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Sweet Poison / Welsh A / Hengst




Sweet Poison / Welsh A / Hengst

Sweet Poison
Sweety,Sweet,Poison

Pferdedaten:
Rasse: Welsh A
Fellfarbe: Rappe mit Braunstich
Alter: 4 Jahre
Geburtsdatum: 27.02.2008
Stockmaß: 120 cm
Geschlecht: Hengst

Charakter:

Er ist sehr eigensinnig und eher stürmisch, was ihm sehr gut für
kleine Spaßrennen eignet. Sehr Hoch hinaus wird er damit wohl eher nicht kommen,
aber der Galopp ist sein Element!
Eher ist er für die Zucht geeignet, da er jetzt schon ein Ziemlicher Cavalier ist,
für Welshliebhaber ein absoluter kleiner Traum.



Besitzerdaten:
Besitzer: Channii
Züchter/Maler: Zambi
Vorkaufsrecht: Zambi


Abstammung:
Vater: ubk.
VV: ubk.
VM: ubk.

Mutter: ubk.
MV: ubk.
MM: ubk.


Qualifikationen:
Galopprennen Klasse: E
Western Klasse: E
Spring Klasse: S
Military Klasse: M
Dressur Klasse: E
Distanz Klasse: E
Fahren Klasse: A

Gekört? Nein.
Eingefahren? Nein.
Eingeritten? Ja.


Schleifen & Erfolge:
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Eingefügtes Bild

Spoiler



Gesundheit:
Tierarzt: Magena
Hufschmied: Eowin

Letzter Tierarztbesuch: ---
Irgendwelche Mängel? Nein.
Einnahme von Medikamenten? Nein.

Letzter Hufschmiedbesuch: ---
Beschlag/Welcher? Nein/Keinen.



    Zambi:

    Ankunft und Pflegebericht von Sweet Poison:

    Bei einem Spaziergang im hatte ich ein wiehern gehört.
    Ein sehr verzweifeltes Wiehern.
    Vermutlich von einem ziemlich jungen Pferd.
    Ich stürmte in die Ritung von wo dieses kam.
    Bald war ich bei einem Baum angekommen, an welchem ein etwa 2 Jahre altes Fohlen gebunden war.
    Mitten im wald.
    Ganz alleine hatte ich ihn aufgefunden.
    Ich ging sicher dass hier niemand war zu dem er gehören könne und band ihn los.
    Hier lassen konnte ich ihn nicht also nahm ich ihn mit.
    Er hatte wirklich schlimm ausgesehen.
    Totla abgemagert und dreckig.
    Es war ein langer Weg bis zum Hof, darum hatte ich eine Freundin angerufen,
    damit sie mit einem Pferdehänger herfahren konnte.
    WIr warteten eine weile und freundeten uns an.
    Er war sehr verspielt und schien mir zu vertrauen.
    Ich hatte ihn wirklich gern.
    Dann kam meine Freundin auch schon.
    Wir verluden den etwas aufgekratzten Jährlingshengst und machten uns auf den Weg zu meinem Hof.
    Dort luden wir ihn aus.
    Ich brachte ihn in eine Box und gab ihm erstmal Futter
    Dann holte ich einen Putzkoffer, den ich bereit für Notfälle gekauft hatte.
    Nun würde das Putzzeug zu ihm gehören.
    Bevor ich anfing ihn zu putzen rief ich noch bei der Polizei an,
    um sicher zu gehen dass er nicht gestohlen worden ist,
    und seinen Fund anzugeben. Auch eine Anzeige würde ich aufgeben.
    Aber das würde ich erst später machen.
    Jetzt musste ich ihn erst einmal sauber machen.
    Ihm schien es spaß zu machen,
    Hunger hatte er auch einen riesigen.
    Vorerst würde er wohl bei mir bleiben.
    Am liebsten wäre es mir, wenn ich ihn behalten könnte, da er wirklich zu süß war.
    Zum schluss holte ich Fotoaperat, 2 Karotten und meinen Autoschlüssel.
    Ich machte ein gutes Foto von ihm gab ihm einen Kuss auf die Stirn und Fuhr zur Polizei.
    Beim Rückweg würde ich wohl noch mit einem Tierarzt einen Thermin ausmachen, um sicher zu gehen dass er vollkommen gesund ist.

    Babette

    Ankunftsbericht Sweet

    Heute kam ein kleines Fohlen namens Sweet zu mir. Ich richtete ihm eine schöne Box neben Little her. Ich füllte etwas Futter in seinen Trog und machte noch Heu in die Box. Am Anfang sollte er auf Sägespänen stehen, damit füllte ich also noch seine Box. Ich hörte einen Transporter: Zambi mit Sweet! Voller Freude bedankte ich mich und lud Sweet aus. Er stellte die Ohren auf und schaute sich den Hof an. Ich verabschiedete mich von Zambi und zeigte Sweet den Hof. Dann brachte ich ihn in seine Box. Begierig fraß er das Futter und Heu. Nach einiger Zeit holte ich ihn nochmal und putzte ihn ordentlich. Ich ließ ihn in der Halle laufen und er wälzte sich. Toll, dachte ich leicht verärgert. Aber der kleine Hengst konnte ja nicht wissen, dass ich ihn eben geputzt hatte. Also putzte ich Sweet nochmal und stellte ihn wieder in die Box. Ich verabschiedete mich für heute von ihm.

    Babette:

    Pflegebericht für alle Pferde

    Heute pflegte ich wieder meine Pferde. Zuerst ging ich zu Little. Ich zog ihr ein Halftert über und führte sie von der Koppel. Am Putzplatz angekommen, putzte ich sie ordentlich und zog ihr einen Longiergurt an; Heute sollte meine kleine Kusine kommen und sie reiten. Und da kam sie schon. Erstmal kuschelte sie ausführlich mit Little, dann führte ich Little auf den Platz. Meine Kusine - ihr Name ist Nini - freute sich total und hielt sich gut am Longiergurt fest. Nach einer halben Stunde Schritt und Trab saß sie wieder ab und half mir absatteln. Sie führte Little auf die Weide und ging dann wieder. Nun holte ich Sweet von der Weide. Ich putzte den kleinen Hengst bis er glänzte und machte in wenig Bodenarbeit mit ihm. Danach kuschelte ich ihn noch ein bisschen und ließ ihn wieder auf die Koppel. Jetzt kümmerte ich mich um Muemmi. Ich holte sie von der Weide und putzte sie ganz sauber. Ich holte ihren VS-Sattel und ihre Trense. Ich sattelte und trenste sie. Nun baute ich ein paar kleine Sprünge auf dem Platz auf und führte Muemmi kurz im Schritt. Dann ein wenig Trab, Galopp und Schenkelweichen und der erste Sprung. Muemmi nahm ihn mit Bravour und war auch in der restlichen Reitzeit ganz lieb. Nach dem Reiten spritzte ich sie ab und stellte sie wieder auf die Koppel. Als letztes holte ich noch Lametta. Auch sie wurde von mir ordentlich geputzt, gesattelt und dann saß ich auf. Ich ritt in den nahegelegenen Wald und Lametta war ganz brav. Wieder auf dem Hof sattelte ich sie ab und stellte sie wieder auf die Koppel. Für heute war ich fertig.

