Girly
- Benutzer: Casper12 (Alle Bilder & Alben)
- Hochgeladen: 22.10.2011 - 17:06 Uhr
- Aufrufe: 230
- Album: Fohlen-Offenstall
Girly
Mutter: Sunshine is Everything
von: Unbekannt
Vater: Someone's Care
von: Unbekannt
Fellfarbe: Amber Champange Overo
Stockmaß: Endmaß ca.1,71cm
Gebrtsdatum: 08.06.09
Geschlecht: Stute
Rasse: Araber-Paint Horse-Mix
Gesundheit: Gut
Hufzustandt: mittel
Potential:
Schritt(6/5)
Trab (5/2)
Galopp (5/3)
Eingeritten: Nein
Besitzer: PrinzSamurai
Vorbesitzer: Flaffy
vorvorbesitzer: niniana
Ersteller: Monsta
Charackter:
Girly ist ziemlich ausdauernd und schnell. Es besteht kein Zweifel daran dass sie ihre Schnelligkeit und ihr Laufvermögen von ihrem Vater (Angolo-Araber) geerbt hat. Auch ihre Mutter (Paint Horse) lässt gute Gene bei ihrer Tochter wirken. Sie ist zutraulich und nimmt schnell Kontakt auf. Sie besitzt ein Wildes, jedoch gehorsames temperament. Man kann schnell eine gute Verbindung zu ihr aufbauen. Sie hat einen Zwillingsbruder, If everyone Cared.
Kurz nach dem Frühstück öffnete ich die Haustür und schlüpfte in meine Stiefeletten. Dann ging ich hinter zum Fohlen-Offenstall. Ich öffnete den Zaun zur Koppel und alle Fohlen galoppierten raus. Ich schloss den Zaun wieder hinter ihnen und holte meine Mistgabel und einen Schubkarren. Nun holte ich das alte Stroh aus dem Stall. Als Ich fertig war holte ich neues Stroh und streute ein. Dann füllte ich die Heunetze mit Heu und verteilte ein paar Karotten. Dann ließ ich die Fohlen wieder auf das Paddock und verschloss die Weide. Die fraßen gemächlich ihre Karotten. Als sie fertig waren holte ich das halfter von La Rara. Sie war Mega groß geworden. ein Jungpferd war aus ihr herangereift. Ich führte sie aus dem Paddock in den Stutenstall. Dort band ich sie an und Putzte sie. Ihre Ausbildung tat ihr gut. Sie hatte eine gute Bemuskelung. Jetzt fiel mir erst der Luftballon auf der dort hing mit einem Zettel. Auf diesem stand: "schau mal PrinzSamurai damit hat La Rara heute gespielt" Ich war stolz auf mein Baby. Ich knuddelte sie kräftig und putzte nun weiter. Arbeiten würde ich nicht mit ihr, da das ja Aufgabe des Ausbilders war. Außerdem wollte ich die Stute nicht mit neuen Aufgaben verwirren. Als sie sauber war führte ich sie zurück zum Offenstall. Dort zog ich ihr das Halfter aus und holte Capoti´s Halfter was am Offenstall bei den anderen Halftern hing. Ich zog es meinem jungen Hengst an und führte ihn zum Putzplatz bei den Hengsten. Als er sauber war holte ich den Longiergurt und ließ ihn daran Schnuppern bevor ich ihm diesen anzog. Es war das erste Mal das er sowas trug. Ich zog ihn nicht zu fest und führte ihn ein paar Runden damit. erst hatte er Angst davor doch er beruhigte sich schnell und akzeptierte das Ding auf seinem Rücken. Ich lobte ihn kräftig und zog es wieder aus. Dann hängte ich ihn weg und führte Capoti zurück zum Offenstall. Dort zog ich ihm sein halfter wieder aus. Nun folgte mein Araberstutfohlen Golden Girl. Sie führte ich zum Stutenstall, befestigte sie dort am Putzplatz und putzte sie dort. Dann longierte ich sie locker im Round-Pen. Sie machte sich immer besser. Als Steigerung bekam sie später auch mal den Longiergurt auf den Rücken. Dieser machte ihr wenig aus. Sie drehte weiter ihre Runden und arbeitete gut mit. Dann führte ich sie zurück zum Stall. Dort zog ich ihr die Abschwitzdecke an und wartete im