte ihn dann wieder zurück. Nun war Colorado an der Reihe. ICh putzte auch ihn und sattelte ihn anschließend. Dann trenste ich ihn und führte ihn in die Halle. Dort angekommen ritt ich ihn am langen zügel warm. Dann trabte ich etwas. Er arbeitete gut mit und ich war sehr zufrieden. Als er schwitzte ritt ich ihn noch trocken und brachte ihn dann zurück. Nun sattelte ich ihn ab und stellte auch ihn in seine Box. Jetzt waren meine Freiberger Yaris und Djug an der Reihe.

    Fellwechsel

    Die Stuten waren einen en Tag davor schon auf die Weide gekommen. Heute waren die Hengste an der Reihe. Ich schlüpfte in meine Stiefeletten und lief zum Hengststall. Schnell öffnete ich die Schwere Holztür die die Stallungen verschloss. Anschließend schaltete ich das Licht an und gab jedem Pferd sein Frühstück. Als alle fertig mit essen waren, holte ich das Halfter meines Hengstes Feel Good. Der Scheckhengst freute sich über meinen Besuch und stupste mich zart mit der Nase an.- Ich tätschelte seinen Hals und streifte ihm das Halfter über. Dann verließen wir den Stall und ich band ihn auf dem außen liegenden Putzplatz an. Schnell holte ich meine Putz box. Wie gestern wollte ich das Winterfell entfernen. Es dauerte bei meinem Scheckhengst recht lange doch schließlich war nur noch das dünne Sommerfell zu sehen und der Boden war von weiß-braunen Haaren bedeckt. Nun holte ich den Wasserschlauch und befreite sein Fell vom Staub welcher sich über den Winter in dem Dicken Winterfell angesammelt hatte. Nun bekam er noch eine Abschwitzdecke an damit sein Fell besser trocknete. Als er trocken war führte ich ihn zu der nahe gelegenen Hengstweide auf welcher ein großer Unterstand stand. Dort löste ich den Strick und schloss das Tor. Nun waren es noch 9 im Stall. Nun war Djuk an der Reihe. Ich holte meinen großen Freiberger Rappscheckhengst aus seiner Box und führte  ihn zum Putzplatz. Dort befreite ich auch ihn vom Winterfell. Der Putzplatz war nun Weiß-braun-schwarz. Schnell kehrte ich und säuberte dann meinen Rappscheckhengst mit dem Schlauch. Als er wieder trocken war durfte auch er auf die Weide. Nun holte ich Yaris Halfter. Der Freiberger Hengst hatte sich super gemacht. Ich führte ihn zum Putzplatz und befreite auch ihn vom Winterfell. Anschließend trank ich etwas Wasser. Etwas gestärkt wusch ich auch ihn und stellte ihn nach dem trocknen zu den anderen. Nan kam Tiki Tak. Ich holte ihn aus seiner Box und band ihn am Putzplatz an. Dieses Pferd hatte sich sehr verändert. Seit kurzer Zeit konnte man ihn sogar wieder reiten. Ich befreite ihn vom Winterfell und duschte ihn ab. Dann wurde auch er auf die Weide gebracht. Bis jetzt verstanden sich alle Hengste. Das mussten sie auch denn ich wollte nicht alle einzeln halten. Außerdem sollten sie ja für den Sommer eine große Herde bilden. Wieder ging ich zum Stall. Diesmal wegen Colorado. Der junge Hengst sollte schon bald Turniere gehen bevor er an Körung teilnehmen würde. Ja ich hatte viel mit ihm vor. Ich holte ihn aus seiner Box und führte ihn zum Putzplatz. Wieder entfernte ich das Winterfell. Anschließend kehrte ich den riesen Haarhaufen vom Putzplatz und duschte ihn. Dann wartete ich bis er trocken war und brachte ihn zu den anderen. Sie waren dafür dass sie Hengste waren sehr ruhig. Wieder ging es zum Stall. Star Dreamer mein gekörter Hengst würde mit Monty einzeln stehen da sie sich nicht verletzen durften. Ich führte en Hengst zum putzplatz und befreite ihn vom Winterfell. Dann Duschte ich ihn und brachte ihn auf die Nachbarweide die etwas kleiner war aber auch einen Unterstand besaß. Nun war der Shettyhengst Seconds an der Reihe. Bei ihn ging das Putzen Schnell .Auch das Duschen war bei ihm schnell fertig und er durfte zu den anderen Hengsten. Monty war der nächste. Ich holte meinen Rapphengst aus der Box und führte ihn zum Putzplatz. Er wurde gründlich geputzt bis kein Winterfell mehr zu sehen war und anschließend geduscht. Dann kam er zu Star Dreamer auf die kleinere Weide. Lonely Wild horse stand alleine auf einer Weide. Das Wildpferd sollte sich langsam eingewöhnen. Somit stellte ich es zu meinen Beiden gekörten Pferden.  Das letzte Pferd war Untouchable 27. Der graue Hengst hatte wenig Winterfell und somit ging es schnell. Noch schnell geduscht und das letzte Pferd durfte auf die Weide. Dann kehrte ich den Putzplatz und holte das Einstreu aus den Boxen. Ich säuberte sie und füllte frischen hinein falls ein Pferd sich verletzte und in den Stall musste. Dann kehrte ich die Stallgasse und fettete das Sattelzeug. Nun war auch der Hengststall fertig und ich konnte zu den Fohlen.
    Umzug