    Babette:

    Ankunftsbericht von Violett und Laputa + Pflegi für alle Pferde

    Ein langer, schöner und sonniger Tag

    Heute holte ich Violett und Laputa ab. Da ich es eilig hatte, bedankte ich mich schnell bei Comtesse und lud die beiden schnell ein. Wieder auf meinem Hof, kamen sie gleich zusammen auf eine Koppel. Auch meine anderen Pferde stellte ich raus. Wie immer kamen Little und Sweet mit Sunny auf eine Koppel, Lametta mit Muemmi und Shiny, Red Sky mit Victims und Diabolo und Blue mit Star und Sternenstaub. Nun standen alle draußen. Ich mistete alle Boxen aus, machte frisches Stroh rein und Heu. So, nun holte ich das erste Pony: Little. Ich putzte die kleine Ponystute und trenste sie. Das Wetter war perfekt für einen Spaziergang. Also lief ich mit ihr los in den Wald. Die kleine blieb an jeder Wiese stehen und graste. Als wir am Fluss vorbeikamen, sprang sie hinein und zog mir die Zügel aus der Hand. "Hey", lachte ich. "Komm zurück, Little!" Sofort schwamm das Pony wieder zum Ufer. Ich lachte und tätschelte sie. Wir liefen zurück zum Hof und ich trenste sie ab und brachte sie wieder auf die Koppel. Nun holte ich den kleinen Hengst Sweet. Ich putzte sein dunkelbraunes Fell und longierte ihn ein wenig, dann machte ich mit ihm Bodenarbeit. Vor den Planen und dem Regenschirm hatte er Angst, aber das würde ich ihm noch beibringen. Nach dem Longieren kratzte ich seine Hufe aus und brachte ihn auf die Koppel, dafür holte ich jetzt Sunny. Die braune Friesenstute wieherte mir schon entgegen. Ich putzte auch sie und machte mit ihr Bodenarbeit. Anschließend ließ ich sie laufen und wir spielten Fussball. Es machte uns beiden Spaß. Ich brachte sie wieder weg und holte Lametta. Ich putzte sie schnell-mit ihr wollte ich den ersten Ausritt dieses Jahr machen. Ich holte Lamettas Sattel, legte ihn ihr auf und trenste sie. Endlich ging es im Sattel ins Freie! Schon nach 20min schoss Lametta los, durch den Wald, über Felder, über Baumstämme, und wieder zurück zum Hof. Es hatte so Spaß gemacht! Ich lobte Lametta sehr und brachte sie wieder auf die Koppel. Nun holte ich Muemmi. Ich putzte sie schnell und führte sie auf den Dressurplatz. Eine Stunde arbeiteten wir durch, dann gingen wir noch um die 4 Ecken. Auch Muemmi gefiel es draußen. Ich brachte sie wieder auf die Koppel und holte Shiny. Ich putzte die Fuchsstute und trenste sie. Nun ging es ohne Sattel ins Gelände. Brav machte Shiny alles, was ich wollte, von Schritt bis Galopp. Wieder auf dem Hof brachte ich auch sie wieder zur Koppel. Ich holte Red Sky und trenste auch ihn nur. Er hatte einen breiten, bequemen Rücken, einfach perfekt. Brav lief der schöne Shire durch den Wald. Bald waren wir wieder auf dem Hof und ich holte Victims. Ich baute ein paar Sprünge auf und sattelte Victims. Bald ließ ich ihn springen. Brav nahm er alle Hindernisse. Nach einer Stunde war es genug und ich ließ ihn wieder auf die Koppel. Dafür holte ich Diabolo. Ich sattelte und trenste ihn und ritt zum Platz. Eine Stunde machten wir Dressur. Er war toll! Auch ihn ließ ich wieder auf die Koppel und nahm Blue mit. Das erste mal auf ihr reiten, auf Blue!, dachte ich aufgeregt. Sie war hochnäsig wie immer, doch beim Reiten war sie mega-konzentriert und brav. Ich lobte sie und brachte sie zurück auf die Koppel. Jetzt nurnoch Star und Sternenstaub. Ich holte beide und putzte sie, Sternenstaub allerdings hatte Angst. Ich trenste Sternenstaub mit einem weichen Gebiss und ohne Zügel. Ich befestigte einen langen Strick am Gebiss und machte Wild Star fertig. Ich saß auf Star auf und ließ sie im Schritt von Hof gehen. Sternenstaub entspannte sich langsam während des Ausritts. Wieder auf dem Hof brachte ich beide in den Stall, genau wie die restlichen Pferde. Ich gab ihnen noch Futter und verabschiedete mich für heute von ihnen.

    Babette:

    Pflegi für alle Pferde + Ankunftsbericht von Dark Diva, Light Diva, Fetma, Can it be Love, Colour, Street, Laila, la rara, Vanekra, Light Sun, Mare of Flames und Leshano (nachgeholt)