beheizten Stall bis sie trocken war. Dann kam auch sie zurück zu den Anderen. Nun kam Yaris an die Reihe. Ich holte meinen Halbstarken Hengst aus dem Paddock und führte ihm zum Hengststall. Der Termin für den Umzug rückte immer näher. Direkt nach dem Einreiten würde er umziehen. Als er sauber war zog ich ihm wieder den Sattel an. Diesmal interessierte er ihn noch weniger. Wieder zog ich ihm den Kappzaum an und fügte aber Dreiecker hinzu. Dann brachte ich ihn in den Round-Pen und longierte ihn hier. Nun kam er zurück in den Hengststall. Dort sattelte ich ihn ab. Dann bekam auch er eine Abschwitzdecke an und ich wartete bis er trocken war. Dann brachte ich ihn raus in die Kälte und zurück zu seinen Freunden. Nun war der nächste dran. Campina war es nun. Ich zog ihr das Halfter drüber und führte sie zum Putzplatz. Mit ihr hatte ich noch Garnichts gemacht. Ich putzte sie gründlich und zog ihr dann Gamaschen an die Vorderbeine. Nun führte ich sie in die Halle und ließ sie hier frei laufen. Sie tobte sich aus und bockte kräftig. Als sie fertig war und der weiche Hallenboden, den sie anfangs nicht mochte, uninteressant geworden war, führte ich sie zurück zum Putzplatz. auch sie bekam ihre Abschwitzdecke an und ich wartete bis sie trocken war. Dann kam sie zurück zu den Anderen. Nun war Girly an der Reihe. Ich holte sie und brachte sie zum Putzplatz. Jetzt sollte sie zuerst mal geputzt werden. Als sie wieder sauber war, streichelte ich sie noch etwas und brachte sie zurück. Mit ihr wollte ich es langsam angehen. Als letztes kam Allberry an die Reihe. Das schwere Fohlen schlurfte neben mir zum Stutenstall. Dort band ich sie an und putzte sie gründlich. Nun brachte ich auch sie zurück und verabschiedete mich. Dann kamen die Hengste an die Reihe.
Früh am morgen zog ich meine Schuhe an und lief hinunter zum Fohlen-Offenstall. es war nebelig und kalt. Als ich angekommen war,öffnete ich das Holtor welches zu dem gepflasterten Paddock führte. Der offenstall bietet Platz für 20 Fohlen. Doch es standen zur zeit nur 8 darin. Ich begrüßte sie alle und öffnete dann das Tor zur Weide. Alle galoppierten raus und spielten miteinander. Ich schloss es wieder und fing an den Stall zu reinigen. Als alles sauber war und neues Stroh darin kam das Paddock dran. Auch dieses war schnell gereinigt. Heu hatte ich ihnen erst gestern ein neues Rad gegeben. Als ich fertig war öffnete ich das Paddock wieder und lockte alle Fohlen wieder rein. Jetzt würde ich trainieren. Zuerst holte ich Capoti´s Halfter und zog es dem kleinen Hengst an. Nun führte ich ihn aus dem Offenstall zum Hengststall und band ihn dort am Putzplatz an. Ich putzte ihn gründlich bevor ich ihm wieder den Longiergurt anzog. Diesmal zog ich ihm noch ein kappzaum an und führte ihn zum Round Pen. Dort longierte ich ihn- Zuerst schritt. Er lief fleissig udn suaber. Am anfang hatte er angst vor der Longierpitsche doch als er merkte das sie ihm nichts tat,blieb er ruhig. Zum schluss lies ich ihn nochmal traben. Dann wechselte ich die hand.Auch hier lies ich ihn schritt und trab laufen. Nun brachte ich das geschwitzte Fohlen zurück in den warmen hengststall. Dort band ich ihn an und zog ihm eine Abschwitzdecke auf. Als er trocken war zog ich diese wieder aus und gab ihm enen Apfel. nun führte ich ihn zurpück zum Offelstall und zog ihm im paddock das Halfter aus. Nun war Golden