    Colorado sollte der 2. sein der Umziehen dürfte. Ich holte sein Halfter und ging ihn auf der Weide suchen. Als ich ihn fand,streifte ich ihm das Hlfter über und führte ihn zum Putzplatz. Ich putzte ihn bis er glänzte. Nun holte ich die Transportdecke. Ich zog sie ihm an udn verschloss Brust und Bauchgurte. Dann bekam er noch Transportgamaschen an. Nun lud ich ihn ein und holte sein Sattelzeug. Dann konnte die Fahrt losgehen. Es dauerte nicht allzu lange bsi wir wieder auf dem Hof meiner Freundin Kathe ankamen. Ich lud Colorado aus. Er schien ihr besser zugefallen als Heart,was wahrscheinlcih daran lag dass er wenigstens ein wenig sportlich aussah. Ich führte auch ihn in den Nordstall. Sie zeigte mir eine Box in welche Colorado musste. Er musste ich an den Stutengeruch noch gewöhnen. Doch es war so besser für später er durfte ja auch auf Turnieren nicht austicken. Die Helfer zogen auch ihm die Transportsachen aus udn ich besprach mit dem Trainer Jack den Trainignsplan von Colorado. Er beinhaltete, Ausdauer,Dressur,Distanz aber überwiegend Springen Colorado´s Lidenschaft.  Ic lud sein Zubehör aus undbrachte es in die Sattelkammer.  Nun würde ich Jack beim Training mit Heart zusehen.
    Besuch bei Colorado und Heart



    Es lies mir keine Ruhe. Ich musste meine 2 einfach wieder besuchen und schauen was sie so machten. Als ich ankam war Colorado´s Box leer. Ich entdecke Jack mit ihm auf dem Springplatz. Schnell lief ich hin. Colorado lief super unter ihm. Locker,ruhig und gelassen. Es machte spaß ihnen zuzusehen. Auch ihn konnte man schlecht mit den Blütern von Kathe vergleichen doch er war ihnen viel ähnlicher als Heart. Er brachte Colorado zurück zum Putzplatz. Ich machte ihm colorado fertig während er Heart putzte. Auch am Putzplatz war Colorado gelassen als würde er schon ewig hier stehen. Sie Stuten störten ihn wenig. Jack meinte dass ich den 2 ein Turnier suchen sollte. Er würde auch reiten. Ich bejate und würde mich später auf die Suche nach einem geeigneten Wettkampf machen. Nun brachte ich Colorado in seien Box und gind mit Jaclk zum Military Platz. Er stieg auf und ritt los. Heart liebte Military und gab alles. Ich konnte beruhigt sein und wusste meien 2 Pferde waren in den besten Händen. Somit verabschiedete ich mich und ging…
    Ankunft und Pflege

    Nachdem die Fohlen umgezogen waren ging es zum Hengststall. Dort holte ich zuerst Feel aus seiner Box und putzte ihn gründlich. Dann bekam er seien Decke auf und ich steltle ihn auf die Weide. Dann holte ich Djuk. Auch er bekam seine Decke auf und anschließend auf die Weide. Nun folgte Tiki TAk. Er hatte heute einen schlechten Tag und legte die Ohren an. Kurz schnappte er auch nach mir doch das interessierte mich nicht. Dann folgte Colorado und Seconds welche auch Decken anbekamen. Dann kam Monty mit Decke und Untouchable mit seiner. Als letztes kam Bandit. Als alle auf der Weide waren kamen meine neuen Pferde. Sylvester Stone war ein prächtiger Friesenhengst. Ich steltle ihn in die Box neben Bandit welcher ja auf der Weide war. Das 2. Pferd war Daimon ein hübscher Araberfalbe. Als letztes kam Algorytmen eine hübscher sportlicher Arp Hengst. Dann ging ich zu den Stuten.