    It's time to stand up! rief mein Wecker. Ich wachte auf, stand auf und machte mich schnell fertig. Heute war ein großer Tag: 1. Ging ich nach längerer Zeit wieder zu meinen Pferden und 2. kamen heute 12 neue Pferde an, nämlich Dark Diva, Light Diva, Fetma, Can it be Love, Colour, Street, Laila, la rara, Vanekra, Light Sun, Mare of Flames und Leshano. Dark Diva hatte ich Kiri abgekauft, die Dark Diva vor einem Tierquäler gerettet hatte und Light Diva holte ich von einem guten Zuchtgestüt. Also machte ich mich auf den Weg. Zuerst holte ich Light Diva und fuhr direkt zu Kiri, um Dark Diva zu holen. Erst wollte sie gar nicht aus der Box, doch dann wieherte Light ihr zu und sie rannte förmlich und den Hänger. Ich stellte die beiden in Boxen nebeneinander und fuhr nun zum Pferdemarkt, wo ich Flame und Leshano abholte. Auch die beiden kamen erstmal in Boxen. Als nächstes kam eine Fohlenausstellung, bei der ich 4 Pferde ergattern konnte; Laila, la rara, Light Sun und Vanekra. Ich brachte die kleinen in den Stall, bevor ich weiter zu gabschkes Verkauf fuhr. Dort kaufte ich Street, Fetma, Can it be Love und Colour. Ich fuhr wieder nach Hause und brachte alle Pferde, sowohl die neuen als auch die alten, auf die Koppeln und mistete die Boxen aus. Nun holte ich das erste Pferdchen rein: Little. Ich putzte die kleine Shettystute und ging mit ihr ein wenig im Wald spazieren. Als wir wieder auf dem Hof waren, ließ ich die Kleine nochmal auf die Koppel und holte den kleinen Hengst Sweet rein. Ich putzte ihn und machte mit ihm Spiele, wie Fussball. Und weil es grad so schön war, holte ich noch Laila, la rara, Vanekra, Sunny, Sweet und Light Sun dazu. Die kleinen spielten toll zusammen, mit dem Ball, sie zog sogar mit ihren Mäulern an Seilen rum. Nach einer Stunde waren alle ziemlich erschöpft und ich brachte sie wieder zur Weide. Dafür holte ich Muemmi. Ich putzte sie flott und sattelte und trenste sie. Ich baute auf dem Springplatz einige Hindernisse auf und ritt Muemmi warm. Nun begann ich, mit ihr zu springen. Sie machte es sehr gut. Nach einiger Zeit reichte es und ich ritt sie noch im Schritt. Nun brachte ich sie wieder zur Weide und holte Lametta. Sie sollte bald verkauft werden. Ich putzte sie ganz sauber und sattelte und trenste sie. Ich führte Lametta auf den Springplatz und machte auch mit ihr einige Springübungen. "So ists brav", sagte ich am Ende, als wir fertig waren. Ich ließ Lametta noch ein bisschen Schritt gehen und sattelte sie wieder ab und brachte sie auf die Koppel. Ich nahm Red Sky mit. Ich putzte ihn schnell und trenste ihn, führte ihn hinaus und saß auf. Ich lenkte ihn Richtung Wald. Wir waren lange unterwegs, auch galoppierten und trabten wir einwenig. Es war schön ruhig und schön. Wieder auf dem Hof lobte ich Sky, brachte ihn wieder auf die Koppel und holte Victims. Ich putzte ihn und legte ihm einen Longiergurt an, befestigte an der Trense einen Longiergurt und nahm eine Peitsche mit. Ich longierte den braunen eine halbe Stunde lang und brachte ihn dann wieder auf die Koppel. Ich nahm dafür Shiny mit. Ich putzte und sattelte sie und führte sie zum Hof hinaus. Ich stieg auf und ritt sie Richtung Feld. Auf dem Feld fetze Shiny los und ich ließ sie. Bald konnte sie nichtmehr und wir ritten zurück. Ich sattelte sie ab und brachte sie zur Koppel. Ich holte Blue. Die wunderschöne, edle Araberstute kam willig mit. Ich führte sie zum Anbindeplatz und striegelte sie ordentlich, putzte sie mit der Kardätsche und sattelte und trenste sie, kratzte ihre Hufen aus und bandagierte sie. Ich saß auf und ritt sie auf den Dressurplatz, wo ich eine Stunde Schenkelweichen, Piaffen, Passagen und übertreten mit ihr übte. Sie war eine total perfekte Stute! Nach der Stunde spritzte ich sie noch ab und brachte sie wieder auf die Koppel und holte Wild Star und Sternenstaub. Ich sattelte Star schnell und saß auf und nahm Sternenstaub am Strick. Wir ritten aus. Die Stuten genossen es sichtlich. Wieder auf dem Hof lobte ich beide und brachte sie zur Weide, holte dafür Diabolo und sattelte ihn. Mit ihm machte ich auch einige Dressurübungen, ehe ich ihn wieder auf die Koppel brachte und Laputa und Violett holte. Ich machte mit beiden im Roundpen Vertrauensübungen. Später brachte ich sie wieder zur Koppel und lobte sie. Nun waren alle Pferde versorgt, außer den neuen, die sich erst eingewöhnen müssen. Ich brachte alle Pferde wieder rein und fütterte sie, lobte und kuschelte alle noch mal und ging dann.

    Babette:

    Pflegi für alle Pferde (Gnadenweide, Weide, Verkaufsstall 1, Verkaufsstall 2): Der letzte gemeinsame Tag vor meinem Urlaub