Girl an der reihe. Ich führte das Ararberstutfohlen zu dem Stutenstalöl und band es am Putzplatz an. Nun putzte ich es gründlich. Als ich fertig war mit Putzen packte ich wieder den Longiergurt drauf und den Kappzaum. Nun führte ich sie in das Round-Pen und longierte sie darin. Diesmal nahm ich noch den Galopp hinzu. Sie arbeitete super mit. nach dem longieren brachte ich sie zurück zum Stutenstall wo ich ihr wieder das halfter anzog udn den rest aus. Nun gab ich ihr noch einen Apfel udn zog die Abschwitzdecke an. Als sie trocken war und die letzten Apfelstücke vom Boden entfernt kam sie zurück in den Fohlen-Offenstall. Nun kam Campina an die Reihe. Sie sollte heute ebenfalls longiert werden. Ich zog ihr ihr Halfter an und führte sie aus dem paddock. Dann brachte ich sie zum Stutenstall udn band sie an. Auch sie wurde feinsäuberlich geputzt. dann holte ich eine Schbracke udn lies sie dran riechen. Sie interessierte sich wenig dafür. Dann legte ich sie ihr auf den Rücken. Der longiergurt wurde auch schnell geholt udn auch diesen beschnupperte sie. Dann konnte ich auch ihn ihr auf den Rücken legen. Sie vertraute sehr. Als letztes zog ich ihr noch den kappzaum a. Dann führte ich sie zum Round pen udn longierte sie im Schritt. Der longiergrut störte sie sehr. Sie bockte kräftig doch anch ein paar minuten sah sie ein dass er nicht gefährlich war. ALs sie ruhig und sauber lief brachte ich sie zurück und zog ihr den Gurt aus. Auch den Kappzaum og ich ihr aus und streifte ihr das Halfter über. Dann bekam sie noch eine Abschwitzdecke an bis sie trocken war und anschließend noch einen großen Apfel. Als er aufegessen war brachte ich sie zurück. Nun nahm ich Girly mit. Ich band sie am Putzplatz an und putzte sie gründlich. Dann nahm ich sie mit in die halle und lies sie dort laufen. Sie bockte sich aus und rannte in einem rasanten galopp durch die Halle. Auch wälzen blieb nicht aus. Als die schnaubend in der Halle stand,nahm ich sie wieder mit. Ich zog ihr eine abschwitzdecke an udn gab auch ihr einen Apfel. Beim nächsten mal würde ich sie longieren. ICh brachte das champagne Fohlen zurück. Nun kam Allberry an die Reihe. Ich nahm ihn mit zum Putzplatz der Stuten. Ich putzte das schwere Stutfohlen und brachte auch sie anschließend in die Halle. Dort löste ich den Strick und Allberry bockte los. Auch sie lies ich sich auspowern. Anschließend kam sie zurück zum Putzplatz. Dort bekam auch sie eine Abschwitzdecke drauf. Es war schwer eine in ihrer größe zu finden. Doch ich hatte eine. Als sie trocken war bekam sie noch ihren Apfel. Als dieser leer war fing sie an für einen weiteren zu betteln. Grinsend gab ich ihn noch einen kleinen udn führte sie anschließend zurück zum Paddock. Dort barchte ich sie in den Stall und löste das Halfter. Nun nahm ich Colorado River mit. Ich band ihn im Hengststall an und putzte meinen 2 Jährigen. Der Tag rückte immer näher wo er aus dem Fohlenstall in die Box ziehen würde. Doch das erst wenn er vom Ausbildungstand etwas weiter kommen würde. Ich holte das erste mal einen Sattel. Es war mein Trainingssattel. Ich zog ihn ihm an und lobte ihn als es ihm nichts ausmachte. Dann bekam er wieder den Kappzaum an und ich brachte ihn ins Round-Pen zum Longieren. Neben schritt udn trab übten wir auch Galopp. Der sattel störte ihn garnicht. Zufrieden barchte ich Colorado zurück in den Hengststall. Dort