    Ich stand heute extrem früh auf, da ich mich heute um alle alle Pferde kümmern musste. Zuerst ging ich zur Gnadenweide. Dort begrüßte ich erstmal alle Pferde. Die Gnadenweide war wirklich eine Weide, dort waren keine richtigen Boxen, aber ein wunderschöner, großter, geschützer Laufstall, den man bei Unwetter verschließen konnte. Ich putzte Little und Sky, trenste Sky und machte einen langen Führstrick an Littles Halfter. Nun stieg ich auf Sky und ließ ihn im Schritt loslaufen. Es war eine gemütliche Runde durch den Wald. Als wir wieder an der Weide waren, die etwas vom Hof abgelegen war, stieg ich von Sky ab, lobte ihn und Little, kratzte beiden die Hufe aus und ließ sie auf die Koppel. Jetzt kam Light dran. Ich putzte die kleine Stute und zog ihr den Longiergurt an. Ich führte sie auf ein abgezäuntes Stück der Koppel und longiette sie 20min. Als ich fertig war, lobte ich sie und ließ sie wieder auf die Weide. Jetzt fing ich Love ein. Ich putzte den Hengst kurz, dann trenste ich ihn und ritt mit ihm eine kleine Runde durchs Gelände. Auf einem Feld ging er durch, und ich ließ ihn. Nach dem wilden Galopp kehrten wir zum Hof zurück. Ich lobte Love und ließ ihn laufen. Jetzt kommt die hochnäsigste Omi der Welt-Fetma! Ich führte die Berberstute am Halfter in das abgezäunte Stück Koppel und longierte sie frei. Als ich fertig war, wurde auch sie gelobt und wieder freigelassen. Jetzt noch Shagun und Paquita, dann war die Gnadenweide versorgt. Zuerst longierte ich Paquita ein wenig, dann ritt ich mit Shagun durch den Wald. Ich verabschiedete ich von den Pferden. In 2 Wochen würde ich sie wiedersehen. Als nächstes ging ich zum Verkaufsstall mit den Fohlen. Ich begüßte die kleinen Racker und baute auf dem Platz der Verkaufsfohlen folgendes auf: Ein Ballspiel, ein Tonnenrennen, eine Brücke und einen Podest. Ich ließ die Fohlen auf den Platz und jeder fand sofort etwas, was ihm gefiel: Vanekra und Sun spielten mit dem Ball, Sweet erklamm das Podest und verteidigte es, Laila hatte Spaß dran, über die Brücke zu laufen und rara war begeißtert vom Tonnenrennen. So ließ ich die Fohlen einige Zeit spielen, während ich ihren großen Laufstall mistete. Als ich fertig war, holte ich die Fohlen wieder rein und verabschiedete mich auch von ihnen für 2 Wochen. Nun gings auf zum Verkaufsstall der Pferde. Ich begrüßte alle und brachte sie auf die Weide. Ich mistete ihre Boxen und holte Alsari und Creme rein. Ich zog beiden Trensen an und saß auf Alsari auf. Ich nahm die Zügel von Creme in die Hand und trieb Alsari an. Nach der Hälfte der Strecke wechselte ich die Pferde. Wieder am Verkaufsstall angekommen, lobte ich beide, trenste sie ab und brachte sie wieder auf die Koppel. Jetzt nahm ich Leshano und Flames mit. Mit ihnen machte ich das Gleiche wie mit Alsari und Creme. Wieder auf dem Hof, lobte ich beide und brachte sie wieder raus. Jetzt kam Diabolo. Ich putzte, sattelte und trenste ihn und führte ihn auf den Reitplatz. Ich stieg auf und machte mit ihm einige Dressurübungen. Er war ganz brav. Ich lobte ihn am Ende, stieg ab und brachte ihn wieder auf die Koppel. Ich nahm Colour und Star mit. Mit beiden machte ich Freispringen, aber nur niedrig. "Brav", sagte ich am Ende und brachte beide wieder weg. Jetzt nurnoch Shiny. Ich sattelte und trenste sie und machte mit ihr leichte Sprüunge. Als wir fertig waren, brachte ich sie in den Stall und holte die restlichen Verkaufspferde. Ich verabschiedete mich von ihnen und ging jetzt zur Weide. Ich brachte erstmal alle elf Pferde raus und mistete ihre Boxen. Als erstes holte ich dann Sunny und Trafic, ich putzte beide und nahm beide ans Halfter. Ich wollte mit ihnen einen Spaziergang machen. Er verlief ruhig, schön und ohne Probleme. Wieder auf dem Hof, halfterte ich beide ab und brachte sie wieder auf die Koppel, wo sie sofort übermütig rumtollten. Lächelnd kümmerte ich mich nun um Blue. Ich wollte eigentlich einen Ausritt mit ihr machen, aber sie schien das einzige Pferd auf der Welt, das lieber arbeitete. Trotzdem würde ich es versuchen. Ich putzte das glänzende Fell der Araberstute und sattelte sie. Ich trenste Blue und führte sie auf den Hof, wo ich aufstieg. Und jetzt lenkte ich sie ins Gelände. Einmal erst war ich mit ihr auf einem Ausritt gewesen, aber er war nur kurz gewesen. So doof schien Blue es doch nicht zu finden, sie stellte die Ohren auf und schaute in der Gegend rum. Im Trab dasselbe und im Galopp konzentrierte sich Blue total auf ihre Bewegung. Das musste sie auch, denn sie war wahnsinnig schnell. Der Ausritt hatte eine Stunde gedauert, kam mir aber kürzer vor. Als wir zurück waren, sattelte und trenste ich Blue ab, lobte sie und brachte sie wieder auf die Koppel. Als nächstes war Alwa dran. Ich putzte sie und sattelte sie, trenste sie und führte sie auf den Springplatz, wo ich einige niedrige Sprünge mit ihr übte. Alwa war brav, ich lobte sie und brachte sie zurück zur Weide. Dafür nahm ich Ice mit. Ich putzte die Araberstute, sattelte sie, trenste sie und unternahm mit ihr einen Ausritt. Auf den Galoppstrecken ging Ice richtig ab. Sie war nunmal sehr schnell. Am Ende lobte ich sie, brachte sie zurück zur Weide und holte Vio. Ich putzte und trenste sie und ging mit ihr ins Gelände. Auf der Strecke lagen einige Baumstämme. Aber gut, wir versuchtens. Und es klappte erstaunlich gut, dafür, dass ich keinen Sattel hatte und Vio kein Springpferd war. Ich lobte die Stute und wir ritten zurück zum Hof. Dort lobte ich Vio nochmal und brachte sie wieder auf die Koppel. Jetzt kam ihre Freundin Laputa dran. Auch mit ihr machte ich einen sattellosen Ausritt über die Strecke und auch mit ihr klappte es. Ich lobte sie und brachte sie zurück zur Koppel. Nun kam Strassi dran. Ich trenste ihn, putzte kurz drüber und ritt mit ihm zum See, wo wir ein bisschen schwommen. Es machte großen Spaß, dennoch mussten wir irgendwann zurück. Auch Strassi wurde gelobt und wieder auf die Weide gebracht. Ich nahm Maramaus mit. Sie bekam ihren Westernsattel auf und ich übte einige leichte Westernsachen mit ihr. Als wir fertig waren, tätschelte ich sie, brachte sie auf die Koppel und nahm Vase mit. Ich ließ ihr das Halfter drauf und schwang mich auf ihren Rücken. Ich übte mit Halfter, sie auf dem Dressurplatz zu kontrollieren. Es klappte gut. Ich brachte sie wieder auf die Koppel und jetzt war das letzte Pferd für heute dran: Slushi. Ich fing sie ein und brachte sie zum Putzplatz. Man merkte ihr an, wie ängstlich die Curly-Stute war. Ich kraulte sie minutenlang und sie beruhigte sich. Lächelnd putzte ich sie ein wenig mit der Kardätsche. Ich brachte sie in den Roundpen und ließ sie erstmal laufen. Sie lief von mir weg. Ich drehte mich von Slushi weg und tat so, als wäre sie mir egal. Interessiert aber scheu kam sie langsam an mich heran. Vorsichtig, ganz langsam drehte ich mich um und streichelte Slushi. Dass sie das schon zugelassen hatte, war ein Fortschritt. Ich gab ihr eine Möhre und brachte sie in die Box, ehe ich auch die restlichen Pferde reinholte. Ich verabschiedete mich von ihnen für zwei Wochen und ging. Ich würde die Pferde sehr vermissen, aber es sind ja nur 2 Wochen.

    Erstes Training:

    Heute nachmittag wollte ich mit meinen Ponys das erste Mal Ponyspiele Trainieren. Ich hatte mir überlegt alle sechs Ponys einzusetzen. Einige Kinder hatten sich in den letzten Wochen dafür angemeldet. Ich holte die Ponys von der Weide in den geräumigen Laufstall. Dann baute ich die verschiedenen Spiele in der Halle auf und schon trafen die ersten Mädchen mit ihren Eltern ein. Nachdem ich aufgebaut hatte waren alle acht Kinder da und ich zeigte ihnen die Ponys. Alle hatten schon Reitstunden genommen und wollen sich ohne Sattel auf dem Pony halten können. Ich holte die Trensen und die Kinder trensten die Ponys auf. Ich öffnete die Hallentür und die Ponys wurden hineingeführt. Einige Eltern lachten, als sie die Kinder mit den kleinen Ponys sahen. Ich sagte den Kindern, dass sie den Ponys die Spielgeräte zeigen sollten. Einige stiegen auf, einige taten es vom Boden aus.
    Sweet Poison hatte sofort eine Beschäftigung für sich und seinen Reiter gefunden, fünf Eimer, die fürs Eimerlaufen aufgestellt waren, warf er immer wieder um und sein Reiter durfte diese wieder aufstellen. Ich stellte mich an die Bande und redete mit einigen Eltern. Plötzlich ertönte ein „Pony frei“ von einem Mädchen und alle saßen ab. Hoppla hatte sich losgerissen, als das Mädchen ihm die Fahnen zeigen wollte. Alle schaute sehr schockiert, als Hoppla mit einer Fahne im Maul nun seine runden drehte. Ich rief einmal seinen Namen und er kam auf mich zu. Ich konnte ihn ohne viel mühe am Zügel greifen und ihm die Fahne abnehmen. Ich führte ihn zu dem Mädchen zurück und sie führte ihn weiter. Alle Ponys hatten sich mit den Spielgeräten vertraut gemacht bis auf Ronny. Er traute den ganzen Sachen nicht und hat gerade einen ziemliche Schock hinter sich. Er hatte einen der bunten Plastikbecher von einem der Stäbe geschubst und ziemlich erschrocken, als dieser vor ihm auf den Boden fiel. Ich war mir nicht sicher, ob es gut wäre ihn einzusetzen- es würde höchstwahrscheinlich nur das Vertrauen zwischen ihm und uns ruinieren. Also führte ich ihn aus der Bahn und stellte ihn vorerst alleine in den Laufstall. Ich holte die beiden Fohlen Sibuna und Abendstern zu ihm, damit er nicht so alleine war. Ich ging wieder in die Bahn und erklärte den Mädchen die Spielregeln. Kurz darauf gingen wir ins praktische über und spielten die sechs spiele hintereinander. Natürlich lief es nicht reibungslos, Peter war vielen Kindern zu schnell, genau wie Sweet Poison. Und Sarina spielte alle Spiele mit oberster Skepsis, sie kam aus schlechter Haltung. Nur Bella Donna absolvierte alle Spiele mit Bravour, sie musste anscheinend früher schon einmal Ponyspiele gelaufen sein und hatte sofort alle Mädchenherzen erobert. Als das Training beendet war verlies ich für kurze Zeit die Bahn und kam vollbepackt mit fünf Abschwitzdecken zurück. Eine bordeauxrote für Sarina eine quietschgrüne für Hoppla, eine dunkelgrüne für Peter, eine beigefarbene für Bella Donna und eine feuerrote für Sweet Poison. Ich warf sie den Ponys über und die Mädchen ritten sie trocken. Sie putzten sie noch ordentlich über und stellten sie zurück in den Laufstall, wo Ronny schon sehnsüchtig seine Kumpels erwartete. Sie verabschiedeten sich von mir und fuhren nach hause. Ich fütterte die acht noch und entschloss mich noch kurz mit den beiden Fohlen zu schmusen. So führte ich die beiden Stuten aus der Box und putzte sie dann ließ ich sie kurz in der Halle laufen und fing sie wieder ein. Bei Abendstern war das nicht schwer- er kam auf mein zurufen und Sibuna trotte ihm treudoof hinterher. Ich beknuddelte die beiden noch und stellte sie dann zu ihrer kleinen Herde zurück. Ich fegte die Stallgasse und verabschiedete mich von meinen Ponys und Pferden. Dann machte ich das Licht aus und ging ins Haus.

    Der Körnungstag!

    Heute wachte ich mit Guter Laune auf und ging ins bad, wo ich mich fertig machte... Nun war ich gut herausgeputzt und eilte zum Auto, da mich meine Mutetr heute zu Ann97 fahren würde, die Fahrt ging los und dauer nicht lange bis wir in die Hofeinfahrt einbogen... Dann sah ich meinen RB Sweet Poison schon da stehen, sofort stieg ich aus dem Auto aus und winkte meiner Mutter noch nach.
    Schnell düste ich zu Sweet, der mich mit einen netten Wiehern empfang. Ich lächelte und begrüßte Anna97: ,,Hey Anna, ich übernehme heute Sweet beim putzen du kannst ja Hoppla daweile auch schön machen für die heutige Hengstkörung.´´. Sofort nickte sie und ich schnappte nmir den Striegel aus Sweet´s Putzbkasten. Ausgiebig kämmte ich das dreckige Fell... Naja sehr dreckig war er ja nicht, dachte ich mir dabei. Als ich ihn überall gut gestriegelt hatte schnappte ich mr den Hufkratzer und hob ein Huf nach den anderen hoch. Sweet Poison war dabei auch wirklich sehr brav. Das 1. Huf kratze ich stark aus und putze es auch aus, das 2. vordere Huf kratze ich wieder aus nur diesmal waren nicht so viele Steinchen drinne, der Staub aus dem Huf, viel beim Ausputzen in Massen heruaus. Naja er war wirklich nicht sehr in den Hufen dreckig, dachte ich wieder. Dann kamen die Hinterhufe dran: ,,Fein Kleiner!´´, meinte ich nett. Dann kratze und putzte ich die beiden Hinterhufe noch schön aus und sauber.
    Dannn legte ich den Hufkratzer weg und nahm den Mähnenkamm aus der Putzbo, dsofort begannn ich Sweet´s Mähne durchzukämmen und machte es beim Schweif genauso, der Shetty Hengst genoss meine Pflege sehr un entspannt sich dann auch beim einflechten von Schleifchen und Bänder, Die Mähne hatte ich einfach nur mit einen Zopf verbunden und Schleifen sowie Bänder mit eingefädelt. Aus dem Schweif entstand dann ein schöner Französicher Zopf mit einen langen roten Band verflochten. ,,Du siehst schick aus!´´, lachte ich und lobte den kleinen Hengst ausgiebig...
    Dann war auch Anna97 mit Hoppla fertig und wir verluden die beiden in einen riesengroßen Hänger und banden sie auch fest an. Dann gingen wir beide heraus und stiegen in das Auto ein. Nun konnte die Fahrt los gehen!, lächelte ich in mich hinein. Das Auto bewegte sich nun vom Hof weg, auf den Weg zur Körungsshow. Es dauer nicht sehr lange bis wir in die Einfsahrt hineinfuhren und anhileten, bzw. parkten. Ann97 und ich hüpften aus den Auto heruas und schnappten uns dann sofort die zwei Hengste, die neugierig auf uns warteten. Wir nahmen beide an die Führleinen und gingen zum großen Hallentor und traten ein. Vor uns war noch eine große Hallentür, die wohl zu Halle führte. Anna97 ging erstmal weg...