sattelte ich ihn ab und zog ihm die Abschitzdecke an. Als er trocken war bekam auch er einen Apfel und ich führte ihn zurück zum Offelstall. Dort zog ich ihm das Halfter aus. Sofort ging er in den Stall zu Allberry die ebenfalls darin stand. Nun kam Habanna an die Reihe. Das Freiberger Stutfohlen kannte noch nicht viel. Ich führte sie aus dem Paddock in den Stutenstall udn band sie am Putzplatz an. Dann putzte ich sie gründlich und holte dann eien Schabracke. ich lies die daran schnubbern. Als sie daran gerochenhatte woltle ich sie auflegen. Habanna scheute. Ich beruhigte das Stutfohlen und versuchte es wieder. Diesmal gelang es mir udn als es erstmal auf dem Rücken lag war es garnicht mehr so schlimm. Nun kam der Longiergurt. Auch dieser wurde misstrauich beobachtete doch da sie jetzt wusste das es nicht wehtat wenn ich ihr was auch den Rücken egte lies sie es über sich ergehen. Dann bekam sie noch einen Kappzaum auf und ich führte sie ins Round-Pen. Dort longierte ich sie im Schritt und Trab. Dann brachte ich sie zurück. Ich zog ihr die Ausrüstung aus und ihr Halfter an. Dann packte ich noch eien Abschwitzdecke drauf die ebenfalls gaaaanz grausam war. Als sie trocken war gabs noch einen Apfel und dann brachte ich sie zurück zum Paddock. Nun kam das letzte Fohlen. Der kleine Isländerhengst Lucky kam sofort und lies sich das Halfter anziehen. Dann führte ich ihn in den Hengstsall. Dort putzte ich ihn gründlich. Als er sauber war bekam auch er einen Apfel und ich brachte ihn zurück. Ich musste langsam vertrauen zu ihm aufbauen. Nun wra meine Arbeit hier getan. Müdemachte ich mich auf den Weg zum Haus.
Noch etwas Müde schloss ich die Haustür hinter mir und verließ das Haus. Schnell schlüpfte ich in meine gefütterten Stiefeletten. Dann macte ich mich auf zum Fohlenpaddock. Es war noch recht dunkel und kalt. Das Gras war gefroren und die Luft war feucht. ich zog mr ein paar warme handschuhe an udn öffnete das Tor des Offenstalles. Alle Fohlen standen zusammen im Stall. Ich durchquerte das geflasterte Paddock um alle zu bgrüßen. Dann machte ich mich ans ausmisten. Dabei wurde einem wenigstens warm. Als ich endlich fertig war und neues Stroh im Stall verteilt war holte ich das halfter von
Capoti. Ich zog es meinem schüchternen Fohlen über und führte es zum Hengststall. Dort öffnete ich das Tor udn führte es hinein. Der Stall war beheizt und ich war jedesmal dankbar dafür. Schnell band ich Capoti am Putzplatz fest und putzte das eis und den dreck aus seinem Fell. Als er endlich trocken und sauber war,holte ich wieder den Longiergurt. Ich befestigte diesen auf seinem Rücken und zog ihm den Kappzaum an. auch bandagen wickelte ich um seine dünnen Beine. Dann führte ich ihn in die Halle. Da das Round-Pen gefroren war,musste ich nun in der Halle longieren. Er lief locker und sauber. Ebenso hatte er sehr viel Vertrauen gewonnen,hatte aber gerade draussen vor vielem Angst. Doch er hatte ja Zeit zum lernen.Nach ein paar Runden Schritt lies ich ihn auch traben und Galoppieren. Das selbe auch auf der anderen Hand. dann fpührte ich ihn zurück zum Putzplatz. Dort zog ich ihm alles aus und legte ihm eine Abschwitzdecke auf den kleinen Rücken. Nun gab ich ihm noch etwas Müsli. Als er fertig gefreessen hatte und getrocknet war,führte ich ihn wieder zurück in den Offenstall. Dort stellte er sich gleich wieder unter.