    Sanft strich ich dem kleinen Hengst neben mir über die Stirn und meinte: ,,Hoffe mal du wirst auf meine Anweisungen hören!´´, dann lächelte ich sanft und hatte die Führleine fest im griff. Der Hengst wartete genauso neugierig wie ich auf den Aufruf. Bis dieser auch schnell erhallte: ,,Sweet Poison und LoveSahara bitte in die Halle!´´, so endete es dann auch mit einen leichten Knacksen. Die Hallentür öffnete sich knarrend und Sweet zuckte kurz zusammen, doch ich beruhigte ihn dann schnell. Kuz täschelte ich ihn nochmal und betrat die Halle im Schritt...
    Der Welsh A-Hengst folgte mir brav und sah sich dabei auch neugierig um. Nun hatten wir die Mitte der Halle, erreicht. Sofort blieb ich stehen und Sweet Poison auch. Dann blickte ich aufmerksam zu den Richtern und grüßte diese mit einer vorbildlichen Verbeugung. Dan nahm ich die Führleine wieder fest in griff und führte ihn im Schritt auf den vorderen Zirkel. Sweet spielte verückt mit seinen Ohren umher doch als ich sagte: ,,Ruhig Süßer, ruhig.´´, hatte er sich nochmal kurz umgesehen und wurde dann wirklich ruhiger, was ich erstmal kaum glaubte, doch es war so... Sweet stolzierte fast vor Freude und Anmutigkeit. Ich klopfte im kurz am Hals und beendete den Zirkel bei 'X' angekommen, im stehen. Dann ließ ich ihn von der Führleine, wo er erst buckelnd loslief, doch als ich sagte: ,,Lol zeig mal deinen schönen Schritt!´´, wurde erlangsamer und trottete gemütlich dahin. Dann schnalzte ich mehrmals und Sweet Poison wurde schneller und trabte mit gewölbten Hals einen Runde bis ich wieder schnalzte und er lospreschte, erst waren seine Tritte leicht und schwunghaft, doch dann gab der schwarze Welsh A-Hengst Gas und düste eine ganze Runde im vollen Galopp los. Dann rief ich: ,,Sweet Poison! Komm mal her!´´ und er stellte neugierig die Ohren auf und blickte zu mir... Ich zeigte mit einer Hadbewegung, das er herkomme sollte, kurz buckelte er noch und trabte dann mit gewölbten Hals, wieder zurück zu mir und schnaubte.
    Ich gab ihm einen Snack und er verschlang das Leckerlie gleich genüßlich... Dannn machte ich wieder liebevoll die Führleine an sein Halfter und führten ihn zum Zirkel. dann schnalzte ich wieder mit der Zunge und Sweet trabte neben mir her, er zeigte viel Anmut dabei und machte schwungvolle und leicht Trabtritte. Diesmal war es nicht so lang wie vorher im Schritt und wir beendeten den Zirkel dann auch fehlerfrei und ich wurde noch vor 'X' langsamer, damit wir nur dastanden. Dann sah ich zu dne Richtern, die elig schrieben und wieder nach einer Weile zu mir sahen... Ich lächelte und verbeugte mich freundlich und verabschiedete mich dann mit einen netten Winken. Dann verließen wir die große Halle im Schritt. Es war wirklich schön und ich täschelte auf den Weg nach draußen den schwarzen Hengst ausgiebig, bis sich hinter uns die Türen schlossen. Dann umarmte ich Sweet Poison überglücklich und meinte zu ihm: ,,Danke Süßer, dass du heute so brav warst!!´´, dann schob ich ihm noch ein Leckerlie ins Maul.


    Ich war überglücklich als wir es gut schafften, nach uns waren auch gleich Anna97 und Hoppla tran. Die Zeit verging wie im Fluge und die Körung war vorbei... Es hieß dann dass; Wir sollten wieder zurück nach Hause kehren und auf weiter Nachrichten achten, bis die Entsscheidung kommen sollte. Naja wir führten die beiden Hengste wieder in den Hänger und beide bekamen einen guten Snack für die Fahrt. Wieder dauerte es nicht lange als wir wieder in die Hofeinfahrt rollten.
    Als der Wagen stand, rannten wir wieder heruas und holten die beiden Hengste aus dem Hänger und führten beide zum Putzplatz, wo wir erstmal die ganzen Beschmückungen abmachten. Dann hatten wir die beiden Hengste versorgt und ließen beide noch auf die Weide. In der zait kam auch meinen Mutter und holte mich ab. Akls sie da war winkte ich Anna97 noch zu und stieg dann in unser Auto ein, wo ich zufrieden anfing zu erzählen...

    [6671. Zeichen / © by me]

    Sammelpflege für:
    Sulaika, Senna, Sibuna, Abendstern, Sarina, Bella Donna, Hoppla, Märchenprinz, Ronny, Sweet Poison, Take a Bow, Peter, Black Danger, Senseless


    Wieder einmal war ich auf dem Weg in den Stall zu meinen Lieblingen. Für heute hatte ich mir vorgenommen jeden etwas zu beschäftigen.
    Es war noch früh und ziemlich kalt draußen, als ich die schwere Tür zum Stall öffnete. Leises schnauben und ein scharfes Wiehern war nicht schwer zu vernehmen. Es kam von meinem Neuankömmling Black Danger, den ich vor kurzem gekauft hatte. Ich hatte den Rappen schon in mein kleines Herz geschlossen und strich ihm sanft über die Stirn. Schon sehr vertraut schloss er seine dunklen Augen und legte den Kopf auf meine Schulter. Dann war füttern angesagt und ich kramte den Schlüssel für die Futterkammer hervor. Mit einem leisen quietschen öffnete sich die schwere Tür. Ich trat ein und füllte einen größeren Schubkarren mit Heu. Zuerst durften meine Fohlen Senna, Sulaika, Sibuna und Abendstern davon haben. Auch Ronny, der mit ihnen im Laufstall stand, fing gleich an zu knabbern. Dann bekamen Hoppla und Märchenprinz ihr Heu und kurz stritten sie sich, da die Beiden erst kurz gemeinsam in einem Stall standen. Als nächstes waren Bella Donna und Sarina an der Reihe. Auch sie teilten sich einen Stall und verstanden sich prächtig. Senseless durfte als nächstes sein Heu haben und gleich danach bekamen auch Black Danger, Sweet Poison und Peter ihr Raufutter. Meine Pferde fraßen alle Heu und ich musste daher kein Futterstroh mehr holen. Sweet Poison, Peter, Black Danger und Senseless bekamen noch ihr Kraftfutter während die anderen das Heu fraßen. Zuerst gab ich Peter eine Schippe Müsli, denn er wurde neidisch, wenn ein anderes Pferd vor ihm Kraftfutter bekam. Auch Sweet Poison gab ich eine Schippe Kraftfutter. Black Danger und Senseless bekamen jeweils noch zwei Maß Proppen, bevor ich den Schubkarren wieder wegstellte und mich ans Fegen der Stallgasse machte. Ich dachte über den Tag nach und was er wohl bringen mochte. Heute nachmittag hatten sich einige Mütter mit ihren Kindern gemeldet und wollten „Ponyreiten“ dort würde ich dann einige meiner Ponys einsetzen. Außerdem hatte ein Mädchen heute noch eine Privatstunde auf Senseless und Meine Schwester wollte auch noch reiten. Sie hatte vor das erste mal auf Märchenprinz zu reiten und kam um 9:30 hektisch in den Stall gerannt. „Wo steht der Neue?“, Fragte sie mich aufgeregt. Daraufhin deutete ich auf Hopplas Box und ich gabt ihr sein Halfter. „Dort steht er- bei Hoppla. Sei vorsichtig ich habe ihn zwar schon unter einem anderem Mädchen laufen sehen aber immerhin ist er ja ein Hengst.“ „Du weist doch, dass ich immer vorsichtig bin“, sagte sie halb lachend und öffnete seine und Hopplas Box. Kurz beobachtete ich der drei schwenkte jedoch ab, als ich sah, wie brav Märchenprinz hinter ihr her trottete und holte selbst Black Danger aus seiner Box. Danger machte sofort Terz, dass er nicht allein auf der Stallgasse stehen durfte. Als Antwort darauf band ich ihn an dem Ring an, der am weitesten weg war von Märchenprinz. „Wie heißt der kleine eigentlich?“, Fragte mich meine Schwester kurz darauf, die Mähne des Miniature Horses kämmend, und ich antwortete ihr trocken: „Märchenprinz“. Sie nickte und putzte ihn weiter kräftig. Nun fing auch ich an zu putzen und bürstete Dangers seidiges Fell, das im Licht bereits glänzte. Dann machte ich seine Beine sauber und kratzte ihm die Hufe aus. Anschließend verlas ich seine Mähne und seinen Schweif. Dann holte ich sein Sattelzeug, das waren: Sattel mit blauer Satteldecke, Trense, die blau unterlegt war, Martingal und blaue Gamaschen. Auch das Sattelzeug für Märchenprinz holte ich aus der Sattelkammer. Er hatte einen hübschen kleinen Sattel mit beigefarbener Satteldecke, eine kleine Trense und ebenfalls Gamaschen, diese waren jedoch nicht blau, sondern beige, genau wie seine Satteldecke. Meine Ponys und Pferde hatten alle die Satteldecke in der Farbe ihres Beinschutzes.
    Wir sattelten auf, trensten auf und legten den Pferden auch den Rest, also das Zaumzeug und die Gamaschen an. Nun waren Märchenprinz und Black Danger fast bereit. Nur holte ich noch schnell die Abschwitzdecken der beiden und wir führten unsere Pferde in die Halle. Beim Warmreiten redeten wir über dieses und jenes, dann machten wir die Abschwitzdecken ab und die richtige Arbeit fing an. Ich ritt den Rappen vorwärts abwärts und Danger lehnte sich stark aufs Gebiss. Daraufhin gab ich ihm eine Aufwärtsparade und er wurde leichter und weicher im Maul nach einer Weile nahm ich ihn weiter auf und saß aus. Ich ritt ihn abwechslungsreich Bahnfiguren mal Schlangenlinien hier mal Zirkel dort und bald galoppierte ich ihn auch. Vorerst auf dem Zirkel dann ganze Bahn. Ich übte mit ihm den fliegenden Galoppwechsel, da wir ihn für die nächsten Turniere brauchen werden. Es klappte nicht und wieder nicht. Also holte ich eine Stange und legte sie auf X. Nun klappt es. Danger war mittlerweile ziemlich durchgeschwitzt und ich trabte ihn auseinander. Auch meine Schwester beendete die Übungsstunde mit Märchenprinz und grinsend blickte ich auf den kleinen Roan, der nun auch auseinander getrabt wurde. Ich holte bereits seine Decke, die in einem Schlichten Beigeton gehalten war. Nun hielt meine Schwester neben mir und ich warf Märchenprinz zufrieden diese über. Wir ritten die beiden trocken und stiegen ab. Dann folgten unsere Pferde uns bereitwillig aus der Halle wieder auf die Stallgasse, wo wir sie absattelten, abtrensten und ihnen wieder ihre Stalldecken überwarfen. Ich stellte Black Danger in den Stall, nachdem ich seine Hufen ausgekratzt hatte. Märchenprinz wurde von meiner Schwester auch in den Stall gestellt und ich putzte Sulaika. Die kleine Scheckstute war mir mittlerweile ziemlich ans Herz gewachsen. Immer wieder schaute sie mich mit ihren vertrauten Augen neugierig an. Als ich ihre hufen säuberte legte sie ihren Kopf auf meinen Rücken und schloss die Augen. Danach kämmte ich ihre Mähne die immer noch hochstand und säuberte ihren Schweif, der auch noch nicht viel gewachsen war. „Darf ich noch Abendstern putzen?“ Hörte ich die Stimme meiner Schwester aus der Box Hopplas und Märchenprinzs`. „Klar“ erwiderte ich nur kurz. So holte sie sich die kleine Stute und band sie neben Sulaika an. Ich bürstete Sulaika ausgiebig, doch später wollte ich auch Senna noch bürsten, die immer wieder eifersüchtig wieherte. Also beeilte ich mich mit Sulaika und nahm mir kurz darauf Senna. Auch sie hatte ich schon sehr lieb gewonnen und putzte das Araberstütchen. Ihre Hufe waren heut sehr dreckig und ihr Schweif ziemlich verknotet. Daher dauerte das putzen bei ihr länger. Als endlich auch Senna sauber war holte ich Sulaika wieder heraus und stellte die beiden zusammen mit Sibuna und Abendstern, die meine Schwester mitbrachte, in die Halle. Als fünftes holte ich noch Ronny, der mit den Fohlen zusammen im Laufstall stand und den Rest der Ponys. Daher liefen über Mittag elf Ponys und Fohlen in der Halle, damit sie sich einmal gründlich austoben konnten. Die Weide war im Moment leider zu matschig um die Pferde heraus zu lassen. Märchenprinz lief das erste mal mit in der kleinen Herde, daher schaute ich mir die elf erst etwa eine halbe Stunde lang an, bevor ich essen ging.
    Kurz bevor ich fertig gegessen hatte klingelte es an meiner Haustür. Als ich diese öffnete sah ich eine Frau mit ihrer Tochter, im Hintergrund einen Geländewagen mit Anhänger. „Hallo! Wir bringen dir Take a Bow.“, Sagte die Mutter. Ich antwortete fröhlich „schön ich hatte euch schon erwartet. Wir laden den kleinen sofort ab OK?“ Die Frau nickte kurz und wir luden Bow ab. Ich stellte ihn in den Stall, wo Peter sonst gestanden hatte und holte den Rest der Ponys zurück aus der Halle. Sie fuhren wieder von Hof und ich hörten wiederum die ersten Kinder mit ihren Müttern kommen.
    Die Kinder betrachteten mit offenem Mund meine 15 Pferde und meine Schwester halfen mir die ganzen Ponys auf die Stallgasse zu holen. Es waren vier Kinder gekommen und wir holten Bella Donna, Sarina, Peter und Ronny auf die Stallgasse. Die Kinder putzten die Ponys eifrig und ich beruhigte die besorgten Mütter, dass die Ponys nichts tun würden. Danach holte ich das Sattelzeug aller und half allen aufsatteln und auftrensen. Meine „Minis“, so nannte ich die Ponys, die momentan auf der Stallgasse standen, hatten alle einen eigenen Sattel. Man konnte diese durch ihre Farbe auseinander halten. Alle meine Pferde hatten eine bestimmte Farbe in der sie ihr ganzes Zubehör hatten. Ich zeigte den Eltern, wo alles hing und welche Farbe den Ponys zugeteilt waren. Nun nahmen alle Mütter die Zügel der Ponys ihrer Kinder in die Hand und führten die Ponys in die Halle. Dort hieben sie ihre Kinder in die Sättel und führten los. Irgendwie liefen alle automatisch auf der linken Hand. Diese lustige Abteilung führte Hoppla an, hinter ihm führte man Bella Donna, dahinter Sarina, hinter Sarina Peter und Ronny bildete das Schlusslicht. Es war eine interessante Stunde mit den kleinen Kindern in der ich den Müttern die einfachsten Bahnfiguren versuchte beizubringen, Kinder um alles gelobt wurden, dass sie auf einem „Pferd“ geritten hatten und die Ponys bewegt wurden. Später war diese Stunde zuende und die Ponys wurden wieder eingedeckt und in die Ställe gestellt, nachdem ihre Hufe auskratzt waren und alles Sattelzeug von ihnen war.
    Es würde bald beginnen zu dämmern und daher holte ich schnell Sweet Poisons Bosal aus der Sattelkammer. Ich hing dies an einen Trensenhalter auf der Stallgasse und holte Sweet mit Hilfe seines Halfters aus dem Stall und band ihn an. Nun holte ich auch Take a Bow heraus und band ihn neben Sweet an. Die beiden beschnupperten sich kurz und verstanden sich von Anhieb prächtig. Deswegen legte ich Sweet das Bosal an und band Bow ab. Ich führte beide nach draußen, Sweet an meiner linken, Bow an meiner rechten. Dann stieg ich auf Sweet auf und steuerte auf den kleinen Feldweg nahe meines Hofes zu. Gelassen trotteten die beiden dahin, als kannten sie sich schon ewig. Wir gingen nur die kleine Runde und die ging einmal um das Feld meines Nachbarn herum. Die Runde war schnell vorüber, doch komischer weise befand sich am Ende dessen eine dünne Schweißschicht auf den Hälsen beider. Ich dachte mir nichts dabei, es möge wohl an diesem schwül-kaltem Tag liegen. Ich legte den beiden Abschwitzdecken über und führte sie noch in der Halle trocken. Als ich zurück auf die Stallgasse kam, stand Senseless schon fertig geputzt bereit zum Satteln und Charlie, seine RB, holte gerade seinen Sattel, hievte ihn auf seinen Rücken. Sie begrüßte mich mit einem flüchtigen „Hallo“ und ging dann auch schon auf seine andere Seite, um den Sattelgurt fest zu ziehen. Ich stellte Sweet Poison und Take a Bow wieder zurück in ihre Ställe, doch ehe ich das tat, kontrollierte ich noch einmal, ob sie komplett trocken waren und nahm die beiden dann die Decken ab. Ich kontrollierte noch, ob Charlie Senseless ordentlich gesattelt hatte, ehe sie den Hengst in die Halle führen durfte. Die Aufsteighilfe brachte ich mit in die Halle, da sie noch nicht die größte war. Es war eine ganz gewöhnliche Einzelstunde nur, dass sie mit Senseless wirklich klasse zurecht kam und er unter ihr besonders schön lief. Bald war auch diese Stunde zuende und Charlie ritt Sense trocken. Dann stieg sie ab, ich öffnete ihr die Hallentür und sie führte ihn auf die Stallgasse, sattelte und trenste ihn ab und warf ihm wieder seine Decke über, ehe sie ihn zurück in den Stall stellte. Nun holte ich Hoppla und Sibuna auf die Stallgasse und Charlie half mir noch schnell die beiden zu putzen. Da ich schneller als Charlie fertig war, holte ich schon die kleine Ponykutsche, die Hoppla so gerne zog, spannte ihn an und band Sibuna neben ihn. Sie sollte später ebenfalls mal eine Kutsche ziehen. Die beiden kannten die kurzen gemeinsamen Fahrten schon und ich wollte sicher gehen, dass Hoppla zum nächsten Turnier fit war. Nun setzte ich mich in die Kutsche, nahm den Peitschenstummel in die Hand, testete die Bremsen und verabschiedete mich von Charlie, die schon auf ihrem Drahtesel saß. Es ging los und Hoppla zog emsig die leichte, einachsige Kutsche und ich genoss die kurze Fahrt. Kurz späte hatten wir die kleine Runde auch schon beendet und Hoppla kam auch genau wie Sweet Poison und Bow ganz verschwitzt wieder auf dem Hof an. ES wunderte mich jedoch nicht und ich stellte die beiden zurück. Auch Hoppla bekam seine Decke wieder übergeworfen. Schließlich war der Großteil meiner Pferde geschoren. Nun fütterte ich noch die Abendfütterung. Alle bekamen das gleiche wie morgens. Als alle ihr Heu knabberten oder das Kraftfutter fraßen, fegte ich die Stallgasse und stellte die Ponykutsche wider weg. Ich kontrollierte noch einmal alle Ställe, bevor ich das Licht ausknipste und den Stall abschloss.
    Ich ging ins Haus und dachte über den arbeitsintensiven, aber trotzdem auch schönen Tag nach.