Nun holte ich Golden Girl. Ich führte das Fuchsfarbene Araberfohlen in den Stutenstall. Dort band ich sie an und putzte sie gründlich. Ich woltle mit ihr etwas spazieren gehen. Dazu zog ich ihr ihre Trainingstrense an. Dann konnte es losgehen. Wir gingen eine große Runde. Golden hatte wenig Angst und schaute sich alles genaustens an. Auch durch das Dorf mussten wir ein Stück durchqueren. Diesmal hatte sie etwas angst. Der bellende Hund war ihr nicht geheuer oder die blinkende Weihnachtsbeleuchtung an einem für meinen geschmack zu bunt geschmückten Haus. Die grellen Farben stachen einem richtig ins Auge. Grün,Blau,Gelb,Rot,Weiß alles war dabei. Selbst ich war froh als wir dieses Haus hinter uns liesen. Dann gign es langsam zurück. Bald schon betraten wir den Hof. Golden wieherte allen zu und bekam von überall her Antwort. Ich gab ihr im Stutenstall noch ihr verdientes Müsli,dann brachte ich sie zurück in den Offenstall.Nun war Campina an der Reihe. Das englische Vollblutstütchen steckte freiwillig ihren kleinen Kopf in das Halfter. Ich führte das Rappscheckfohlen in den Stutenstall und befestigte die Anbindeketten links und rechts am halfer. Dann löste ich den Führstrick und fing an sie feinsäuberlich z putzen. Sie hatte das dünnste Winterfell von allen. fror aber bis jetzt nicht. Ich tätchelte sanft ihren Hals. Dann holte ich wieder den longiergurt. Ich legt ihn auf ihren Rücken und befestigte ihn locker auf ihr. Dann wickelte ich ihr noch Bandagen um die Beine. anschließend zog ich ihr noch einen Kappzaum an und gurtete nach. Nun führte ich sie in die halle. Ich übte mit irh die übergänge von Schritt udn trab udn lobte sie viel. Sie zeigte große fortschritte und sie lief einfach nur super. Dann brachte ich sie wieder zurück. Ich zog ihr den Kappzaum aus udn das halfter an. Wieder befestigte ich sie an den Anbindeketten. Dann wickelte ich ihr die bandagen von den Beinen und holte den Longiergurt von ihrem Rücken. Dann bekam sie eine Abschwitzdecek auf und ihr verdientes Kraftfutter. Als sie trocken war und ihr Eimer leer,brachte ich sie zurück zu den Anderen. Direkt danach nahm ich Girly mit.Ich führte das kleine Stutfohlen in den Stutenstall.Dort befestigte die Führketten am halfter und löste den Führstrick. Dann fing ich an sie zu Putzen. Als sie sauber war zog ich ihr einen kappzaum an. dann fpührte ich sie in die halle. Dort longierte ich sie langsam im Schritt. ich longierte sie recht lange und sie konzentrierte sich sehr. Dann brachte ich sie wieder zurück in den stall. Dort band ich sie wieder an. Ich holte eine Abschwitzdecke welche ich ihr behutsam auf den Rücken legte. dann bekam sie noch etwas Kraftfutter. Als auch sie fertig war führte ich das leine Stutfohlen zurück zum Fohlenoffenstall. Dort verabschiedete ich mich von ihr. Nun war Allberry an der Reihe. ich brachte das schwere Stutfohlen zum Stutenstall. dort löste ich den Führstrick und befestigte die Anbindeketten. Nun Putzte ich sie gründlich. Als sie sauber war holte ich eien Trainingstrense. ich zog sie ihr an udn schloss die Schnallen. Sie wehrte sich etwas gegen den neuen Widerstand. Dann ging ich eien Runde mit ihr spazieren. nach einer weile beruhigte sie sich und fand das ding in ihrem maul garnicht mal so schlimm. Wir gingen einen trockenen udn geschützten Waldweg entlang. wenAllberry mal erwachsen war,würde ich sie mit Betty zusammen stellen. nach einer Weile kamen wir zurück. ich brachte allberry in den Stutenstall und zog ihr die trense wieder aus. Dann gab ich ihr eine hand voll Kraftfutter und barchte sie zurück zum offenstall. Dort stellte ich sie wieder zu den Anderen. Als nächstes holte ich mir Habanna. das Freiberger Fohlen folgte mir zum Stutenstall. Davor scheute sie einmal kurz doch als ich beruhigend auf sie einsprach lief sie lieb in den Stall. Dort band ich sie an und putzte sie gründlich. Dann holte ich wieder den Longiergurt den sie diesesmal nicht mehr ganz so schlimm fand. Ich zog