    Und wieder ein Neuling!
    Anknunft von Sweet Poison,Üben mit den Fohlen,Bewegung der anderen Pferde


    Früh am morgen Stand ich auf.Hatte mich schon fertig gemacht und war gerade am misten der Boxen.Alle Pferde standen auf dne Koppeln.
    Nachdem ich jede einzelne Box ausgemistet hatte begann ich frisches Stroh einzustreuen.heute eine Box mehr da ich einen Neuling heute bekam.
    Ich seuftze zufrieden und machte die Box fertig für Sweet Poison.Ein Welsh A hengst.Da fuhr auch schon das Auto mit dem hänger vor.
    Ich holte den Hengst aus dem hänger und brahcte ihn in seine Box.Ich besprahc noch gewisse sachen mit derm vorbesitzer und kümmerte mich dann erstmal um ihn.
    Ich streichelte ihn und tätschelte ihn.Schmunzelnd verlies ich die Box und holte die anderen wieder rein.Einige longierte ich noch,
    darunter waren: Skiona,Tringle,High Voltage und Rose Garden.Mit den Fohlen übte ich es.Was recht gut klappte.
    Schlieslich standne alle wieder in irhen Boxen und fühlten sich wohl.Ich gab ihnen am Abend noch ihr verdientes Futter und füllte die Wassertränken nach.Dann lief ich wieder rein.