ihn ihr an und sie lies es über sich ergehen. Dann holte ich Bandagen udn wickelte diese um ihre Beine. Anschließend führte ich sie in die Halle. Ich longierte sie in Schritt und Trab und übte die Übergänge. Am schluss lies ich sie auch mal galoppieren. Dann brachte ich sie zurück in den Stall.Ich zog ihr eine Abschwitzdecke an an die sie sich ebenfalls gewöhnt hatte. Nun bekam sie noch etwas Kraftfutter. Als sie trcoekn war zog ich ihr die Decke aus udn brachte sie zurück in den offenstall. Lucky war der 2. letzte. ich holte den kleinen hengst vom paddock. dann führte ich ihn in den Hengststall und putzte ihn dort gründlich. Dann zog ich ihm gamaschen an die beine die ihn weng störten. Anschließend brachte ich ihn in die halle. Ich löste den Strick udn das Fohlen schoss bockend los. Ich lies ihn sich austoben. Als er schwer schnaufend mitten in der Halle stand belies ich es dabei. Ich holte ihn wieder an den Strick udn führte ihn zurück in den Hengststall. Dort zog ich ihm eine Abschwitzdecke an udn die gamaschen aus. Dann bekam er etwas Kraftfutter. Als er fertig gefressen hatte und trocken war zog ich ihm die Abschwitzdecke wieder aus. Anschließend brachte ich ihn zurück in seinen offnetsall wo ihm alle entgegenwieherten. Nun war der letzte an der Reihe. Mein neuzugang Faraon stand stolz in der Ecke des Paddocks. Ich zog ihm sein halfer über udn führte ihn aus dem Offenstall. Schnell erreichten wir den hengstsall wo ich ihn anband. Dann putzte ich auch ihn. er hielt ruhe und bewegte sich nicht. Ich lobte ihn kräftig. Dann führte ich ihn in die Reithalle. Dort lies ich ihn laufen. Er galoppierte Runde für Runde. Nach einer weile war er müde. ich brachte ihn zurück udn zog ihm eine Abschwitzdecke an. Dann bekam er noch etwas Müsli. Als alles leer gefressen war udn er trocken war holte ich die Decke von seinem Rücken udn brachte ihn zurück in den offenstall,wo er direkt alle begrüßen ging. Nun war ich fertig mit allen Fohlen. Zufireden gign ich wieter zu den Stuten.
Fellwechsel
2 Ställe hatte ich nun schon hinter mir. Die Stuten waren auf der Weide und auch die Hengste standen schon draußen. Fehlten nur noch die Jährlinge und 2 jährigen. Schon früh am morgen marschierte ich zum Offenstall mit dem gepflasterten Paddock davor. Nun würden die Fohlen auf die Weide mit Unterstand dürfen. Ich öffnete das Tor zum Offenstall und alle Fohlen begrüßten mich. Ich streichelte alle kurz und holte dann Capotis Halfter. Ich führte ihn zum Putzplatz. Dort putzte ich ihn gründlich. Er hatte auch über den Winter hinweg gut Winterfell aufgebaut. Ich putzte ihn gründlich und als alles Winterfell draußen war, holte ich den Kappzaum und longierte meinen 2 jährigen etwas. Als er fertig war stellte ich ihn auf die Weide und ging zurück zum Offenstall. Nun kam Golden Girl an die Reihe. Ich führte mein Araberfohlen zum Putzplatz und putzte es gründlich bevor ich auch sie longierte und anschließend zu Capoti brachte welcher ausgelassen tobte,. Er freute sich sehr über die Gesellschaft. Nun war Campina und Girly an der Reihe. Ich holte beide Fohlen und putzte sie bis auch ihr Winterfell draußen war. Dann brachte ich sie auf die Weide. Nun kam meine dicke Allberry an die Reihe. Ich holte sie aus dem Paddock und putzte auch sie auf dem Putzplatz. Dann longierte ich sie und brachte sie zu den anderen welche schön spielten. Als nächstes kam Habanna und Lucky an die Reihe. Ich holte beide aus dem Paddock und putzte sie auf dem Putzplatz. Dann kehrte ich den Putzplatz um den Fellhügel wegzubekommen und brachte sie zu den anderen. Als nächstes kamen Anaconda und Faraon an die Reihe. Anaconda zickte wieder und ich war froh als sie fertig war. Faraon dagegen benahm sich prima. Nun war noch Herbstsonne,welche erst abgesetzt worden war und Frühlingszauber da. Ich putzte beide und brachte sie auf die Weide. Als letztes noch Black and Yellow. Nun waren alle auf der Weide und ich machte mich auf den Weg zum Hengststall.
Heuet war ein stressiger Tag. Schon früh morgens ging ich zum Fohlenoffenstall. Sie würden alle diesen Winter das erste mal in meinen kleinen Stall kommen,welchen ich miot einem kleinen Grundstück neben meinem Hof gekauft hatte. Nun war mein Gelände größer und die Fohlen hatten einen warmen Stall für den Winter. Doch zuerst musste er eingerichtet werden. Ich holte den Schubkarren und lud einen Sack Späne aus meiner Scheune darauf. Ein Heurad hatte ich schon gestern in den neuen Stall gefahren. Ich machte mich mit dem Sack Späne auf den Weg. Dort angekommen öffnete ich das schwere Metalltor und machte das licht an. Man sah richtig wie unbenutzt er war. Es fehlten einfach die Pferde. Ich brachte den Sack in die erste Box und wiederholte dies Bis in jeder Box die ich brauchte ein Sack lag. Doch ich berechnete 4 Boxen mehr da nachher noch eineüberraschung kam. Ich öffnete die Säcke und verteilte die Späne. Dann holte ich Heunetze und hängte diese auf. Zuletzt prüfte ich nochmal alle Selbsttränken und machte mich schließlich auf den Weg zum Öffenstall. Dort angekommen holte ich zuerst das Halfter von Golden Girl. Meine Fuchsaraberstute war schon recht groß udn es würde warscheinlich ihr letzter Winter bei den Fohlen sein. Ich streifte ihr das Halfter über. Auch Girly bekam ihr Halfter an. Dann führte ich die 2 den Weg entlang zum neuen Stall. Dort angekommen sahen sie sich neugierig um. Ich brachte sie in die ersten beiden Boxen und sie sahen sich alles genau an. Dann machte ich mich wieder auf den weg zum Offenstall. Ich zog Allberry und Habanna ihre Halfter an und führte auch sie runter zum Stall. Allberry bekam die Box neben Girly und Habanna die nächste. Nun musste ich wieder zum Offenstall. Jetzt bekamen Faraon und Anaconda die Halfter an. Auch sie kamen in den Stall. Anschließend holte ich Generale und Echada. Und als letztes Hurricane. ICh sortierte den Halfterhügel in die Sattelakmmer und wartete. Bald schon würde Herbstsonne kommen. Ich hatte die kleine zurückgekauft da der neue Besitzer sie nicht mehr wollte und sie ja von meiner Stute Soleil war. Endlich kam Herbstsonne an. Ich lud das Fohlen aus. Es war ganz schön gewachsen war aber wunderschön. Ich führte sie in die Box neben Hurricane und wartete auf die nächsten Pferde. Diese hatte ich gerettet da der neue Besitzer sich nicht mehr um sie kümmerte. January kam als erste aus dem Hänger. Sie waren sehr verdreckt und abgemargert. MAn konnte jede Rippe sehen. Ich führte sie in den Stall und band sie an um wenigstens den groben Dreck aus dem Fell zu bekommen. Dann brachte ich sie in die Box neben Herbstsonne wo sie gierig an das Heu ging. Auch Dragon holte ich aus dem Hänger. Putze ihn und barchte ihn in die Box neben January. Als letztes Pferd kam Pünktchen. Sie hatte ich gekauft da mir ihre Farbe so gefallen hatte. Auch sie wurde in den Stall geführt und in die Box gebracht. Anschließend machte ich mich auf den Weg zum Offenstall um ihn sauber zu machen für den nächsten Sommer.








Ich war mit einer Freundin zum rettungshof gefahren da sie ein Reitpferd suchte. Wir gingen zum Stall udn wurden dort freundlich empfangen. Dann zeigte sie uns die Pferde die soweit schon aufgepäppelt waren das sie in ein neues zuhause konnten. Darunter war auch Girly. Das Fohlen gefiel mir su gut,das ich fragte ob ich sie kaufen könnte. Sie willigte ein. Heute würde das Fohlen kommen. Ich hatte gerae den großen Offenstall ausgemistet als der Hänger auf den Hof fuhr. Wir luden Girly aus und ich brachte sie in den Offenstall wo sie sich sofort mit Moonlight beschnupperte. Auch lilly wurde gleich ihre freundin. Ich war froh dass es so gut klappte. Zufreiden machte ich mich auf den Weg Yaris halfter zu holen.